Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

Akut-Telefon für Patienten:

+49 (0)7761 / 5566-0

Für Ärzte:

+49 (0)7761 / 5566-300

Rückruf anfordern:

Gerne können Sie einen Rückruf anfordern. Geben Sie hier einfach Ihre Rufnummer ein und optional Ihren Namen.




Danke - wir werden uns bei Ihnen telefonisch melden
 
 
 
 
 
Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Home » Aktuelles

Fagott und Piano klingen gemeinsam

von: Jacqueline Sieber | Datum: 11. Mai 2018

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus ist die „Klassik im Sigma-Zentrum“ längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Im inzwischen 53. Sigma-Konzert am 7. Mai 2018 begeisterten Francisco Bautista Ortega Arenas (Fagott) und Rebecca Vogt (Klavier).
Dazu schrieben am 09.05.2018 die Badische Zeitung sowie der SÜDKURIER:

Fagottist Francisco Bautista Ortega Arenas und Pianistin Rebecca Vogt überzeugten ihr Publikum im Sigma-Zentrum in Bad Säckingen vollkommen mit virtuosen Soli und wundervoll verwobenem Duospiel

In der Reihe „Auf’s Podium“ haben sich im Bad Säckinger Sigma-Zentrum die 1993 geborene Pianistin Rebecca Vogt sowie der um ein Jahr ältere Fagottist Francisco Bautista Ortega Arenas präsentiert. Der Auftritt stand unter dem Titel „Fantasiestücke“.

Die künstlerische Leiterin der Konzertreihe, Lisa Wellisch, führte ebenso kurz wie sachkundig in die einzelnen Programmpunkte ein, die für Pianistin Rebecca Vogt gleichzeitig als Generalprobe für ihre anstehende Bachelorprüfung an der Freiburger Musikhochschule gelten durften.

Zu Beginn erklang Claude Debussys Sarabande aus der „Suite pour piano“ für Fagott und Klavier, in der beide Instrumente über weite Strecken der weit ausgreifenden Legatomelodie parallel miteinander musizierten, was dem elegischen Grundcharakter des Stückes wie auch der Steigerung zu sehnsuchtsvoller Dramatik einen besonderen Reiz verlieh. Danach interpretierte Rebecca Vogt Bachs virtuose Englische Suite Nr. 3. Mit Verve ging sie das Prelude an, gestaltete den Satz musikalisch flexibel.

Nachdenkliche Ritardandi charakterisierten die Allemande, sehr zügig und mit markanten Akzenten durchsetzt formte die Pianistin die Courante aus, wodurch der starke Kontrast der schwer lastenden, melancholischen Sarabande im Anschluss besonders schön zur Geltung kam. Auf die beiden munter und liedhaft wirkenden Gavotten folgte eine wieselflinke Gigue.

Das Fagottstück „Tripitura“ des zeitgenössischen Komponisten Òscar Àlvarez setzt sozusagen alle Facetten des Windes in Töne. Eingebettet in eine sehr sanglich fließende Linie sind kurze, in für das Fagott atemberaubender Höhe gesetzte Floskeln im Wechsel mit vibrierenden abgrundtiefen Basstönen. Pfeifende Windgeräusche unterbrechen das aparte Laufwerk. Ein Wiederhören mit alten Bekannten brachte die Interpretation der beiden Schubert-Impromptus Op. 90 Nr. 1 und 3, von Rebecca Vogt ausgesprochen differenziert und kraftvoll vorgetragen. Dabei glänzte das erste Impromptu durch seine klare Durchhörbarkeit, das zweite durch die ausdrucksstarke Melodieführung.

Eine wundervoll verwobene Einheit bildeten die beiden Instrumente bei den abschließenden Fantasiestücken op. 73 von Robert Schumann, mit einem frohlockenden Fagott und einem weich fließenden Klavier, die beide die Bravorufe der Zuhörer mehr als verdient hatten. Die beiden jungen Künstler bedankten sich mit einem kurzen Stückchen von Charles Koechlin als Zugabe.

Artikel vom 09.05.2018, Badischen Zeitung >>>
Artikel vom 09.05.2018, SÜDKURIER >>>

Foto und Text: Karin Stöckl-Steinebrunner


53. Konzert „Auf´s Podium“

von: Jacqueline Sieber | Datum: 2. Mai 2018

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 7. Mai 2018 findet das nächste Konzert in der Reihe „Auf’s Podium“ für junge Musiker statt.

Zu Gast sind diesmal Rebecca Vogt am Flügel und Francisco Bautista Ortega Arenas am Fagott. Es erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und Robert Schumann.

