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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Sigma-Zentrum an Messen und Kongressen

von: Marketingabteilung | Datum: 3. Februar 2020

Sie möchten das Sigma-Zentrum persönlich kennenlernen? Unsere Auftritte an diversen Gesundheitsmessen geben Ihnen die Möglichkeit dazu. Besuchen Sie uns ganz unverbindlich an einem unserer Messestände!

  • Gesundheitstage Balingen 08./09.02.2020
  • Medizinkongress Stuttgart 07.-09.02.2020 –> Gerne lassen wir Ihnen hierzu kostenlose Eintrittscodes zukommen!
  • Gesundheitstage Bodensee in Konstanz 07./08.03.2020

Weitere Termine folgen.


Leben auf der Überholspur – Pflege von Angehörigen

von: Marketingabteilung | Datum: 29. Januar 2020

Gesund ist, wenn Sie sich rundherum wohl fühlen.

Im eigenen Körper. In der eigenen Seele. Im eigenen Leben.

baden.fm und das Sigma Zentrum in Bad Säckingen kümmern sich um Sie und Ihre Gesundheit.

Erfahren Sie wie Sie mit Körper und Seele im Einklang stehen.

Wir bringen Sie auf neue Ideen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Ihnen einfache Möglichkeiten wie Sie mit Stress und Belastungen fertig werden.

Heute erhalten Sie bei baden.fm einen Gesundheitstipp in der Reihe „Leben auf der Überholspur“ von und mit Prof. Dr. Christoph Bielitz und Lisa – baden.fm. Diesmal zum Thema „Pflege von Angehörigen„.

 

 


Behandlungskonzept für somatoforme Störungen und chronische Schmerzstörung

von: Marketingabteilung | Datum: 7. Januar 2020

Im neuen Jahr möchten wir speziell drei neue leitlinienbasierte Sigma-Behandlungskonzepte umsetzen, in welchen wir unsere langjährigen Erfahrungen mit den evidenzbasierten Vorgaben verknüpfen wollen:

  1. Unser leitliniengerechtes Behandlungskonzept für somatoforme Störungen und chronische Schmerzstörung verhilft teils langjährig resignierten Patienten zu mehr Kontrolle, zu signifikantem Nachlassen der Schmerzintensität und Verbesserung der Lebensqualität und Lebensfreude.
  2. Die schonende Behandlung von Traumafolgestörungen ist seit langem ein Schwerpunkt unserer stationären Behandlung und wird nun als in Diagnostik und Therapie leitliniengerecht strukturiertes konzeptionell abgestimmtes einheitliches Behandlungsvorgehen umgesetzt.
  3. Die konzeptbasierte Behandlung von Internet- und Mediensucht ist inzwischen ein weiterer Schwerpunkt unseres Behandlungsangebots und wird sowohl im diagnostischen als auch im therapeutischen Vorgehen systematisiert und strukturiert umgesetzt.

Das erste Behandlungskonzept stellen wir Ihnen gerne schon heute als ausgearbeiteten Flyer zum Download zur Verfügung:

>>> Behandlungskonzept für somatoforme Störungen und chronische Schmerzstörung

Die weiteren Behandlungskonzepte folgen in Kürze.

Gerne stehen wir Ihnen zur bestmöglichen Versorgung Ihrer Privatpatienten für fachliche Rücksprachen und Konsile zur Verfügung. Dazu haben wir für Ärzte und Psychotherapeuten die Telefonnummer
07761 / 5566-300 reserviert
, durch die Sie direkt mit einem/-r Fachkollegen/-in verbunden werden.


2020

von: Marketingabteilung | Datum: 29. Dezember 2019

Das Team vom SIGMA-Zentrum wünscht allen ein schönes Silvesterfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Übrigens: Auch zwischen den Jahren sind wir wie gewohnt für Sie da.

 


Berufsbilder im Sigma-Zentrum: Hygienefachkraft

von: Marketingabteilung | Datum: 19. Dezember 2019

Als Hygienefachkraft ist Frau Christine Völkel für die Überwachung der Krankenhaushygiene in vielen Bereichen, wie beispielsweise dem Arbeitsschutz und dem Qualitätsmanagement, Ansprechpartnerin.

Sie sind im Sigma-Zentrum Hygienefachkraft – Was verstehen Sie unter Hygiene?
Hygiene ist Prävention, welche die Qualität der Behandlung, der Versorgungsabläufe und der Behandlungsergebnisse verbessert und sicherstellt.

