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Klinikgelände

ADHS-Behandlung für Erwachsene
im Sigma Zentrum

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ab 16 Jahren

ADHS ist keine reine Kinder- und Jugenddiagnose. Bei vielen Betroffenen bestehen Symptome bis ins Erwachsenenalter fort und beeinflussen Alltag, Beruf und Beziehungen deutlich.

Häufig zeigen sich weniger sichtbare Hyperaktivität, dafür mehr innere Unruhe, Aufschiebeverhalten, Desorganisation und emotionale Impulsivität.

ADHS tritt im Erwachsenenalter häufig gemeinsam mit Depressionen, Angststörungen oder Schlafstörungen auf.

Im Sigma Zentrum behandeln wir erwachsene Menschen mit bestehender ADHS-Diagnose sowie mit begründetem Verdacht auf ADHS.

Typische Symptome von ADHS im Erwachsenenalter

  • anhaltende Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
  • innere Unruhe und mentale Überlastung
  • impulsive Entscheidungen oder vorschnelles Handeln
  • Schwierigkeiten mit Zeitmanagement und Planung
  • emotionale Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen
  • wiederkehrende Konflikte im Berufs- und Privatleben

Diagnostik und Behandlung bei ADHS

Eine sorgfältige Diagnostik bildet die Grundlage für eine individuell abgestimmte Therapie.

  • psychiatrisch-psychotherapeutisches Erstgespräch
  • strukturierte Anamnese
  • differentialdiagnostische Abklärung
  • standardisierte Fragebögen und Testverfahren
  • Psychotherapie und Psychoedukation
  • medikamentöse Behandlung bei Indikation

Wann ist eine stationäre Behandlung sinnvoll?

Eine stationäre Behandlung kann hilfreich sein, wenn die Beschwerden den Alltag, das Berufsleben oder soziale Beziehungen deutlich beeinträchtigen oder ambulante Maßnahmen nicht mehr ausreichen.

Wir beraten Sie vertraulich zu Diagnostik, Aufnahme und möglichen Behandlungswegen.

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Häufige Fragen zur ADHS-Behandlung

Wie äußert sich ADHS bei Erwachsenen?

Typische Anzeichen sind Konzentrationsprobleme, innere Unruhe, Impulsivität, Aufschiebeverhalten und emotionale Überforderung.

Wie wird ADHS im Erwachsenenalter diagnostiziert?

Die Diagnostik umfasst Fachgespräche, Anamnese, differentialdiagnostische Abklärung sowie standardisierte Fragebögen und Testverfahren.

Kann ADHS ohne Medikamente behandelt werden?

Ja. Psychotherapeutische und verhaltenstherapeutische Verfahren sind zentrale Bestandteile der Behandlung.

Welche Medikamente kommen bei ADHS infrage?

Je nach medizinischer Indikation können beispielsweise Methylphenidat oder Atomoxetin eingesetzt werden.

Warum ist die Behandlung von Begleiterkrankungen wichtig?

ADHS tritt häufig zusammen mit Depressionen, Angststörungen oder Suchterkrankungen auf.