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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Wir sind für Sie da!

von: Marketingabteilung | Datum: 22. Januar 2021

Wir nehmen während der Covid-19-Pandemie weiterhin Patienten auf und unser Klinikbetrieb läuft wie gewohnt.
Weitere Informationen zum Umgang mit Covid-19 im Sigma-Zentrum erhalten Sie direkt unter:
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Tel. für einweisende Ärzte +49 7761 5566-300


Depressionen im Lockdown: Zeit, zu handeln

von: Marketingabteilung | Datum: 18. Januar 2021

Prof. Dr. Christoph Bielitz über Auswirkungen der Corona-Pandemie

Die Umstände des Corona-Jahres haben uns alle sehr in Anspruch genommen und sind ein Stress-Test für die Psyche; Depressiv Erkrankte leiden seit dem Frühjahr 2020 noch stärker unter den Corona-Maßnahmen als die Allgemeinbevölkerung. Vor dem Hintergrund der aus dem „Deutschland-Barometer Depression“ der Stiftung „Deutsche Depressionshilfe“ hervorgehenden deutlichen Zunahme psychosozialer Belastungen gilt es, die Patienten in der Praxis gezielt zu erkennen und zu behandeln. „Es sind vielfach ältere Menschen, Demenzkranke, gesundheitlich geschwächte Menschen, Menschen, die nicht selbstkritisch eine Situation reflektieren oder aber keinen Widerstand aufbieten können. Dazu gehören auch psychisch Kranke, Kinder und Menschen mit intellektuellen Schwierigkeiten“, so Professor Dr. Christoph Bielitz, Geschäftsführender Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums Bad Säckingen, eine der bundesweit größten Fachkliniken für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin.

Anlaufstelle Früherkennungszentrum
Damit es gar nicht erst so weit kommt, hat das Sigma-Zentrum das Sigma-Institut im Ärztehaus beim Freiburger Diakoniekrankenhaus (Wirthstraße 9) eröffnet und das Behandlungsspektrum erweitert: Schon in einem sehr frühen Stadium der Beeinträchtigung bietet der neu konzipierte Bereich der Individualprävention Selbstzahlern die Möglichkeit, von einer ganz auf die eigene Person und Situation fokussierten psychologischen Diagnostik und Beratung zu profitieren. Sollte im weiteren Verlauf eine psychosomatische und psychiatrische Abklärung erforderlich werden, bieten Früherkennungszentrum und Ambulanz für jeden privatversicherten Ratsuchenden und Patienten einen diskreten Zugang zu einer integrativen Beratung und Therapie. Mit diesem Stufenmodell trägt das Sigma-Institut der Tatsache Rechnung, dass die Grenzen von einfacher, vorübergehender und ernster psychischer Beeinträchtigung oft fließend sind. Für das Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie ergeben sich durch die Corona-Pandemie zum Teil sehr spezifische und komplexe Herausforderungen. Die Erfahrung des vergangenen Jahres hat gezeigt, dass psychische Erkrankungen bei vielen unserer Patienten in besonderem Maße mit Angst verbunden sind. Weiterführende Informationen und Kontakt: www.sigma-institut.de (Telefon: 0761 1518713-0,  info@sigma-institut.de).

