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Musiker zeigt, was alles im Cello steckt

von: Marketingabteilung | Datum: 19. Februar 2020

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 17. Februar 2020 fand ein weiteres Konzert der Reihe „Auf´s Podium“ statt.

Dazu schrieb am 19.02.2020 der Südkurier:

„Benjamin Kautter begeistert Besucher im Sigma-Zentrum mit seinem Können am Cello.

Benjamin Kautter zeigte am Montagabend die ganze Bandbreite seines Violoncellos. Der 21-jährige Musiker trat im Sigma-Zentrum im Rahmen der „Aufs Podium“ Konzertreihe auf. „Oft wird das Cello nur als Begleitinstrument angesehen“, so Kautter. Er versprach den Gästen: „Im Cello steckt noch viel mehr als nur der dunkle Bass-Ton.“

Cello als Blickfang
Auch das Cello des Musikers war ein Blickfang. Das Instrument aus dem Jahr 1841 stammt aus Frankreich und hatte einen eigenen gesanglich farbigen Ton. „Leider muss ich mich in zwei Jahren von dem Cello trennen“, informierte der Musiker, denn es handele sich dabei um eine private Leihgabe.

Kautter begann das Konzert mit der unter der Nummern 1007 bekannten Komposition von Johann Sebastian Bach. Die insgesamt sechs Suiten betrachtet jeder Cellist als eine Herausforderung. Kautter meisterte sowohl das dunkle Ausdrucksspektrum des Cellos als auch die leichten und spielerischen Abschnitte. Besonders eindrucksvoll war die abrupte Unterbrechung in der Mitte des Préludes.

Musik als Berufung
Der junge Musiker befindet sich im fünften Semester an der Musikhochschule in Stuttgart. Für ihn steht fest: „Musik ist meine Berufung.“ Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt Kautter sein Wahlinstrument: „Das dunkle Timbre des Cellos hat mich nachhaltig beeindruckt.“ Der Abend wurde auch von Kautter moderiert. Er nahm die Besucher in eine Zeit mit, in der Kammermusikabende ein Event waren. So kündigte er das zweite Stück an: „Domenico Gabrielli war einer der ersten, der das Cello beherrschte, begleiten sie mich in die Zeit des Komponisten.“ Die Ricercari sechs und sieben von Gabrielli nahm der Künstler zum Anlass, immer wieder Blickkontakt mit den Gästen herzustellen.

Künstler erntet viel Applaus
Das Konzert endete mit Bachs Suite in C-Dur 1009. „Ich finde die These spannend, dass die einzelnen Instrumente eines Orchesters in diesem Stück durch Töne angedeutet werden,“ sagte der Musiker. Die nach einer Frage klingenden Passage beantwortete er mit viel Gefühl und spielte mit einer übergreifenden Leidenschaft. Als Zugabe bekamen die Gäste eine „Sarabande“ von Bach mit einem hauchzarten Abschluss. Der Künstler wurde mit viel Applaus verabschiedet.

Artikel vom 19.02.2020, Südkurier >>>

Text: Christiane Pfeifer


Cello-Solo im Sigma-Zentrum am 17.02.2020

von: Marketingabteilung | Datum: 10. Februar 2020

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe.

Am Montag, dem 17. Februar 2020 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, das erste Sigma-Konzert des Jahres statt.

Zu Gast ist diesmal der Cellist Benjamin Kautter. Das Programm wurde mit Werken von Johann Sebastian Bach und Domenico Gabrielli gestaltet.

Das Konzert am 17.02.2020 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter +49 7761 5566-0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 

 


Von den Höhenflügen und Abgründen der Liebe

von: Marketingabteilung | Datum: 11. Dezember 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 9. Dezember 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 11.12.2019 die Badische Zeitung:

„Zwei junge koreanische Musikerinnen überzeugten in bekannten – und anspruchsvollen – Liedern der deutschen Romantik. 