In welchen Abteilungen wirken Sie mit?
Grundsätzliche übe ich eine beratende Funktion aus, arbeite mit dem hygienebeauftragten Arzt und der Pflegedienstleitung zusammen sowie mit Mitarbeitern aus verschiedenen Funktionsbereichen und Arbeitsbereichen der Klinik. Zudem arbeite ich mit der Leitung der Abteilung Reinigung und Hygiene der Klinik, Frau Christine Büche, zusammen und bin ihre Stellvertreterin. Als Hygienefachkraft bin ich Ansprechpartnerin in allen Hygienefragen und unterstütze damit das Personal aller Abteilungen des Sigma-Zentrums.

Welche Tätigkeitsbereiche umfasst diese Funktion?
Als Hygienefachkraft überwache ich die Krankenhaushygiene und krankenhaushygienischen Maßnahmen mit. Ich helfe dabei, die Hygiene und Infektionsprävention durch Maßnahmen der Erkennung, der Verhütung und der Bekämpfung von Infektionen zu verbessern. Weitere Aufgabenbereiche sind folgende:

  • Vorbereitung und Durchführung von regelmäßigen Besichtigungen, Begehungen und Beratungen aller pflegerischen, diagnostischen, therapeutischen und versorgungstechnischen Klinikbereiche, mit anschließender Dokumentation. So kann ich zur Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen beitragen.
  • Durchführung von Umgebungsuntersuchungen auf mögliche Keimbelastung zum Zweck der Qualitätssicherung und Ursachenforschung und daraus resultierende Schulung des Personals der entsprechenden Bereiche.
  • Mitarbeit im Qualitäts- und Risikomanagement
  • Mitarbeit im CIRS-Workshop
  • Vorbereitung und Durchführung von internen Personalfortbildungen
  • Mitwirkung im Rahmen des Ausbruchsmanagements
  • Mitarbeit im Arbeitssicherheitsausschuss
  • Beratung bei baulichen Veränderungen / Tätigkeiten in Hygienefragen
  • Mitarbeit in hygienerelevanten Arbeitskreisen, Projekten und Qualitätszirkeln
  • Ständiges Mitglied der Hygienekommission

Wie bilden Sie sich weiter?
Ein regelmäßiges Studium neuester hygienerelevanter Fachliteratur ist wichtig, um für die Klinik notwendige qualitätssichernde Umsetzungsmöglichkeiten zu schaffen.

Was haben Sie vorher gemacht und wie kamen Sie ins Sigma-Zentrum?
Seit mehr als vier Jahrzehnten bin ich als Gesundheits- und Krankenpflegerin in unterschiedlichen medizinischen Bereichen tätig. Auch in der Altenpflege, wie ebenso in der ambulanten Pflege oder auch in Rehabilitationseinrichtungen habe ich einige Jahre gearbeitet. Die Sigma-Klinik hat mir die Ausbildungsmöglichkeit zur „Hygienefachkraft für Krankenhäuser“ angeboten. So ist es auch möglich, meine Berufserfahrung in meine neue Aufgabe der Hygienefachkraft einfließen zu lassen.

Was würde Ihren Arbeitsalltag erleichtern?
Das Berufsbild der Hygienefachkraft und deren ständige Präsenz in unserer Klinik sind neu. So gibt es bei den Mitarbeitern vereinzelt noch Unsicherheiten in Kompetenzbereichen. Keine Sorge, dies kann im gemeinsamen Gespräch Klärung finden. Gerne bin ich Ansprechpartnerin für alle Alltagssituationen und Arbeitsbereiche, die es in der Klinik gibt. So würde ich mir eine lebendige, konstruktive Zusammenarbeit, wie Austausch, Kommunikation mit allen Mitarbeitern aller Fachbereiche wünschen, um vieles im Fokus zu haben, um gleich gemeinsam adäquat reagieren zu können. So kann Infektionen gemeinsam vorgebeugt werden, und sie können erfolgreich verhindert werden.

Ich freue mich, ein Baustein im Rahmen der Verhütung von Infektionen und der Qualitätssicherung in unserer Klinik zu sein.

 

 


Leben auf der Überholspur – Weihnachtszeit

von: Marketingabteilung | Datum: 13. Dezember 2019

Gesund ist, wenn Sie sich rundherum wohl fühlen.

Im eigenen Körper. In der eigenen Seele. Im eigenen Leben.

baden.fm und das Sigma Zentrum in Bad Säckingen kümmern sich um Sie und Ihre Gesundheit.

Erfahren Sie wie Sie mit Körper und Seele im Einklang stehen.