Psychosoziale Folgen und Erkenntnisse der Corona-Pandemie
So wie dieses Virus ein kollektiver Stresstest für die Psyche jedes Einzelnen ist, so gilt dies auch für die Gesellschaft. Wir wissen schon jetzt, dass „Corona“ die Häufigkeit und Intensität psychischer Erkrankungen erhöht hat. Auch wenn wir in Zukunft hoffentlich reflektierter und bewusster leben werden, ist davon auszugehen, dass die aktuelle Belastung zunächst energiezehrend ist und viele Menschen ängstlich, depressiv, erschöpft und einsam werden lässt. Schon vor der Corona-Pandemie war eine deutliche Zunahme chronischen Schmerzstörungen, Erschöpfungszuständen und Depressionen  festzustellen. Es ist damit zu rechnen, dass in Zukunft auch Traumafolgestörungen, Ängste und Süchte (z. B. Alkohol- und Mediensucht) verstärkt auftreten. Es stellt sich immer mehr heraus, dass Authentizität eine außerordentlich hohe Bedeutung für die Gesundheit hat. Für mich persönlich gehört dazu auch die künstliche Trennung von „Work“ und „Life“ aufzuheben. Wenn wir Arbeitszeit als Lebenszeit begreifen, dann müssen wir auch nicht mehr einer „Work-Life Balance“ hinterherjagen. „Corona“ wird die Haltung zu Arbeit, Arbeitsprozessen, Kommunikation und Meetings verändern.In Bezug auf die Psychotherapie bedeutet Authentizität keine Sicherheit vorzutäuschen, wo keine ist. Schon der 1994 verstorbene Philosoph Sir Karl Raimund Popper kritisierte Theorien wie etwa den Marxismus und die Psychoanalyse, weil sie sich seiner Meinung nach gegen Einsprüche und Gegenargumente immunisierten. Gerade die moderne Psychotherapie lebt von der Falsifizierbarkeit (Widerlegung) der Hypothesen; es geht nicht um ewige Gültigkeit, sondern darum, Hypothesen wo nötig  zu verwerfen und sich so der Wahrheit zu nähern.

Krisen und Posttraumatischen Belastungsstörung  (PTBS)
Die Corona-Pandemie stellt vieles, was wir für selbstverständlich gehalten haben, in Frage. Emotionaler Stress, Traumata nach schwerer Erkrankung, können die Folgen sein. Auch wenn wir im Verlauf des Jahres auf Lockerungen der Corona-Auflagen hoffen dürfen, bedeutet dies nicht, dass unser Leben wieder so wie zuvor abläuft. Im Gegenteil – und gerade, wenn man selbst zu denjenigen zählt, die eine solche Infektion überstanden haben, kann die Psyche selbst danach im Ausnahmezustand sein. Patienten und deren Angehörige sehnen sich gleichermaßen zurück nach einem normalen Leben. Hier gilt: Aktiv zu bleiben hilft in Krisenzeiten psychisch halbwegs gesund zu bleiben bzw. zu werden. Denn wenn ein Mensch etwas erlebt, das seine Anpassungs- und Bewältigungsstrategien fordert, er sich dem stellt, wird seine Aktivität zur Selbstwirksamkeit beitragen, was wiederum das psychische Wohlbefinden steigert. Gelingt das allein nicht, kann Psychotherapie helfen. Diese soll letztlich Akzeptanz der Umstände ermöglichen, Neubewertungen ermöglichen, Handlungsalternativen ausloten um dann angemessene Aktivitäten zu bahnen. Somit kann das sogenannte „Empowerment“ die Befähigung zur guten Selbstwirksamkeit bei wiederbelebten persönlichen Ressourcen neu erlernt werden.

Ausblick
Überlebt heißt nicht überstanden und genesen ist nicht gesund. Bei der Behandlung von Krisenfolgen oder Traumafolgestörungen geht es darum, dass die betroffene Person darin unterstützt wird, das Geschehene zu verarbeiten, damit es integriert werden kann. Die Prognose zur Heilung psychischer Erkrankungen ist besser, je früher diese erkannt und professionell behandelt werden.

Weiterführende Informationen und Kontakt:
www.sigma-zentrum.de (Telefon: 07761 5566-0,  info@sigma-zentrum.de).

Hier ist das SWR Radio-Interview (10/2020) mit Prof. Bielitz zum Thema „Ängste in Zeiten von Corona“ abrufbar.

Hier ist das Baden.fm-Video-Interview (05/2020) mit Prof. Bielitz zum Thema „Corona im Alltag“ abrufbar.


