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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Erfolgreiches Therapiekonzept mit pferdegestützter Therapie

von: Marketingabteilung | Datum: 22. Oktober 2018

Pferdegestützte Therapie im Sigma-Zentrum Bad Säckingen

Im Mai diesen Jahres hat das Sigma-Zentrum Bad Säckingen sein Therapiekonzept um die pferdegestützte Therapie erweitert. Schon heute hat das in dieser Form seltene Therapieangebot eine sehr hohe Anziehungskraft: Eine große Zahl von Patienten aus ganz Deutschland hat unter fachtherapeutischer Leitung im Stall und auf der Koppel unweit der Klinik diese Zusatzleistung der Privatklinik bereits in Anspruch genommen. Indem Patienten dem Pferd Orientierung geben, erfahren gerade sie Selbstwirksamkeit und bauen Sicherheit, innere Klarheit und Selbstbewusstsein auf.

„Die speziell auf die Arbeit mit Patienten ausgebildete Stute Amy wird zum Beispiel bei Patienten mit Burnout, Depression, Traumafolgestörungen oder Angststörungen eingesetzt“, erläutert der Ärztliche Direktor Professor Dr. Christoph Bielitz und ergänzt: „Da die in der Natur stattfindende pferdegestützte Therapie den Menschen in seiner momentanen Situation abholt und ganzheitlich auf emotionaler, körperlicher und kognitiver Ebene fordert, ist sie schon heute ein wichtiges Zusatzangebot in unserem höchstindividualisierten Therapierepertoire mit dem Patienten als Partner im Behandlungsprozess.“

Über den begrenzten Rahmen der Angebote gesetzlicher Krankenversicherungen hinaus, nimmt sich im Sigma-Zentrum Bad Säckingen ein persönlicher Ansprechpartner (Bezugs-Psychologen-System) die erforderliche Zeit, um über die Aktivierung vorhandener Ressourcen des Patienten und die Integration aller patientenwirksamen Modelle und Methoden den nachhaltigen Therapieerfolg abzusichern. „Zu den Therapiezielen im Umgang und in der Kommunikation mit dem Pferd gehört das Erfahren von sozialen Kompetenzen und Handlungskompetenzen; aber auch Beziehungsarbeit, Erlernen von Entspannung und Selbstwirksamkeitserfahrungen zur Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung des Selbstvertrauens gehören zum Therapieansatz bei der Arbeit mit Pferden“, betont Fachtherapeutin Dorothea Kundel. Waren es zum Start des Therapieangebotes überwiegend weibliche Patienten, sind heute über die Hälfte der Patienten männlich. Auch der Anteil Jugendlicher ist überproportional hoch.

Hintergrundinformationen zur Pferdetherapie
Von den eleganten und gutmütigen Tieren geht für den Menschen eine unmittelbare Wirkung aus. Mensch und Pferd sind schon seit Tausenden von Jahren eng verbunden. Bereits der Arzt Hippokrates berichtete im 4. Jahrhundert vor Christus „über den heilsamen Rhythmus des Reitens und die Stärkung des Menschen beim Umgang mit Pferden“. Pferde werden auch mit Gefühlen wie Freiheit, Stärke, Unabhängigkeit, Sanftmut, Schönheit, Treue, Freundschaft assoziiert. Als Herdentiere leben sie in festen Familienstrukturen und sind an Kontakten interessiert. Sie sind äußerst soziale Tiere und gehen wertfrei auf jeden Menschen zu, unabhängig von Bildungsstand, Lebenssituation, Aussehen oder sozialem Status. Darin liegt der therapeutische Ansatz für das Erfahren von Sozialkompetenzen, Interaktionen, Kommunikation und Beziehungsarbeit. Weil sie über Körpersprache kommunizieren, reagieren sie nonverbal auch beim Menschen äußerst fein und direkt. Sie nehmen „versteckte“ oder unterdrückte Emotionen wahr und spiegeln diese über ihr eigenes Verhalten und ihre Reaktion. Der Therapeut fungiert dabei anfangs als „Übersetzer“ zwischen Pferd und Patient, die eine zunehmend direktere Beziehung miteinander aufbauen. Dies ermöglicht so ein direktes Reflektieren ohne Fremdbewertung, das auch „therapiemüde“ Patienten sehr gut auffängt. Unter pferd.sigma-zentrum.de ist ein aktuelles Erklärvideo abrufbar.