Wir bringen Sie auf neue Ideen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Ihnen einfache Möglichkeiten wie Sie mit Stress und Belastungen fertig werden.

Heute erhalten Sie bei baden.fm einen Gesundheitstipp in der Reihe „Leben auf der Überholspur“ von und mit Prof. Dr. Christoph Bielitz und Lisa – baden.fm. Diesmal zum Thema „Weihnachten„.

 

 


Behandlungsmöglichkeit Reflecting Team

von: Marketingabteilung | Datum: 9. Dezember 2019

Ein besonderes Kennzeichen der Behandlung im Sigma-Zentrum ist, dass über viele verschiedene Fachbereiche hinweg Ärzte, Pflege und therapeutisches Personal eng zusammen arbeiten und in regem, intensivem Austausch miteinander stehen. Die Rückmeldungen aus den Fragebögen zur Behandlungszufriedenheiten zeigen, wie sehr dies von den zu behandelnden Menschen geschätzt wird.

Die systemische Therapie trägt diesem Umstand schon seit langem Rechnung, indem sie alle Beteiligten einer Behandlung zur aktiven Teilnahme und Auseinandersetzung einlädt. Ursprünge finden sich bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts in dem Versuch, die Vielfalt der Perspektiven mehr zu nutzen. Seit einigen Jahren integriert das Sigma-Zentrum diesen Ansatz in das eigene multimodale Behandlungskonzept, das auch systemische Sichtweisen und Interventionen berücksichtigt, durch die Anwendung des sogenannten Reflecting Teams.

Bei dieser Intervention setzt sich das ganze Behandlungsteam mit der Patientin oder dem Patienten im Kreis zusammen und reflektiert den therapeutischen Prozess. Dabei tauschen sich zunächst alle Behandler miteinander über den Patienten aus – so als wäre dieser nicht anwesend. Nach einem ersten Durchgang von circa 15 bis 20 Minuten, in denen alle Perspektiven zusammengetragen und kommentiert worden sind, hat der Patient die Möglichkeit, einige Minuten zum Gehörten Stellung zu beziehen, während alle an der Behandlung Beteiligten der Schilderung seiner Perspektive zuhören. Je nach Bedarf kann in einer dritten Runde noch ein gemeinsamer Austausch über das Gehörte stattfinden. So dauert ein Reflecting Team in der Regel ungefähr eine halbe Stunde. Aufgrund der Vielfalt der Perspektiven und Informationen hat es sich bewährt, diese Zeit als Maßstab zu nehmen, um Überforderung zu vermeiden. Im Anschluss können die verschiedenen Aspekte in den einzelnen Therapien weiter vertieft werden.

Reflecting Team als Intervention möglichst effizient zu gestalten, haben sich einige Spielregeln bewährt, die zwar selbstverständlich sind, aber doch besser erläutert werden. Umso weniger Angst die Beteiligten haben, desto besser. Zunächst soll das Gespräch vom selben Wohlwollen und derselben Wertschätzung des Menschen getragen sein, die auch in den Teamsitzungen herrschen. Das heißt nicht, dass Kritisches nicht angesprochen werden darf oder soll, sondern dass es wohlwollend und wertschätzend angesprochen wird. Zudem gilt, dass während des Reflecting Teams alle Perspektiven gleichwertig sind – vom Chefarzt zur Pflege und zwischen Behandlern und Behandelten. Umso mehr Perspektiven, desto besser. Dies entspricht dem Grundsatz der systemischen Therapie, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt, sondern viele Wahrheiten. In diesem Sinne sollen unnötige Verstrickungen dadurch vermieden werden, dass alle Beteiligten inklusive des Patienten angehalten werden, auf Neues und Anregendes zu achten und Verschiedenartiges nebeneinander bestehen zu lassen, anstatt Ansichten anderer zu korrigieren.

Reflecting Team ist eine Intervention, die auf Beschluss des ganzen Teams stattfindet. Aufgrund des hohen damit verbundenen Aufwandes, bedarf es einer speziellen Indikation und kann nicht standardmäßig angeboten werden. Zudem ist besonders wichtig, dass der Patient einverstanden ist und die Maßnahme als zielführend erachtet. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass besonders Menschen vom Reflecting Team profitieren, die sich vor dem Austausch des Behandlungsteams fürchten, da sie z.B. aufgrund schlechter Erfahrungen erwarten, dass schlecht über sie gesprochen wird. Auch profitieren Menschen, die das Gefühl haben, ihr therapeutischer Prozess stagniert und sie kommen nicht mehr vorwärts – oder, dass sie „tausend Baustellen“ haben. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass diese Intervention hilfreich ist, wenn jemand mit „der Klinik“ Schwierigkeiten hat und das Gefühl hat, dass seine Perspektive nicht gesehen oder ernstgenommen wird. So können verschiedene Perspektiven zusammengeführt werden. Manchmal hilft es auch, wenn Menschen vor der Entlassung fürchten, dass sie alles Gute, das sie erfahren haben, verlieren könnten. So erfahren sie nochmal eine Stärkung.