Gute Zusammenarbeit mit Hausarzt und ambulantem Psychotherapeuten

von: Marketingabteilung | Datum: 26. Oktober 2017

Der Hausarzt oder ein niedergelassener Psychotherapeut sind meist die ersten Anlaufstellen bei psychischen Belastungen. Wenn diese die Diagnose einer psychischen oder psychosomatischen Erkrankung stellen und die Empfehlung für eine stationäre Behandlung aussprechen, dann ist ein gutes Zusammenspiel zwischen einweisender Praxis und dem Sigma-Zentrum wichtig. Dies trägt beim Patienten auch maßgeblich zum Gefühl der Geborgenheit bei: Reibungslose Verläufe im Vorfeld der stationären Behandlung, in der Vorbereitung des Patienten auf die Entlassung und in der poststationären Wiedereingliederung in das private und berufliche Umfeld kennzeichnen unser Verständnis einer qualitätsgesicherten, medizinisch-therapeutischen Intervention.

  • Bereits im Vorfeld ist uns der Dialog sehr wichtig: zur fachlichen Abstimmung und bei vertiefenden Fragen erreichen die einweisenden Ärzte und Therapeuten unter der reservierten Nummer 07761 / 5566-300 schnell einen zuständigen Leitenden Arzt im Sigma-Zentrum.
  • Sofortaufnahme möglich: Bei Suizidalverdacht handeln wir unverzüglich und unbürokratisch.
  • Bei formalen Fragestellungen zur Aufnahme sind wir mit unserer Patientenadministration schnell und flexibel behilflich. Privatversicherte Patienten können bei Notfällen ohne vorherige Kostenzusage aufgenommen werden. Beihilfe-Versicherte müssen keine Zuzahlungen leisten.
  • Wir stehen den Einweisern auch während der stationären Behandlung für Konsile und Nachfragen zur Verfügung.
  • Wir bereiten die Entlassung des Patienten im Dialog mit dem Hausarzt vor und stimmen erforderlichenfalls bereits in dieser Phase mit unserem Sozialdienst Reintegrationsmaßnahmen ab.
  • Der Arzt erhält zeitnah den Entlassungsbericht mit allen wichtigen Informationen zum Behandlungsverlauf im Sigma-Zentrum und den weiteren nachstationären Therapieempfehlungen.

Auch bei all diesen formalen Schritten steht für uns im Zentrum der Patient individuell als Mensch, der somit bestmögliche Rahmenbedingungen für seine Genesung finden soll.


Erreichbarkeit erleichtert

von: Marketingabteilung | Datum: 10. Oktober 2017

Auf der Sigma-Website haben wir zur Verbesserung des Service und der Erreichbarkeit einen Rückruf-Service implementiert: 

Außerhalb der üblichen Geschäftszeiten oder wenn der Apparat Ihres Ansprechpartners besetzt ist, können Sie so ganz einfach Ihre Telefonnummer hinterlassen, unter der wir Sie anrufen sollen. Dazu drücken Sie den auf jeder Website am rechten Seitenrand befindlichen Button „Rückruf anfordern“ und öffnen damit das Eingabefeld für Ihre Telefonnummer und optional Ihren Namen. Spätestens am darauffolgenden Werktag rufen wir Sie zurück.


Erfolgreiches Angebot zur Früherkennung

von: Marketingabteilung | Datum: 19. Juli 2017

Das Früherkennungszentrum des Sigma-Zentrums wurde Anfang des Jahres als ambulante Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen eröffnet und wird bereits sehr gut angenommen.
Am 19.07.2017 erschien ein Artikel dazu in der Badischen Zeitung >>>