BAD SÄCKINGEN. Der hohen Kunst des Liedgesangs war das Sigma-Konzert am Montag gewidmet. Die Sopranistin Irina Jae-Eun Park und die Pianistin Dokyung Han widmeten sich berühmten Werken von Schumann, Wolf und Liszt.

Bereits in Liszts Lied „Freudvoll und leidvoll“ (nach Goethe) zeigte die Sopranistin die ganze Bandbreite der Gefühle, die sie zu schildern vermochte. Sie entschied sich für eine expressive Lesart, kostete die dramatischen Momente mit opernhaftem Pathos aus und legte auch Andeutungen von Seufzern in die Kantilenen. Eine an Tonmalerei reiche Musikerzählung ist Liszts „Lorelei“ (nach Heine). Die Pianistin trug mit ihrem kultivierten Anschlag zur Charakteristik bei, setzte markante Akzente, etwa im Fortissimo, das den Schiffbruch schilderte, beschrieb in rauschenden Tonfiguren den Fluss und harmonisierte mit der Gesangsstimme.Besonders anspruchsvoll waren die Lieder, die Hugo Wolf der Gestalt der Mignon (aus Goethes „Wilhelm Meister“) gewidmet hatte. Mehr noch als bei Liszt und Schumann stand da die Schärfe der psychologischen Charakteristik im Mittelpunkt, und das Klavier war ein ebenbürtiger Kommentator, der das ausdrückte, was der Text nicht explizit sagte. „Heiss mich nicht reden“ wirkte eher wie ein Sprechgesang, und in „Nur wer die Sehnsucht kennt“ verschwammen die Harmonien in unsteter Chromatik: Ein Zeichen, dass der Liebe Mignons kein glückliches Ende beschieden war. In „So lass mich scheinen“ entfaltete die Sängerin die Kantilene in großer Schönheit. Ein Höhepunkt war „Kennst Du das Land“, in dem die Sängerin mit großer Intensität die Hoffnungen der Mignon beschwor, um dann ihren unterdrückten Gefühlen und der Verzweiflung im leidenschaftlichen Forte-Ausbruch Raum zu geben.

Schumanns Zyklus „Frauenliebe und –leben“ schildert die Gefühle in ebenso überzeugender Weise, entfernt sich aber nicht so weit von konventioneller Tonalität. „Seit ich ihn gesehen“ und „Er, der Herrlichste von allen“ sang die Sopranistin mit großer Emphase, man hörte die schwärmerische Begeisterung heraus. Den Kontrast bildete das Lied um den verstorbenen Geliebten. Die Sopranistin ließ die Stimme subtil in fast tonlosem Flüstern verklingen, doch in dem Nachspiel des Klaviers kehrten die Harmonien wieder: Ganz so hoffnungslos sollte der Zyklus doch nicht enden.

Artikel vom 11.12.2019, Badische Zeitung >>>

Text: Michael Gottstein


Vier Hände für ein Solo

von: Marketingabteilung | Datum: 18. November 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 13. November 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 16.11.2019 die Badische Zeitung:

„Zwillingsschwestern treten zum Jubiläum „Zehn Jahre Sigma-Konzerte“ auf.       

BAD SÄCKINGEN (ebr). Fast auf den Tag genau vor zehn Jahren traten sie zum ersten Mal im Sigma-Zentrum auf, nämlich zum Auftakt der Reihe „Sigma-Konzerte“: das Zwillings- und Klavierduo Karolin und Friederike Stegmann. Und zum kleinen Jubiläum „Zehn Jahre Sigma-Konzerte“ saßen am Mittwochabend im Sigma-Zentrum jetzt zwei Künstlerinnen am Klavier, die inzwischen auch international zu beachtlichen Pianistinnen geworden sind, mit Auftritten auch in Frankreich, Österreich und Italien.