Das Konzert am 07.05.2018 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.
 
 

Programm:

CLAUDE DEBUSSY (1862 – 1918)
Sarabande aus „Suite pour piano“
für Fagott und Klavier

JOHANN SEBASTIAN BACH (1865 – 1750)
Englische Suite Nr. 3 g-Moll
I. Prelude – II. Allemande – III. Courante – IV. Sarabande – V. Gavotte I. & II. – VI. Gigue

FRANZ SCHUBERT (1797 – 1828)
Impromptu Op. 90/1 c-Moll
Impromptu Op. 90/3 Ges-Dur

ROBERT SCHUMANN (1810 – 1856)
Fantasiestücke Op. 73
I. Zart und mit Ausdruck – II. Lebhaft, leicht – III. Rasch und mit Feuer


Trio aus Polen beeindruckt im Sigma-Zentrum

von: Jacqueline Sieber | Datum: 22. März 2018

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus ist die „Klassik im Sigma-Zentrum“ längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Im inzwischen 52. Sigma-Konzert am 20. März 2018 begeisterte das Trio „The Flaneur“ mit Jagoda Prucnal (Violine), Mateusz Zubik (Klavier) und Jacek Podgórski (Cello).
Dazu schrieben am 21.03.2018 die Badische Zeitung sowie der SÜDKURIER:

Sie sind erst Anfang 20, studieren noch in Krakau, traten aber bereits in großen europäischen Musikmetropolen und der Carnegie Hall auf – „von dort führte ihr Weg in das Sigma-Zentrum Bad Säckingen“, meinten Marketingleiter Wolfram Schottler und die Mentorin der Reihe, Lisa Wellisch, womit sie hohe Erwartungen weckten – die das Flaneur-Trio mühelos erfüllte.

Trotz winterlicher Verhältnisse hatten Jagoda Prucnal (Violine), Mateusz Zubik (Klavier) und Jacek Podgórski (Cello) den weiten Weg von Krakau nach Bad Säckingen zurückgelegt, um am Montag zwei der wichtigsten Klaviertrios vorzustellen. Im ersten Satz von Mozarts Trio in B-Dur (KV 502) herrschte, so Lisa Wellisch, eine „nervös-bewegte Stimmung“, die hauptsächlich vom Klavierpart getragen wurde. Und der Pianist bestach durch einen ebenso frischen wie sensiblen Stil: Mit zügigem Tempo und energischem Zugriff spielte er die expressiven Passagen, aber er verfügte auch über einen kultivierten Anschlag, verstand sich auf die Kunst der Zurückhaltung und spielte die dekorativen Passagen sehr elegant.

Im langsamen, träumerischen Satz spannten die Streicher mit schlankem und sanglichem Ton weite Melodiebögen, und im Finale mit dem vordergründig auf Virtuosität ausgerichteten Thema machten sie in den Moll-Eintrübungen auch Abgründe deutlich und setzten dramatische Akzente, dabei immer im Rahmen des mozartschen Schönklangs verbleibend.

Eine immense Fülle an Einfällen durften die Zuhörer in Dvoráks Dumky-Trio erleben: Darin nahm er zahlreiche Anregungen aus der böhmischen Volksmusik auf und ließ sich von den charakteristischen, teils abrupten Wechseln zwischen schwermütigen und ausgelassenen Teilen, den Tonartverschleierungen und der Vorliebe für den Einsatz von Dissonanzen, um den Affekt des Schmerzes auszudrücken, inspirieren.

Diese Ideenfülle war durch thematische Arbeit formal gebändigt, dennoch zielten die teils ineinander überfließenden Sätze des Dumky-Trios auf eine schiere Überwältigung der Zuhörer. Und die „Flaneure“ verstanden es, dank ihrer differenzierten Interpretation die Zuhörer vom ersten bis zum letzten Takt in den Bann zu schlagen: Man vernahm wunderbar ausgehorchte, romantische Cello-Gesänge, zarte Ausflüge der Violine in hohe Pianissimo-Lagen, man genoss die elegant-virtuosen und delikat gespielten Arabesken im Klavierpart, man spürte die Ruhe und Einfühlungskunst, die das Trio in den poetisch-klangschönen Sätzen an den Tag legte. Auch vor großem Pathos – etwa den schmerzvoll-dissonanten Passagen – scheute das Flaneur-Trio nicht zurück, und in den Attacken bewies es rhythmische Prägnanz und feuriges Temperament. Zur Entspannung und als Belohnung für den Beifall gab es abschließend noch einen Tanz von Edvard Grieg.

