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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Romantische Werke von Frauen im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 26. Juni 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 24. Juni 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 26.06.2019 der Südkurier:

„Romantische Werke von Frauen erklingen beim Sigma-Konzert in Bad Säckingen mit dem Mendelssohn-Trio

Zwei weibliche Komponisten stehen im Mittelpunkt des jüngsten Sigma-Konzerts. Die Musikerinnen des Mendelssohn-Trios spielen Stücke von Clara Schumann und Fanny Hensel.

Artikel vom 26.06.2019, Südkurier >>>

Text: Michael Gottstein


Klaviertrio zu Gast im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 17. Juni 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, dem 24. Juni 2019 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, ein weiteres Konzert der Reihe „Auf´s Podium“ statt.

Zu Gast ist diesmal das Fanny-Mendelssohn-Trio. Das Programm wurde mit Werken von Clara Schumann und Fanny Mendelssohn-Hensel gestaltet.

Das Konzert am 24.06.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 


Schumann in seiner schönsten Form

von: Marketingabteilung | Datum: 2. Mai 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 29. April 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 02.05.2019 die Badische Zeitung:

„Schumann in seiner schönsten Form
Bassbariton Marcel Brunner und Pianist Flurin Rüedlinger begeistern im Sigma-Zentrum.

Artikel vom 02.05.2019, Badische Zeitung >>>

Text: Ernst Brugger


Klassik im Sigma-Zentrum am 29. April 2019

von: Marketingabteilung | Datum: 22. April 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 29. April 2019, findet ein weiteres Konzert zum 10-jährigen Bestehen der Sigma-Konzerte statt.

„Im wunderschönen Monat Mai…“ heißt es beim nächsten Konzert, wenn Marcel Brunner (Bassbariton) und Flurin Rüedlinger (Klavier) Schumanns berühmten Zyklus „Dichterliebe“ zu Gehör bringen. Auf dem Programm stehen noch weitere Lieder von Robert Schumann. Wir freuen uns auf einen frühlingshaft-romantischen Abend mit zwei großartigen Künstlern!

Das Konzert am 29.04.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen ist eine Voranmeldung erforderlich unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 


Konzert zu Ehren Clara Schumanns

von: Marketingabteilung | Datum: 13. März 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 11. März 2019 fand ein Klavierabend mit Lisa Wellisch, im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte, statt.

Dazu schrieb am 13.03.2019 der Südkurier:

„Lisa Wellisch beeindruckt mit romantischen Klängen in Bad Säckingen

Die Pianistin Lisa Wellisch begeistert Publikum mit anspruchsvollem Programm im Sigma-Zentrum.

Lisa Wellisch informierte das Publikum, dass es eine Ausnahme sei, dass sie hier spiele – übrigens das letzte Mal vor drei Jahren. Anlässlich des 200. Geburtstages von Clara Schumann und des zehnjähriges Bestehens der Sigma-Konzerte, hat sie ein Programm mit Werken von Clara Schumann, Robert Schumann und Johannes Brahms zusammengestellt.

Anspruchsvolle Stücke
„Wir haben für dieses spezielle Thema keinen geeigneten Solo-Pianisten gefunden“, sagte Lisa Wellisch. Sie spielte an diesem Abend die technisch anspruchsvollen Stücke meist ohne Noten und mit viel Gefühl. Zum Leben von Clara Schumann, die von 1819 bis 1896 wirkte, gehörte ihr Mann Robert Schumann wie auch ihr enger Freund Johannes Brahms. Auch von diesem Komponisten hatte Wellisch einige Stücke dabei. Von Robert Schumann trug Wellisch „Papillons Op. 2“ vor. Das Stück handelt von zwei Brüdern, die in dasselbe Mädchen verliebt sind. Mit einigen Schmunzeln im Publikum und ihren natürlichen Charme erklärte Wellisch die verschiedenen Abschnitte des Stückes und wie sich Robert Schumann das Geräusch eines Stiefels auf dem Klavier vorstellte.

Mit Hingabe und Empathie
Dass Wellisch sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzte, zeigte sich auch in der Textpassage eines Briefes von Brahms an Clara Schumann, die sie aus dem Buch „Du bist mir so unendlich lieb“ vorgelesen hat. Mit den Worten „ich liebe Sie zu viel, um es Ihnen schreiben zu können“, erahnte man die tiefe Verehrung, die Brahms Clara entgegenbrachte. „Mit dem Klavierstücken Op. 118 könnte Brahms versucht haben, den Tod von Clara zu verarbeiten“, erläuterte Wellisch. Das Stück spiegelt das Vermissen und das Wiedersehen wider, Wellisch spielte auch dieses Stück mit Hingabe und Empathie.