Anmutig und graziös, aber mit zugleich kraftvollem Tastengefühl nahmen sie auch die etwa 80 Besucher im voll besetzten Vortragsraum des Sigma-Zentrums gefangen. Mit hoher Virtuosität schon der Klavierzyklus Nr. 1-6 aus „Walzer op.39“ Johannes Brahms (1833-1897) – gefühlvoll und geschmeidig, aber auch schwungvoll interpretiert. Filigran interpretierten die Zwillinge dann das romantische Prelude aus „L’Enfant Prodigue“ von Claude Debussy (1862-1918) – Tastenkünstlerinnen auf höchstem Niveau.

Bei der „Ungarischen Rhapsodie Nr. 2“ von Franz Liszt (1811-1886), eines der berühmtesten Werke des Ungarn, umgeschrieben für Klavier zu vier Händen, verschmolzen die Schwestern aus Lingen im Emsland dabei nahezu zu einem Körper.

Bei einem der schönsten Werke der Klavierliteratur des früh verstorbenen Franz Schuberth (1797-1828), die „Variationen über ein Originalthema in As-Dur, D 813“ zeigte das Duo ein ausbalanciertes Wechsel- und Zusammenspiel, teils ergreifend und melancholisch mit einem heiteren und feurigen Finale. Die attraktive und professionelle Bühnenpräsenz der Zwillinge zeigte sich zum Schluss bei der „Polka italienne“, wozu sich der russische Komponist Sergej Rachmaninov (1873-1943) in Italien inspirieren ließ – unüberhörbar, wie die Zwillinge mit großem Einfühlungsvermögen mediterrane Melodien in den Raum zauberten.

Die beiden Pianistinnen gingen bei allen vierhändigen Werken mit Harmonie, symbiotisch wirkend, einen musikalischen Dialog ein, der das Publikum im Sigma-Zentrum verzauberte. Mit nicht endendem wollenden Applaus lockten die Besucher das Duo zu einer mitreißenden Zugabe in den Vortragsraum.“

Artikel vom 16.11.2019, Badische Zeitung >>>

Text: Ernst Brugger


Klavierduo im Sigma-Zentrum am 13.11.2019

von: Marketingabteilung | Datum: 7. November 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Mittwoch, dem 13. November 2019 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, ein weiteres Konzert der Reihe „Klassik im Sigma-Zentrum“ statt.

Im November 2009 eröffnete das Klavierduo Stegmann die Konzertreihe „Klassik im Sigma-Zentrum“. Zum zehnjährigen Jubiläum tritt das Klavierduo um Karolin und Friederike Stegmann nochmals im Sigma-Zentrum auf. Mittlerweile haben sich die beiden Musikerinnen zu international preisgekrönten Pianistinnen entwickelt.

Das Konzert am 13.11.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 

 


Träumerische Melodien erklingen beim Sigma-Konzert

von: Marketingabteilung | Datum: 18. September 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 16. September 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 18.09.2019 der Südkurier:

„Koloratursopranistin Caroline Lafont und Pianistin Friederike Wild bieten beim Konzert in Bad Säckingen Operettenmelodien und andere gefällige Werke dar.

Les Mademoiselles haben zum zehnjährigen Bestehen der Sigmakonzerte am Montag aufgespielt. Ein Operettenabend war angesagt, aber diese beiden Künstlerinnen boten viel mehr. In den vergangenen zehn Jahren hat es 100 Aufführungen im Sigmazentrum gegeben, wie in der Einführung zu erfahren war. Zuerst traten Nachwuchskünstler auf, dann auch renommierte Interpreten.

Die Koloratursopranistin Caroline Lafont, die dem Gesang huldigt und mit Pianistin Friederike Wild seit einem Jahr als Duo „Les Mademoiselles“ mit wechselnden Programmen auftritt,  bestritt die jüngste Ausgabe. Bei Johann Strauss ersang sich Caroline Lafont die Rolle der Fledermaus mit Kolatursequenzen, von Friederike Wild am schwarzen Flügel gekonnt begleitet. Die Ansagen wurden von den beiden wechselnd vorgetragen, was die Spannung auf die neuen Stücke erhöhte. Sie wählten bewusst weniger bekannte Stücke renommierter Komponisten aus der Zeit vom Anfang des 19. Jahrhunderts.

