Diese Webseite verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie diese Verarbeitung. Ihre Einwilligung können Sie hier widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung. Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen oder jederzeit über Ihre Einstellungen anpassen.

Zustimmen
Kontakt
07761 / 5566-0

Sofortkontakt:

+49 (0)7761 / 5566-0

Früherkennungszentrum:

+49 (0)7761 / 5566-466

Für Ärzte:

+49 (0)7761 / 5566-300

Rückruf anfordern:

Gerne können Sie einen Rückruf anfordern. Geben Sie hier einfach Ihre Rufnummer ein und optional Ihren Namen.








 
Danke - wir werden uns bei Ihnen telefonisch melden
 
 
 
 
 
Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Home » Aktuelles

Vier Hände für ein Solo

von: Marketingabteilung | Datum: 18. November 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 13. November 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 16.11.2019 die Badische Zeitung:

„Zwillingsschwestern treten zum Jubiläum „Zehn Jahre Sigma-Konzerte“ auf.       

BAD SÄCKINGEN (ebr). Fast auf den Tag genau vor zehn Jahren traten sie zum ersten Mal im Sigma-Zentrum auf, nämlich zum Auftakt der Reihe „Sigma-Konzerte“: das Zwillings- und Klavierduo Karolin und Friederike Stegmann. Und zum kleinen Jubiläum „Zehn Jahre Sigma-Konzerte“ saßen am Mittwochabend im Sigma-Zentrum jetzt zwei Künstlerinnen am Klavier, die inzwischen auch international zu beachtlichen Pianistinnen geworden sind, mit Auftritten auch in Frankreich, Österreich und Italien.

Anmutig und graziös, aber mit zugleich kraftvollem Tastengefühl nahmen sie auch die etwa 80 Besucher im voll besetzten Vortragsraum des Sigma-Zentrums gefangen. Mit hoher Virtuosität schon der Klavierzyklus Nr. 1-6 aus „Walzer op.39“ Johannes Brahms (1833-1897) – gefühlvoll und geschmeidig, aber auch schwungvoll interpretiert. Filigran interpretierten die Zwillinge dann das romantische Prelude aus „L’Enfant Prodigue“ von Claude Debussy (1862-1918) – Tastenkünstlerinnen auf höchstem Niveau.

Bei der „Ungarischen Rhapsodie Nr. 2“ von Franz Liszt (1811-1886), eines der berühmtesten Werke des Ungarn, umgeschrieben für Klavier zu vier Händen, verschmolzen die Schwestern aus Lingen im Emsland dabei nahezu zu einem Körper.

Bei einem der schönsten Werke der Klavierliteratur des früh verstorbenen Franz Schuberth (1797-1828), die „Variationen über ein Originalthema in As-Dur, D 813“ zeigte das Duo ein ausbalanciertes Wechsel- und Zusammenspiel, teils ergreifend und melancholisch mit einem heiteren und feurigen Finale. Die attraktive und professionelle Bühnenpräsenz der Zwillinge zeigte sich zum Schluss bei der „Polka italienne“, wozu sich der russische Komponist Sergej Rachmaninov (1873-1943) in Italien inspirieren ließ – unüberhörbar, wie die Zwillinge mit großem Einfühlungsvermögen mediterrane Melodien in den Raum zauberten.

Die beiden Pianistinnen gingen bei allen vierhändigen Werken mit Harmonie, symbiotisch wirkend, einen musikalischen Dialog ein, der das Publikum im Sigma-Zentrum verzauberte. Mit nicht endendem wollenden Applaus lockten die Besucher das Duo zu einer mitreißenden Zugabe in den Vortragsraum.“

Artikel vom 16.11.2019, Badische Zeitung >>>

Text: Ernst Brugger

>> Weitere Einträge anzeigen