Psychopharmakologie-Tage am 16. und 17. November 2018

von: Marketingabteilung | Datum: 19. Oktober 2018

Polymedikation ist keine Ausnahme, sondern eher die Regel im Therapiealltag. Unsere Patienten werden älter, haben viele Erkrankungen parallel, die Liste der Pharmakotherapie wird immer länger. So nähme eine Patientin mit fünf Erkrankungen mittlerer Schweregrade wie Depression, Osteoporose, Typ-2-Diabetes, Hyper tonie und COPD, streng nach den jeweiligen Leitlinien therapiert, zehn unterschiedliche Medikamente ein. Nach der Formel: I=(n²-2)/2  gibt es dafür dann bis zu 45 mögliche Interaktionen.

Der Experte Dr. Gabriel Eckermann supervidiert und berät seit Jahren die Ärzteteams im Sigma-Zentrum, um pharmakologisch auch bei komplexen Fragestellungen passende Lösungen zu finden.

Erstmals öffnen wir die diesjährigen Bad Säckinger Psychopharmakologie-Tage am 16. und 17. November 2018 auch für externe Ärztinnen und Ärzte und laden Sie herzlich zur Teilnahme ein, gerne auch mit einer eigenen Medikamentenanfrage.

Die Veranstaltung wird mit 16 CME-Fortbildungspunkten bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt.

Um Anmeldung an fortbildung@sigma-zentrum.de wird gebeten. Die maximale Teilnehmerzahl für den 17.11.2018 wurde bereits erreicht – für den 16.11.2018 werden noch Anmeldungen entgegengenommen.

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Musik als Beitrag zur Therapie

von: Marketingabteilung | Datum: 17. Oktober 2018

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus ist die „Klassik im Sigma-Zentrum“ längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Im inzwischen 55. Sigma-Konzert am 15. Oktober 2018 begeisterte die Pianistin Mildred Derenty-Camenen in der Reihe „Auf’s Podium!“.
Dazu schrieb am 17.10.2018 die Badische Zeitung:

„Pianistin Mildred Derenty-Camenen hat im Sigma-Zentrum ein umjubeltes Konzert gegeben

Die Pianistin und Musikwissenschaftlerin Mildred Derenty-Camenen spielte anlässlich der Konzertreihe „Aufs Podium“ im Sigma-Zentrum für Patienten und Gäste.

Musik ist vieles und Musik kann vieles. Dieser Devise folgt die Konzertreihe des Sigma-Zentrums in Bad Säckingen, das darin ebenfalls ein erweitertes therapeutisches Angebot sieht.
Das nunmehr 55. Konzert der Reihe, die auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich ist, hat am vergangenen Montagabend mit einem Auftritt der französischen Pianistin Mildred Derenty-Camenen stattgefunden.
Zum dritten Mal gastierte die Künstlerin in dem Privatklinikum und ließ ihr Publikum dabei für einen Abend in eine andere, musikalische Welt gleiten.
Das Repertoire der studierten Pianistin und Musikwissenschaftlerin umfasste Stücke verschiedener Komponisten, die im Programmarrangement die unterschiedlichen Facetten der klassischen Musikgeschichte zeigten.
Zum Auftakt spielte Derenty-Camenen eine Fantasie über Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“, geschrieben von Carl Czerny. Eigentlich berühmt für seine eigensinnigen Etüden, gehört seine Interpretation von Mozarts Oper zu seinen weniger bekannten, aber dennoch hörenswerten Stücken.
Im Gegensatz dazu ertönten ruhig und sanft zwei Transkriptionen von Franz Liszt, die er nach Schubert niedergeschrieben hat. Sozusagen als Hommage an ihre Herkunft bot Derenty-Camenen Werke dreier französischer Komponisten dar. Mit vier Sätzen aus der „Nouvelles Suites de Piéces de Clavecin“ gab die Pianistin zudem einen Einblick in die Welt des Barock.
Mit tänzerischen Figuren und lautmalerischen Episoden spielte sie sich filigran durch das Stück von Jean-Philippe Rameau.
Es folgte eine Etüde von Frédéric Chopin, der es verstand, die eigentlichen Fingerübungen so zu komponieren, dass sie zugleich auch konzertant sind. Dies bewies Derenty-Camenen eindrucksvoll mit „Revolution“. Einen ähnlichen Stil verfolgte Claude Debussy, als er die „Étude pour les dégres chromatiques“ geschrieben hat.
Das Stück ist bei Weitem mehr als eine Übung zur Fingerfertigkeit. Es trägt eine traurig-schöne Melancholie in sich, gepaart mit Momenten, die typisch für Debussy sind. Zum Abschluss ihres viel und laut beklatschten Konzerts spielte Mildred Derenty-Camenen die Sonate in h-moll von Muzio Clementi, die sie mit einer bewundernswerten Leichtigkeit darbot und somit bewies, wie frei Musik auch machen kann.“