Caroline Lafont schlüpfte in die Rolle der Hortense aus der Operette „Opernball“, in die spanischen Rhythmen mit Kastagnetten des Boleros „Le Coeur et le Matin“, der Mabel aus „Pirates of Penzance“ oder der Bess aus „Porgy und Bess“ von George Gershwin. Dazwischen griff Friederike Wild gekonnt in die Flügeltasten, ließ Debussys „Arabesque Nr. 1“ in perlenden Tönen, dann wieder wehmütige Klänge ertönen. In  „Lieder ohne Worte“ von Georges Bizet erschien der Rhein unter ihren Händen. Dieser wirkte noch nicht gezähmt, ein immer dahin plätschernder Strom, der bewegt, aber auch fließend um die Holzbrücke in Bad Säckingen treibt.

Im Jazzklassiker „Summertime“ von George Gershwin begleitete die Pianistin elegant die Sopranstimme. Dazwischen ertönte eine Gnossienne von Eric Satie, der mit Poulenc und Bizet konkurrierte und bezaubernde, zum Träumen anregende Melodien schuf.

Leonard Bernsteins Arie der Kunigunde aus der Operette „Candide“ war das krönende Abschlussstück der beiden Künstlerinnen. Fröhlich sollte dieses Konzert werden – es war viel mehr: Ein fantastischer Musikabend mit hervorragenden Interpreten.

Der tosende Applaus des Publikums im gut besetzten Saal des Sigmazentrums zeugte am Montagabend davon und die beiden Zugaben „Milord“ von Edith Piaf als Duo und das „Impromptu“ von Frédéric Chopin am Flügel ließen die Zuhörer zum Ende des Konzertes dahinschmelzen.“

Artikel vom 18.09.2019, Südkurier >>>

Text: Renate Griesser


Klassik im Sigma-Zentrum mit den „Mademoiselles“

von: Marketingabteilung | Datum: 9. September 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, dem 16. September 2019 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, ein weiteres Konzert der Reihe „Klassik im Sigma-Zentrum“ statt.

Zu Gast sind diesmal die „Mademoiselles“, welche einen Operettenabend darbieten werden. Die „Mademoiselles“ bestehen aus Caroline Lafont, Koloratursopran und Friederike Wild am Klavier. Das Programm wurde mit Werken von Eric Satie, Claude Debussy, Charles Lecocq, Leonard Bernstein und vielen mehr gestaltet.

Das Konzert am 16.09.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

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Romantische Werke von Frauen im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 26. Juni 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 24. Juni 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 26.06.2019 der Südkurier:

„Romantische Werke von Frauen erklingen beim Sigma-Konzert in Bad Säckingen mit dem Mendelssohn-Trio

Zwei weibliche Komponisten stehen im Mittelpunkt des jüngsten Sigma-Konzerts. Die Musikerinnen des Mendelssohn-Trios spielen Stücke von Clara Schumann und Fanny Hensel.

Artikel vom 26.06.2019, Südkurier >>>

Text: Michael Gottstein


Klaviertrio zu Gast im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 17. Juni 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, dem 24. Juni 2019 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, ein weiteres Konzert der Reihe „Auf´s Podium“ statt.

Zu Gast ist diesmal das Fanny-Mendelssohn-Trio. Das Programm wurde mit Werken von Clara Schumann und Fanny Mendelssohn-Hensel gestaltet.

Das Konzert am 24.06.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 


Schumann in seiner schönsten Form

von: Marketingabteilung | Datum: 2. Mai 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 29. April 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 02.05.2019 die Badische Zeitung:

„Schumann in seiner schönsten Form
Bassbariton Marcel Brunner und Pianist Flurin Rüedlinger begeistern im Sigma-Zentrum.

Artikel vom 02.05.2019, Badische Zeitung >>>

Text: Ernst Brugger


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