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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Immer unter Strom – krankmachender Lifestyle

von: Marketingabteilung | Datum: 10. Juni 2017

Massenmedien und das Internet dringen in die feinsten Winkel unseres Lebens – omnipräsent und oft mit ungeklärtem Nutzen. Das digital durchgetaktete Leben kann praktisch sein, aber es beansprucht Ressourcen wie Geld, Zeit und Nerven. Dauerbelastung und Multitasking machen uns Stress. Seit Jahren beobachten wir steigende Arbeitsbeschleunigung und Terminverdichtung auch in der Freizeit bei zunehmender Reizüberflutung aus permanent verfügbaren Medien.

Mehr zu diesem Thema und dem wachsenden Problem der Mediensucht bzw. wie man ihr begegnen kann, können Sie online in der regelmäßig in der bundesweiten Zeitschrift „Gesunde Medizin“​ erschienenen Sprechstunde zur psychischen Gesundheit von Prof. Dr. Christoph Bielitz nachlesen >>>

Wenn Sie selbst Beratungsbedarf verspüren, steht Ihnen in unserem Früherkennungszentrum kurzfristig ein Ärzte- und Psychologenteam in diskretem Rahmen ambulant mit Rat und Diagnostik zur Verfügung. Telefonische Vereinbarung unter 07761 – 55 66 466.


Zeiterscheinung „Burnout“

von: Marketingabteilung | Datum: 9. Juni 2017

Der Begriff „Burnout“ schafft es in der Google-Suche auf 44,8 Millionen Treffer. Das Thema beschäftigt sehr, obwohl es kein offizielles Krankheitsbild ist und nicht zum Abrechnungskatalog der Krankenkassen gehört. Dennoch erleben immer mehr Menschen Erschöpfungszustände und Unternehmen verzeichnen steigende Krankenstände. Pro Jahr gehen etwa 60 Millionen Fehltage auf psychische Belastungen zurück.

Der Ärztliche Direktor des Sigma-Zentrums Prof. Dr. Christoph Bielitz hat in der regelmäßigen Kolumne „Sprechstunde Psychische Gesundheit“ in der bundesweiten Zeitschrift Gesunde Medizin einen Beitrag zur „Zeiterscheinung Burnout“ veröffentlicht. Online nachzulesen hier >>>

Wenn Sie selbst Beratungsbedarf verspüren, steht Ihnen in unserem Früherkennungszentrum kurzfristig ein Ärzte- und Psychologenteam in diskretem Rahmen ambulant mit Rat und Diagnostik zur Verfügung. Telefonische Vereinbarung unter 07761 – 55 66 466.


Psychische Belastung, seelische Not: Was tun?

von: Marketingabteilung | Datum: 6. Juni 2017

Allgemein bekannt ist, dass seelische Belastung und psychische Erkrankungen zunehmen. Die Ursachen sind vielfältig und selten eindimensional.

Der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Christoph Bielitz hat unter dem Titel „Psychische Belastung, seelische Not: Was tun?“ einen Beitrag zur wichtigen Früherkennung von seelischen Störungen in der Zeitschrift „Gesunde Medizin“ veröffentlicht. Den Artikel können Sie hier online nachlesen >>>


Zeiterscheinung „Burnout“

von: Marketingabteilung | Datum: 24. April 2017

Sprechstunde Psychische Gesundheit
mit Prof. Dr. med. Christoph Bielitz

Der Begriff „Burnout“ schafft es in der Google-Suche auf 44,8 Millionen Treffer. Das Thema beschäftigt sehr, obwohl es kein offizielles Krankheitsbild ist und nicht zum Abrechnungskatalog der Krankenkassen gehört. Dennoch erleben immer mehr Menschen Erschöpfungszustände und Unternehmen verzeichnen steigende Krankenstände. Pro Jahr gehen etwa 60 Millionen Fehltage auf psychische Belastungen zurück.

Das Thema hat sicher mit unserer Leistungsgesellschaft zu tun: Hohe Ziele und Produktivitätsanforderungen, geringe Selbstwirksamkeit in entrückten digitalen Sphären, oftmals schwindender Rückhalt im Privatleben, Kontrollverlust über die eigene Lebensplanung machen aus uns oft Stress-Getriebene, die ihren inneren Mittelpunkt aus dem Auge verlieren. Es folgen das Gefühl, öfter und schneller „platt“ zu sein, Verhaltensveränderungen, Antriebslosigkeit, Angstzustände oder körperliches Unwohlsein. Stress versetzt den Körper in gesundheitlichen Daueralarm.