Artikel vom 21.03.2018, Badischen Zeitung >>>
Artikel vom 21.03.2018, SÜDKURIER >>>

Foto und Text: Michael Gottstein/Badische Zeitung


52. Konzert „Klassik im Sigma-Zentrum“

von: Jacqueline Sieber | Datum: 15. März 2018

Das Privatklinikum sieht in guter Musik ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für seine Patienten und veranstaltet mit den Sigma-Konzerten eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 19. März 2018 findet das nächste Konzert im Sigma-Zentrum statt.

Zu Gast ist diesmal das polnische Klaviertrio „The Flaneur“ mit Jagoda Prucnal, Violine, Mateusz Zubik, Klavier und Jacek Podgórski, Violoncello. Am Konzertabend erklingen das bekannte Klaviertrio KV 502 von Wolfgang Amadeus Mozart und das berühmte „Dumky“ Trio von Antonín Dvořák.

Das Konzert am 19.03.2018 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm


Ein musikalischer Glücksgriff

von: Jacqueline Sieber | Datum: 21. Februar 2018

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus ist die „Klassik im Sigma-Zentrum“ längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Im inzwischen 51. Sigma-Konzert am 19. Februar 2018 begeisterte der Pianist Max Philip Klüser das Publikum mit seinem Können.
Dazu schrieben am 21.02.2018 die Badische Zeitung sowie der SÜDKURIER:

Mit dem 24 Jahre alten Pianisten Max Philip Klüser hat das Sigma Zentrum Bad Säckingen bei seinem Kammerkonzert, das am Montagabend stattgefunden hat, einen Glücksgriff getan. Davon waren jedenfalls die mehr als 80 Zuhörer überzeugt, die sich im vollbesetzten Vortragsraum der Klinik das einstündige Konzert angehört haben.

Der mehrfach ausgezeichnete Künstler aus Siegen brillierte mit Werken von Bach, Schumann, Haydn und Liszt. Nach der Vorstellung des Künstlers durch Wolfram Schottler, dem Leiter für Unternehmensentwicklung und Marketing des Sigma Zentrums, eröffnete Klüser mit der „Toccata c-Moll BWV 911“ (Bachwerkeverzeichnis) von Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) das Konzert.

Das zweite Stück stammte aus der „Fantasie C-Dur, Op. 17“ von Robert Schumann (1810 bis 1856). Das Stück wurde von Schumann komponiert, als er um seine Frau Klara warb. Dies kam in dem temperamentvollen Spiel des Pianisten zum Ausdruck, das von aufgelockert über tragend und zum Schluss bis zu energisch reichte.

Ähnlich variantenreich trug Max Philip Klüser das dritte Stück, die „Sonate As-Dur Hob. XVI:46 für Klavier“ von Joseph Haydn (1732 bis 1809) vor. Wie Klüser in seiner Anmoderation selbst zugab, handelte es sich bei dem letzten Stück des Abends um ein sehr schweres Stück: „Reminiscences de Don Juan“ von Franz Liszt (1811 bis 1886).

Trotz vorangegangener Grippe hat er sich an das Stück herangewagt und es mit außerordentlichem Temperament vorgetragen. Dabei konnten die Zuhörer die Paraphrasen auf die Oper „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart“, die Liszt seiner Komposition zugrunde gelegt hat, deutlich heraushören, so zum Beispiel die Arie von Don Juan: „Reich mir die Hand mein Leben und komm auf mein Schloss mit mir“, um nur eine der Arien des Stücks zu nennen.

Mit lang anhaltendem Applaus dankten die Zuhörer Max Philip Klüser für sein hervorragendes Klavierspiel auf dem Konzertflügel. Mit einer Zugabe einer Komposition von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow bedankte er sich seinerseits für diese Anerkennung seitens der Zuhörer. Wie Wolfram Schottler in seiner Begrüßung erwähnte, dient die Musik im Sigma Zentrum auch therapeutischen Zwecken, weshalb sich unter den Zuhörern ein großer Teil Patienten der Klinik befanden. Mit einem kleinen Imbiss, bei dem die Besucher mit dem Pianisten ins Gespräch kommen konnten, fand der Abend einen schönen Abschluss.

Artikel vom 21.02.2018, Badischen Zeitung >>>
Artikel vom 21.02.2018, SÜDKURIER >>>

Foto und Text: Reinhard Herbrig/Badische Zeitung


51. Sigma-Konzert: „Auf’s Podium!“

von: Jacqueline Sieber | Datum: 6. Februar 2018

Das Privatklinikum sieht in guter Musik ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für seine Patienten und veranstaltet mit den Sigma-Konzerten eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 19. Februar 2018 findet das nächste Konzert im Sigma-Zentrum statt.