Treffen ehemaliger Patienten am 20./21.05.2017

von: Marketingabteilung | Datum: 17. Mai 2017

Am Wochenende findet inzwischen das 15. Ehemaligen-Treffen im Sigma-Zentrum statt. Wie in den zurückliegenden Jahren sind dazu unsere ehemaligen Patienten eingeladen und finden die Möglichkeit der persönlichen Begegnung untereinander sowie mit Ärzten, Psychologen, Fachtherapeuten und Schwestern der Klinik. Das Programm umfasst Vorträge, gemeinsame Mahlzeiten sowie Gelegenheiten für vertrauliche Einzelgespräche mit den anwesenden Ärzten und Therapeuten sowie eine Reihe von Gruppeninteraktionen. Als Gäste werden sie in einigen öffentlichen Teilen der Klinik empfangen – die Therapiebereiche und Patientenzimmertrakte bleiben den aktuellen Patienten vorbehalten.
Von Seiten der Klinik betrachten wir es als Angebot unserer Fürsorge und therapeutischen Gemeinschaft, mit den ehemaligen Patienten, die dies wünschen, in Kontakt zu bleiben. Etwa 100 Gäste haben sich in diesem Jahr angemeldet, um für ein Wochenende nach Bad Säckingen zurückzukehren und die Gelegenheit zu nutzen, mit den anwesenden Therapeuten über ihre persönliche Entwicklung seit der Behandlung im Sigma-Zentrum zu sprechen und sich weitere Beratung zu holen. Wir wünschen allen Teilnehmern eine harmonische und erfolgreiches Begegnung.


Zeiterscheinung „Burnout“

von: Marketingabteilung | Datum: 24. April 2017

Sprechstunde Psychische Gesundheit
mit Prof. Dr. med. Christoph Bielitz

Der Begriff „Burnout“ schafft es in der Google-Suche auf 44,8 Millionen Treffer. Das Thema beschäftigt sehr, obwohl es kein offizielles Krankheitsbild ist und nicht zum Abrechnungskatalog der Krankenkassen gehört. Dennoch erleben immer mehr Menschen Erschöpfungszustände und Unternehmen verzeichnen steigende Krankenstände. Pro Jahr gehen etwa 60 Millionen Fehltage auf psychische Belastungen zurück.

Das Thema hat sicher mit unserer Leistungsgesellschaft zu tun: Hohe Ziele und Produktivitätsanforderungen, geringe Selbstwirksamkeit in entrückten digitalen Sphären, oftmals schwindender Rückhalt im Privatleben, Kontrollverlust über die eigene Lebensplanung machen aus uns oft Stress-Getriebene, die ihren inneren Mittelpunkt aus dem Auge verlieren. Es folgen das Gefühl, öfter und schneller „platt“ zu sein, Verhaltensveränderungen, Antriebslosigkeit, Angstzustände oder körperliches Unwohlsein. Stress versetzt den Körper in gesundheitlichen Daueralarm.

Im Alltag müssen wir uns psychische Gesundheit erarbeiten: durch bewusstes Einplanen von Zeit für Bewegung und Sport, ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung, Pflege von Freundschaften und anregende Freizeiterlebnisse. Das Gegenteil ist meist der Fall. Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement wird den psychischen Stressfaktoren kaum Beachtung geschenkt und auch im Privaten werden psychische Belastungen oft abgetan. Dabei kommt ein „Burnout“ nicht über Nacht, sondern stufenweise von übertriebenem Ehrgeiz und Zwang sich zu beweisen und dem Ausblenden eigener Bedürfnisse (Schlaf, gesunde Ernährung) über Reizbarkeit, emotionalen und sozialen Rückzug bis zur Depression mit dem Gefühl von innerer Leere, Erschöpfung und emotionaler Selbstaufgabe.

Aus dieser Spirale finden Betroffene trotz körperlicher Warnsignale meist nur durch eine helfende Außenperspektive heraus: durch (gute) Freunde und Familie. Aber weil diese sozialen Sicherungen im modernen Leben häufig versagen, sind Hausärzte und Kliniken für psychische und psychosomatische Erkrankungen zunehmend wichtige Ratgeber. Wenden Sie sich an einen Gesprächspartner, der sich Zeit für Sie nimmt.