Im Alltag müssen wir uns psychische Gesundheit erarbeiten: durch bewusstes Einplanen von Zeit für Bewegung und Sport, ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung, Pflege von Freundschaften und anregende Freizeiterlebnisse. Das Gegenteil ist meist der Fall. Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement wird den psychischen Stressfaktoren kaum Beachtung geschenkt und auch im Privaten werden psychische Belastungen oft abgetan. Dabei kommt ein „Burnout“ nicht über Nacht, sondern stufenweise von übertriebenem Ehrgeiz und Zwang sich zu beweisen und dem Ausblenden eigener Bedürfnisse (Schlaf, gesunde Ernährung) über Reizbarkeit, emotionalen und sozialen Rückzug bis zur Depression mit dem Gefühl von innerer Leere, Erschöpfung und emotionaler Selbstaufgabe.

Aus dieser Spirale finden Betroffene trotz körperlicher Warnsignale meist nur durch eine helfende Außenperspektive heraus: durch (gute) Freunde und Familie. Aber weil diese sozialen Sicherungen im modernen Leben häufig versagen, sind Hausärzte und Kliniken für psychische und psychosomatische Erkrankungen zunehmend wichtige Ratgeber. Wenden Sie sich an einen Gesprächspartner, der sich Zeit für Sie nimmt.

gesunde medizin, Nr. 2/2017


Weltgesundheitstag 2017 „Depression – Let’s talk“ (2)

von: Marketingabteilung | Datum: 11. April 2017

Der Weltgesundheitstag findet jährlich am 07. April statt. Das Thema für 2017 ist “Depression – Let’s talk”.

Altersdepression
erkennen und behandeln

Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen, die psychiatrischer Behandlung bedürfen. Oft sind sie nur in einem stationären Aufenthalt nachhaltig und befriedigend zu lindern. Mit dem demographischen Wandel ist naturgemäß eine größere Zahl von Menschen im höheren Lebensalter von Depressionen betroffen. Beim Auftreten einer Depression im höheren Alter spricht man von einer „Altersdepression“.

Über dieses Thema sprechen wir mit dem Neurologen und Psychiater Dr. Olaf Windmüller, Oberarzt im Sigma-Zentrum, der sich intensiv mit der Diagnostik und Behandlung solcher Erkrankungen befasst.

 

Der Text kann auch auf der Seite der Sigma-Akademie nachgelesen werden. >>>


Psychische Hilfe in der dunklen Jahreszeit und an Feiertagen

von: Marketingabteilung | Datum: 6. Dezember 2016

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte niedergelassene Kolleginnen und Kollegen,

die kommende Adventszeit ist nicht nur bei Kindern eine Phase der freudigen Erwartung auf Weihnachten als Fest der Freude und des besinnlichen familiären Zusammenseins. Am Ende des Jahres werden die Festtage meist verbunden mit Bilanz des Erlebten sowie Hoffnungen und neuen Vorsätzen für das nächste Jahr.
Leider gilt das keineswegs für alle Menschen. Aus den verschiedensten Gründen wie psychischen und körperlichen Krankheiten, Existenzsorgen, Verlassensein, seelischer Gewalt oder krankmachendem Stress sind Weihnachten und der Jahreswechsel für viele Menschen sogar besonders schwere Zeiten. Es ist ein ungesunder Trend in unserem gesellschaftlichen Leben, dass vielfältige Formen von Druck in den letzten Jahren zugenommen haben und weiter steigen. Betroffene benötigen professionellen Zuspruch, Betreuung und Therapie, um belastende Gedanken nicht zu übersteigern, sondern wieder zu sich selbst zu finden und neue Lebensperspektiven für das kommende Jahr zu entdecken.