Artikel vom 17.10.2018, Badischen Zeitung >>>

Text: Maria Schlageter


Fortbildung: Diagnostik und Behandlung von Essstörungen

von: Marketingabteilung | Datum: 15. Oktober 2018

Termin: Donnerstag, 29. November 2018, 13:45 – 18:00 Uhr

Essstörungen zeichnen sich durch ein problematisches Essverhalten, eine negative Körperwahrnehmung sowie tiefgreifende psychische und zwischenmenschliche Probleme aus. Sie können zu schweren körperlichen Folgeschäden führen. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung sind wesentlich. Manchmal ist es jedoch nicht einfach, ein vorübergehendes Diätverhalten von einer beginnenden Essstörung zu unterscheiden. Die Therapie von Essstörungen ist durch die Ambivalenz der Betroffenen und die ausgelösten Gegenübertragungsprozesse herausfordernd und erfordert die Zusammenarbeit verschiedener Behandler (z.B. Hausarzt, Psychotherapeut, Ernährungsberater, Familientherapeut). Im Therapieverlauf können – vor allem bei der Anorexia nervosa – wiederholt stationäre Behandlungsepisoden erforderlich sein.

Leitfragen und Inhalte des Workshops, bei welchem ein Schwerpunkt auf der Therapie der Anorexia nervosa liegen soll:

  • Welche Aspekte müssen bei der Diagnostik von Essstörungen berücksichtigt werden?
  • Welche therapeutische Grundhaltung ist hilfreich?
  • Was sind typische Schwierigkeiten in der Beziehungsdynamik mit essgestörten Menschen und wie erklären sich diese?
  • Was sind wesentliche Elemente eines stationären Therapieprogramms für PatientInnen mit Anorexia nervosa?
  • Arbeit mit Behandlungsvereinbarungen

Referentin ist Prof. Dr. Almut Zeeck. Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie. Leitende Oberärztin an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg (Leitung der Spezialambulanz für Essstörungen und der Tagesklinik). Mitglied der AWMF-Leitliniengruppe Essstörungen.

Für die Fortbildung werden bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg 6 CME-Punkte beantragt.

Anmeldung per Fax +49 (0) 77 61 / 55 66-1079 oder fortbildung@sigma-zentrum.de

Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse unter www.sigma-zentrum.de/newsletter ein, um per Newsletter regelmäßig über die Sigma-Fortbildungen informiert zu werden.

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Attraktive Stellenangebote in der Gastronomie

von: Marketingabteilung | Datum: 13. Oktober 2018

Zur Verstärkung unserer Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt jeweils eine/n

> Koch/Köchin (75%) >>>

> Mitarbeiter/Mitarbeiterin in der Gastronomie (40%/16 Wochenstunden) >>>

Bad Säckingen am Hochrhein bietet hohe Lebensqualität und gute Erreichbarkeit, alle weiterbildenden Schulen sowie attraktiven Freizeitwert im Erholungsgebiet Südschwarzwald und der Region Freiburg.

Unter www.stellen.sigma-zentrum.de informieren wir Sie, was das Sigma-Zentrum als Arbeitgeber auszeichnet und welche Konditionen Sie hier erwarten können. Außerdem können Sie aktuelle Stellenausschreibungen in verschiedenen Bereichen – Ärzte, Pflege, Therapeuten, Verwaltung – finden.

Wir laden Sie ein, Teil der Sigma-Gemeinschaft zu werden: Vereinbaren Sie ein unverbindliches persönliches Informationsgespräch.


WHO-Welttag der seelischen Gesundheit

von: Marketingabteilung | Datum: 10. Oktober 2018

Sigma-Zentrum setzt auf Somatopsychisches Modell

Rund um den Welttag der seelischen Gesundheit der WHO am 10. Oktober steht die seelische Gesundheit deutschlandweit im Fokus der Aufmerksamkeit. Organisationen und Initiativen in ganz Deutschland sind vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit aufgerufen, ihre Angebote einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Tatsächlich ist die Zahl der psychischen Erkrankungen in Deutschland aufgrund gesellschaftlicher und beruflicher Veränderungen seit Jahren angestiegen. Man kann davon ausgehen, dass fast jeder Dritte einmal in seinem Leben an psychischen und/oder psychosomatischen Störungen erkrankt. Davon sind etwa 11 Prozent psychosomatische Störungen. Diese können sich in einer Vielzahl von Symptomen äußern. Zur Behandlung setzt das Sigma-Zentrum Bad Säckingen auf ein multimodales und multiprofessionelles Therapiekonzept.