Als erste Zugabe spielte Wellisch die „Romanze Zyklus 118“ von Brahms. Zu den 80 Gästen sagte Wellisch scherzhaft, als sie noch eine weitere Zugabe forderten: „Das letzte Stück habe ich erst letzte Woche einstudiert.“ Es handelte sich dabei um „Caprice à la Boléro“ von Clara Schumann, das mit einem kräftigen Tastenschlag endet. Die Gäste zeigten sich an diesem Abend positiv überrascht, die Organisatorin der Sigma-Konzerte als Pianistin zu erleben. Und auch die Zugaben kamen beim Publikum vortrefflich an.

Artikel vom 13.03.2019, Südkurier >>>

Text: Christiane Pfeifer


Klavierabend im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 5. März 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 11. März 2019, findet ein Klavierabend, im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte, statt.

Zu Gast ist diesmal die Pianistin Lisa Wellisch. Anlässlich des 200. Geburtstages von Clara Schumann hat sie ein Programm mit Werken von Clara Schumann, Robert Schumann und Johannes Brahms zusammengestellt.

Das Konzert am 11.03.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 


Eine Reise der Gefühle

von: Marketingabteilung | Datum: 13. Februar 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus ist die „Klassik im Sigma-Zentrum“ längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 11. Februar 2019 fand der Jahresauftakt mit dem „Ábo Klavierquartett“ zum 10-jährigen Bestehen der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 13.02.2019 die Badische Zeitung:

„Ábo Klavierquartett“ macht den Auftakt der neuen Reihe der Sigma-Konzerte in Bad Säckingen

Das „Ábo Klavierquartett“ hat den Auftakt der neuen Reihe der Sigma-Konzerte in Bad Säckingen gebildet. Das 58. Konzert in der Reihe, die es bereits seit zehn Jahren gibt, war mit 80 Besuchern bis zum letzten Sitz gefüllt. Das in 2017 gegründete Quartett setzt sich aus Laura Mead (Geige), Cristina Alvarado (Bratsche), Ülker Tümer (Cello) und Max Philip Klüser (Klavier) zusammen.

Die vier Musiker präsentierten im Sigma- Zentrum Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms. Die künstlerische Leiterin, Lisa Wellisch, organisiert die Konzerte seit Beginn an. Sie sagte: „In den zehn Jahren ist einiges passiert, wir hatten zusammen in beiden Reihen 100 Konzerte mit Musikern aus insgesamt 24 Ländern.“ So gab der japanische Pianist Wataru Hisasue beim dem ARD-Musikwettbewerb 2017 unter seinen Stationen im Lebenslauf Paris, Berlin, Tokio und Bad Säckingen an“, freute sich Lisa Wellisch. Die Konzertreihe sei anfangs schleppend angelaufen, so Wellisch. Mit der Einführung des Moderations- Konzeptes, bei dem die Künstler ihre Werke selbst ankündigen und kurz erläutern, sprach sich die Konzertreihe herum. Der Begriff „Ábo““ ist in der türkischen Sprache ein Ausruf des Erstaunens oder der Begeisterung.

„Bei einem gemeinsamen Abend haben wir uns gegenseitig die Sprache der anderen nähergebracht und kamen so auf den Ausruf“, erzählte Laura Mead. Die vier Musiker lernten sich im Rahmen ihres Studiums in Freiburg kennen. Laura Mead kündigte das erste Stück des Abends an. Früher sei die Kammermusik „für gut betuchte Laien und nicht für die Öffentlichkeit gedacht“ gewesen. Mozarts Klavierquartett Nummer zwei in Es- Dur überzeugte durch die pure Freude am Spiel der vier Künstler. Der Hauptteil wurde von Max Philip Klüser angekündigt.

Das Klavierquartett in g-Moll op. 25 wurde von Johannes Brahms inWien verfasst. Die vier Stücke nahmen das Publikum mit auf eine Reise der Gefühle. Sie endete mit dem „Rondo alla Zingarese“. „Brahms wusste um die Popularität ungarisch inspirierter Zigeunermusik in Wien und Komponierte das Klavierquartett,um mit ihm am 16. November 1862 als Komponist und Pianist in Wien zu debütieren“, erklärte Max Philip Klüser. Als Zugabe spielte das Quartett den zweiten Satz von „En la mineur“ von Turina Joaquin. Die Freude am Spiel war den vieren anzusehen.

Artikel vom 13.02.2019, Badischen Zeitung >>>

Text: Christiane Pfeifer


58. Konzert „Klassik im Sigma-Zentrum“

von: Marketingabteilung | Datum: 4. Februar 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 11. Februar 2019, findet der Jahresauftakt mit dem „Ábo Klavierquartett“ zum 10-jährigen Bestehen der Sigma-Konzerte statt.

Das in 2017 gegründete Quartett setzt sich aus Laura Mead, Violine; Cristina Alvarado, Bratsche; Ülker Tümer, Violoncello und Max Philip Klüser, Klavier zusammen. Die vier Musiker aus fünf Nationen präsentieren im Sigma-Zentrum Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms.