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Diagnose und Behandlung der Schizophrenie

von: Marketingabteilung | Datum: 19. April 2016

Kai-Uwe Kuehn(1)Prof. Dr. Kai-Uwe Kühn, Chefarzt des Zentrums für Gerontopsychiatrie des Vinzenz von Paul Hospitals Rottweil, ist Gastreferent einer Fortbildung am 11. Mai 2016 um 16:30 Uhr im Sigma-Zentrum Bad Säckingen.
Der Workshop befasst sich mit der Diagnose und Behandlung der Schizophrenie und wird nach einer Einführung in die Epidemiologie und einer Darstellung der Krankheitsmodelle Fragen behandeln wie z.B. „Wie diagnostiziert man eine Schizophrenie? Welche Phasen der Erkrankung sind zu unterscheiden? Welche Faktoren bestimmen den Verlauf? Gibt es Frühwarnsymptome vor einem Rezidiv?“
Die Veranstaltung richtet sich an Ärzte, Psychologen, Fachtherapeuten und psychiatrische Pflegekräfte und ist durch die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg mit 3 CME-Punkten zertifiziert. Im Anschluss an den Workshop dürfen wir Sie zu einem kleinen Stehimbiss einladen, der Gelegenheit zu weiterem Gedankenaustausch bietet. Die Teilnahme ist kostenfrei; für unsere Planung bitten wir um Ihre Anmeldung: Download Einladungsflyer


Fortbildung: Psychiatrie trifft Kardiologie

von: Marketingabteilung | Datum: 2. Februar 2016

Workshop aus unserer Fortbildungsreihe mit interdisziplinären medizinischen Themen

Herzratenvariabilität (HRV) in der Psychosomatik – Strohfeuer oder Lebensfeuer?

„Haben Sie noch Feuer im Herzen? Oder sind Sie schon ausgebrannt?“ (Zitat einer kommerziellen Werbung für „Lebensfeueranalyse“ im Coachbereich).
Die Herzratenvariabilität (HRV) bietet ein interessantes Spiegelbild eines funktionierenden oder eines gestörten vegetativen Nervensystems. Im Sigma-Zentrum wird schon lange erfolgreich mit diesem Verfahren gearbeitet; seit einem Jahr wird mit der 24-Stunden-Analyse der HRV („Lebensfeueranalyse“) spannendes psychosomatisches Neuland beschritten. Die HRV ist im Wesentlichen Abbild des Parasympathikus, der als „Grenzwächter“ zu unserer Umwelt gesehen werden kann. Er reguliert Darm, Lunge, Atemwege, das Immunsystem sowie die antientzündliche Aktivität. Bei der koronaren Herzkrankheit ist eine reduzierte HRV mit einer erhöhten Sterblichkeit assoziiert.
Welche Ergebnisse zeigen nun HRV-Untersuchungen bei Patienten mit chronischer Erschöpfung, Angsterkrankung oder Traumafolgestörung? Ist die Analyse der Herzratenvariabilität auch hilfreich für Psychologen und Fachtherapeuten im Verständnis psychosomatischer Krankheitsbilder und in der Psychoedukation mit unseren Patienten? Diesen Fragen wird der Workshop nach einer Einführung in die Grundlagen der HRV mit praktischen Beispielen aus der psychosomatischen Klinik und Praxis anschaulich nachgehen.
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Ärztefortbildung bis nach Österreich

von: Marketingabteilung | Datum: 18. Dezember 2015

Nach der Erstveröffentlichung des Fallberichts „Dritter Fall eines Suizidversuchs durch Schlangenbiss“ in der deutschen Fachzeitschrift „Nervenarzt“ (Brandt WA, Stadtmüller G, Bielitz CJ, Georgi A. Nervenarzt. 2015; doi:10.1007/s00115-015-4410-x) war das Interesse an dem Fall und seiner erfolgreichen Behandlung so groß, dass der Bericht auch in der österreichischen „Ärzte Woche“, Ausgabe 49/2015 (http://www.springermedizin.at) in der Fortbildungsrubrik „Lernbeispiele aus Klinik und Praxis“ veröffentlicht wurde.

Hier zeigt sich wieder der große Wert einer engen Verzahnung und des intensiven Austauschs zwischen Forschung, Praxis und Lehre, dem sich das Sigma-Zentrum in besonderem Maße verpflichtet fühlt und mit einer eigenen Forschungsabteilung und der Sigma-Akademie Rechnung trägt.

Der Artikel ist für registriertes Fachpersonal kostenfrei herunterzuladen. Die Registierung ist ebenfalls kostenfrei.


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