Die häufigsten und in der Bevölkerung am meisten verbreiteten psychosomatischen Krankheitsbilder sind die schmerzhaften Erkrankungen des Muskel-, Bindegewebs- und Skelettapparates, speziell der Wirbelsäule, häufig assoziiert mit sogenannten Verspannungen und Spannungskopfschmerzen. Die hiermit verbundenen, zum Teil großflächig auf den ganzen Rücken projizierten Schmerzen können im Zusammenhang mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen dann zum Teil schwere Ausmaße annehmen.

Psychische oder psychosoziale Faktoren sind in unterschiedlichem Ausmaß an der Auslösung oder Verschlimmerung solcher Erkrankungen bzw. ihrer Beschwerden beteiligt. Beim multimodal-multiprofessionellen Therapiekonzept ist es wichtig, neben einer guten Ausstattung im Bereich der Psychotherapie u. a. ein umfangreiches allgemeinmedizinisch-diagnostisches und körperlich-therapeutisches Angebot vorzuhalten. Im Sigma-Zentrum stehen u.a. erfahrene Allgemeinmediziner und Internisten zur Verfügung, die im Bedarfsfall z. B. mit den benachbarten Radiologen und dem benachbarten spezialisierten Schmerzzentrum intensiv zusammenarbeiten.

Das spezielle interdisziplinäre, multimodale Konzept des Sigma-Zentrums stellt für unsere Patientinnen und Patienten ein breit gefächertes, von unterschiedlichsten Fachleuten gemeinsam erarbeitetes, therapeutisches Angebot sicher, etwa sowohl aus dem Bereich der Schmerztherapie wie der Schmerzpsychotherapie bis hin zur spezialisierten Körpertherapie, Bewegungstherapie und zum Biofeedback, das unbewusst ablaufende körperliche Vorgänge erlebbar und verstehbar macht.

„So können in diesen Fällen neben schulmedizinischen Verfahren auch komplementärmedizinische Ansätze verfolgt werden“, betont Prof. Dr. Christoph Bielitz, Ärztlicher Direktor im Sigma-Zentrum Bad Säckingen.

 

Zum Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine bundesweite Initiative, gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit. Zu den rund 100 Mitgliedsorganisationen zählen die Selbsthilfeverbände der Betroffenen und Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie viele Verbände aus den Bereichen Psychiatrie, Gesundheitsförderung und Politik. Initiiert wurde das Bündnis 2006 von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit Open the doors als Partner des internationalen Antistigma-Programms.

 

 

 


55. Konzert „Auf´s Podium“

von: Marketingabteilung | Datum: 8. Oktober 2018

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 15. Oktober 2018 findet das nächste Konzert in der Reihe „Auf’s Podium“ für junge Musiker statt.

Zu Gast ist diesmal die Pianistin Mildred Derenty-Camenen. Quer durch die Epochen, mit zum Teil selten gehörten Werken, führt sie mit spannenden Erzählungen zu den Stücken durch die Musikgeschichte von Jean-Philippe Rameau über Frédéric Chopin bis Claude Debussy.

Das Konzert am 15.10.2018 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm


Zitat des Monats Oktober 2018

von: Marketingabteilung | Datum: 1. Oktober 2018

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
Deutscher Dichter


Sigma-Zentrum am Freiburg HealthRace

von: Marketingabteilung | Datum: 18. September 2018

v.l.n.r. Janike Hartmann, Prof. Dr. Christoph Bielitz, Nadine Wüst

Auch das Sigma-Zentrum Bad Säckingen, Private Akutklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, war am Freiburg HealthRace am 15.09.2018 mit einem Informationsstand vertreten. Viel Beachtung fand der Vortrag des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Christoph Bielitz zum Zusammenhang von Sport und Psyche. Großes Interesse bestand ebenfalls am Sigma-Informationsstand, welcher durch die Therapeutinnen Janike Hartmann und Nadine Wüst betreut wurde. Es fanden viele interessante Gespräche und Begegnungen statt!


Zitat des Monats September 2018

von: Marketingabteilung | Datum: 31. August 2018

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Das Paradies der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde […]“

Friedrich von Bodenstedt (1819 – 1892 )
Deutscher Schriftsteller und Orientalist

Erfahren Sie hier etwas über die Pferdegestützte Therapie im Sigma-Zentrum >>>


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