Unter dem Titel „Auf´s Podium!“ bekommen regelmäßig auch junge Musikerinnen und Musiker Auftrittsmöglichkeiten, um Konzerterfahrung zu sammeln.
Diesmal ist Max Philip Klüser am Klavier zu Gast im Sigma-Zentrum. Er präsentiert Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Joseph Haydn und Franz Liszt.

Das Konzert am 19.02.2018 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm


Weihnachtskonzert im Sigma-Zentrum

von: Jacqueline Sieber | Datum: 13. Dezember 2017

Am Donnerstag, dem 21. Dezember 2017 um 19.00 Uhr läuten wir mit dem 50. Konzert „Klassik im Sigma-Zentrum“ im Vortragsraum, Weihermatten 1, stilvoll mit klassischer Musik die besinnliche Zeit des Jahres ein.

Das Konzert gestaltet ein Lied-Duo mit der Schweizer Sopranistin Franziska Andrea Heinzen und dem britisch-polnischen Pianisten Benjamin Malcolm Mead. Am Konzertabend erklingen bekannte Werke des klassischen Liedguts von Franz Schubert, Peter Cornelius, Max Reger, Adolphe Adam u.a.

>>> Download Programm

Das Konzert am 21.12.2017 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

 


Konzert im Sigma-Zentrum begeistert

von: Jacqueline Sieber | Datum: 8. November 2017

Am Montag, den 06.11.2017, fand das 49. Sigma-Konzert mit Sofía Ogas am Violoncello und Noémie Berz am Piano im Sigma-Zentrum statt. Dazu schrieb der Südkurier:

„Das Studentinnen-Konzert im Sigma-Zentrum begeistert. Sofía Ogas und Noémie Berz zeigen die große Vielfalt der Musik.
Trotz oder gerade wegen der Kürze der Stücke bot das Konzert eine große Vielfalt an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten. Ein Kosmos im Kleinen war Debussys 1915 geschriebene „Sonate für Cello und Klavier“. Mit ihrer Tendenz zur Auflösung der Formen, der irisierenden, mit Chromatik gewürzten Harmonik, den flirrenden Cello-Passagen und dem kunstvollen An- und Abschwellen des Tones sowie den koloristischen Schattierungen zeigte sie typisch impressionistische Stilmerkmale. Doch mit dem pointierten Prolog stellte sie sich in die Tradition des französischen Barock. Die Serenade und das Finale zeigten durch zahlreiche Pizzikati eher perkussive Züge sowie einen leichten Hang zur Groteske.“ (Michael Gottstein)

Zum Zeitungsartikel vom 08.11.2017 im SÜDKURIER Waldshut-Tiengen >>>

Foto: Michael Gottstein/Südkurier


Violoncello und Klavier auf’s Podium!

von: Jacqueline Sieber | Datum: 24. Oktober 2017

Das Privatklinikum sieht in guter Musik ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für seine Patienten und veranstaltet mit den Sigma-Konzerten eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe.

Unter dem Titel „Auf´s Podium!“ bekommen regelmäßig auch junge Musikerinnen und Musikern Auftrittsmöglichkeiten, um Konzerterfahrung zu sammeln. In dieser Reihe sind am Montag, dem 6. November 2017 Sofía Ogas am Violoncello und Noémie Berz am Piano zu Gast im Sigma-Zentrum. Sie präsentieren ein multikulti-internationales Programm mit Werken von Claude Debussy, Antonín Dvořák, Robert Schumann, Sergei Rachmaninow und Gaspar Cassadó.

Das Konzert am 6.11.2017 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.


48. Sigma-Konzert: „Auf’s Podium!“ mit jungen Talenten

von: Jacqueline Sieber | Datum: 14. September 2017

Das Privatklinikum sieht in guter Musik ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für seine Patienten und veranstaltet mit den Sigma-Konzerten eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe.

Unter dem Titel „Auf´s Podium!“ bekommen regelmäßig auch junge Musikerinnen und Musikern Auftrittsmöglichkeiten, um Konzerterfahrung zu sammeln. In dieser Reihe sind am Montag, dem 25. September 2017  die beiden Bratschisten Evelin Tomasi und Luis Barbero Maldonado zu Gast im Sigma-Zentrum. Sie präsentieren Duos für zwei Bratschen von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Johann Stamitz und Henri Vieuxtemps.

>>> Download Konzertprogramm

Das Konzert am 25.09.2017 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.


1 2 3

Download Broschüre