Das Konzert am 11.02.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 


Bekannte Werke und einige Raritäten

von: Marketingabteilung | Datum: 7. November 2018

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus ist die „Klassik im Sigma-Zentrum“ längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Im inzwischen 56. Sigma-Konzert am 05. November 2018 begeisterten acht Studenten der Musikhochschule Freiburg in der Reihe „Auf’s Podium!“.
Dazu schrieb am 07.11.2018 die Badische Zeitung:

„Acht Studenten der Musikhochschule Freiburg aus der Klavierklasse von Gilead Mishory sind im Sigma-Zentrum aufgetreten.

Ein vielfältiges Konzert mit bekannten Werken und einigen Raritäten haben die zahlreichen Zuhörer am Montagabend im Sigma-Zentrum in Bad Säckingen erlebt, als acht Studenten der Musikhochschule Freiburg aus der Klavierklasse von Gilead Mishory ihr Können vorführten.

Am Anfang stand Bach, der mit Tanzsätzen aus den Französischen Suiten in Es-Dur und c-moll vertreten war. Yuriko Tanaka und Chenxi Wang zeigten ein sauberes, klares und transparentes Spiel mit subtilem Anschlag und dem für die Barockzeit typischen Non-Legato. Ein Vertreter der Klassik, der auch von Mozart (widerwillig) geschätzt wurde, war Clementi. Dass dieser Meister mehr war als ein Virtuose, machte Wuxi Ni in der Sonate fis-moll deutlich: Sehr empfindsam spielte er den ausdrucksvollen Lento-Satz mit den unaufgelösten dissonanten Akkorden, und die brillanten Figuren des Presto-Satzes gestaltete er mit scheinbarer Leichtigkeit, ohne Anflug von mechanischer Etüdenhaftigkeit. Eunhei Kim hatte aus Beethovens D-Dur-Sonate den ersten, „Presto“ betitelten Satz ausgewählt, den sie mit energischem Zugriff und rhythmischem Schwung vorführte. Ein großer Sprung führte von der Klassik zu Skrjabin, der zwischen Spätromantik, Impressionismus und früher Moderne einzuordnen ist und erhebliche Ansprüche an seine Interpreten – in diesem Falle Jared Liew – stellt. Die Tendenz zur Auflösung festgefügter Formen und das Spiel mit Harmonien an der Grenze der Tonalität zeigten sich in dem Andante der Sonate in fis-Dur, in dem der Pianist mit großer Klangsensibilität und kultiviertem Anschlag die Arpeggien verklingen ließ. Auch das in üppigem Figurenwerk schwelgende Prestissimo konnte er recht klar und durchhörbar gestalten.

Aaron Löchle stellte Beethovens „Wut über den verlorenen Groschen“ vor: Ein fast humoristisches Werk, in dem das Thema ständig wiederkehrt, um die zwanghafte Suche und nicht zuletzt durch Sforzati und Akkordschläge die Wut des Suchenden zu beschreiben, das aber auch Raum zur Entfaltung heiter-spielerischer Passagen lässt. Wie Organisatorin Lisa Wellisch erklärte, habe Janácek nur ein schmales, aber bedeutendes Klavierwerk hinterlassen, das viel zu selten zu hören sei. Dass sich eine Entdeckung lohnt, zeigte Ryo Yamanishi mit dem Andante und dem Adagio aus der Komposition „Im Nebel“.

Eine überzeugende, sehr einfühlsame Interpretation, die weder im Hinblick auf Klangschönheit noch auf Virtuosität Wünsche offen ließ. Zum Schluss erklang Schumanns Lied „Widmung“ in der Klavierbearbeitung von Liszt. Yeontaek Oh entfesselte im Mittelteil den obligatorischen Virtuosenrausch, hob aber am Anfang und Schluss sehr schön das Liedthema mit der schumanntypischen Innigkeit hervor.

Artikel vom 07.11.2018, Badischen Zeitung >>>

Text: Michael Gottstein


56. Konzert „Auf´s Podium“

von: Marketingabteilung | Datum: 29. Oktober 2018

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 5. November 2018 findet das nächste Konzert in der Reihe „Auf’s Podium“ für junge Musiker statt.

Mittlerweile zum vierten Mal ist die Klavierklasse von Prof. Gilead Mishory von der Musikhochschule Freiburg im Sigma-Zentrum zu Gast. Verschiedene junge Pianisten aus den Studiengängen Bachelor und Master für Klavier interpretieren im Sigma-Zentrum Meisterwerke u.a. von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Robert Schumann. Sie geben den Zuhörern einen interessanten Einblick in die vielfältigen Arbeitsstadien des Klavierstudiums.

Das Konzert am 05.11.2018 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

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