gesunde medizin, Nr. 2/2017


Psychische Hilfe in der dunklen Jahreszeit und an Feiertagen

von: Marketingabteilung | Datum: 6. Dezember 2016

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte niedergelassene Kolleginnen und Kollegen,

die kommende Adventszeit ist nicht nur bei Kindern eine Phase der freudigen Erwartung auf Weihnachten als Fest der Freude und des besinnlichen familiären Zusammenseins. Am Ende des Jahres werden die Festtage meist verbunden mit Bilanz des Erlebten sowie Hoffnungen und neuen Vorsätzen für das nächste Jahr.
Leider gilt das keineswegs für alle Menschen. Aus den verschiedensten Gründen wie psychischen und körperlichen Krankheiten, Existenzsorgen, Verlassensein, seelischer Gewalt oder krankmachendem Stress sind Weihnachten und der Jahreswechsel für viele Menschen sogar besonders schwere Zeiten. Es ist ein ungesunder Trend in unserem gesellschaftlichen Leben, dass vielfältige Formen von Druck in den letzten Jahren zugenommen haben und weiter steigen. Betroffene benötigen professionellen Zuspruch, Betreuung und Therapie, um belastende Gedanken nicht zu übersteigern, sondern wieder zu sich selbst zu finden und neue Lebensperspektiven für das kommende Jahr zu entdecken.

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Leistungen für Beihilfeberechtigte zuzahlungsfrei

von: Marketingabteilung | Datum: 5. Dezember 2016

Einführung Wahlarzt-System und Wegfall Zuzahlung

Die seit Jahresbeginn praktizierte Leistungsverweigerung durch zahlreiche Beihilfestellen aufgrund landesspezifischer Verordnungsänderungen machten auch im Sigma-Zentrum die Einführung eines Wahlarztsystems erforderlich. Obwohl im Sigma-Konzept Einzelzimmer, Chefarztbehandlung und eine hohe Therapiedichte schon immer wesentliche Qualitätsmerkmale waren und es auch weiterhin sein werden, muss dies nun auf Forderungen der Beihilfestellen formal ausdifferenziert werden:

Ab sofort bieten wir daher eine Wahlleistung an, die nun auch beihilfeberechtigte Patienten, welche über ihren Dienstherren bzw. die Beihilfestelle für Wahlleistungen versichert sind, zuzahlungsfrei in Anspruch nehmen können. Die neue Wahlleistung stellt „superior“ zur bisher gewohnten Behandlung ein ergänzendes Angebot für fakultative medizinisch-therapeutische Leistungen sowie zusätzlichen Service in der Beherbergung dar.
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Neues Antikorruptionsgesetz

von: Marketingabteilung | Datum: 21. November 2016

Guten Gewissens Privatklinik empfehlen

Der Gesetzgeber hat 2016 mit dem Antikorruptions-Gesetz (Compliance-Gesetz) einen neuen juristischen Tatbestand für Ärzte und andere Heilberufe geschaffen. Dies führte vielfach zu der Verunsicherung, ob davon auch die Einweisungsempfehlung für ein Krankenhaus betroffen sein könnte. Dies ist jedoch bei der Patienteneinweisung in das Sigma-Zentrum nicht der Fall, da mit der Empfehlung unserer Klinik in keinem Fall die Aussicht auf einen persönlichen Vorteil verbunden ist. Guten Gewissens können einweisende Ärzte also weiterhin ihren privat- oder beihilfeversicherten Patienten durch die Empfehlung des Sigma-Zentrums die bewährte und höchstindividualisierte Behandlung zukommen lassen.

Eine dem Einweiser eventuell zustehende Gebühr (z.B. für ein Konsil per Telefon) kann dieser selbst nach der Gebührenordnung für Ärzte GOÄ abrechnen (Pauschalen fallen unter das Compliance-Gesetz). Für praktische Fragen in diesem Zusammenhang und die Anforderung einer Musterrechnung stehen einweisenden Ärzten unser QM-Leiter, Herr Dr. med. Krämer, oder unser Justiziar, Herr Rechtsanwalt Hansmann, persönlich für ein Gespräch zur Verfügung.


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