In diesem Sinne möchten wir alle Beteiligten auffordern, die Idee des Reflecting Teams aufzugreifen und gemeinsam zu diskutieren, ob die Anwendung sinnvoll ist. Pflege, Patienten, Fachtherapeuten, Psychologen, Psychiater und diejenigen, die wir hier womöglich leider übersehen haben. Systemische Therapie heißt eben vor allem auch die Integration verschiedener Perspektiven zu einem mehr oder weniger stimmigen Gesamtbild.

Mag. phil. Benedikt Mayer

 


So wird die Weihnachtszeit stressfrei

von: Marketingabteilung | Datum: 6. Dezember 2019

Christoph Bielitz, der ärztliche Direktor des Sigma-Zentrums Bad Säckingen, erklärt, wie der Advent und Weihnachten viel entspannter sein können. Hohe Erwartungen an ein perfektes Fest schaffen demnach unnötigen Druck.

Weihnachten ist ein Fest, mit dem in vielerlei Hinsicht hohe Erwartungen verknüpft sind. Es steht sinnbildlich für familiäre Idylle, Besinnlichkeit und Ruhe. Es ist das Fest des Schenkens und Beschenktwerdens. Viele Menschen fühlen sich jedoch in dieser Zeit des Jahres besonders gestresst und empfinden die Weihnachtszeit alles andere als beschaulich. Warum ist das so, und was lässt sich dagegen tun? Wir haben mit dem ärztlichen Direktor des Sigma-Zentrums Bad Säckingen, Christoph Bielitz, gesprochen.

„Stress ist ein subjektives Empfinden. Wir machen uns oft selbst den Druck, es allen Recht zu machen und die Feierlichkeiten harmonisch gestalten zu wollen“, lautet seine These. Vor allem der „Was wäre, wenn…“-Gedanke sei bei vielen Menschen in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten allgegenwärtig und sei laut dem Experten für viele Probleme verantwortlich: „Was ist, wenn mein Geschenk nicht gefällt?“ oder: „Was ist, wenn das Festtagsessen nicht so wird, wie ich mir das vorstelle?“ seien dabei gängige Fragen, die Menschen beschäftigten und für Stress und Verunsicherung sorgten. Das sei bis zu einem gewissen Grad durchaus normal: „Stressempfinden ist bei vielen Menschen mit größeren Ereignissen wie Geburtstagen, Weihnachten oder auch Ostern verbunden“, so Bielitz.

Gerade in der Vorweihnachtszeit häufen sich derweil Verpflichtungen und feierliche Anlässe – betrieblicher und privater Natur. „Statt die Zeit der schönen Rituale genießen zu können, wird die Adventszeit mitunter als lästig empfunden. Dabei liegt es an uns selbst, diesem Empfinden entgegenzuwirken“, erklärt Christoph Bielitz.

Wenn man sich durch die Weihnachtszeit gestresst fühle, helfe es, diese Zeit gelassener zu betrachten. Weniger Pläne, weniger Vorsätze, was alles geleistet werden muss, und generell die Erwartungen herunterschrauben – das alles könne zur Senkung des Stressempfindens beitragen.

Dabei ist es laut Bielitz vor allem wichtig, Prioritäten zu setzen. Das kann so aussehen, dass man eben nur noch drei Sorten Plätzchen statt fünf backt. Oder anstatt zig Weihnachtsbriefe zu verschicken, lasse sich heutzutage auch einfach auf E-Mails zurückgreifen. „Man sollte sich gelassener auf die Rituale vorbereiten und bewusster genießen“, rät der Experte. Machen, auf was man Lust hat, das sei die Devise der Vorweihnachtszeit.

Auch die Suche nach einem passenden Geschenk ist ein Faktor, der viele Menschen stresst. Vereinbarungen, sich keine materiellen Dinge, sondern Zeit zu schenken, seien gute Möglichkeiten, den Stress zu mindern. Allerdings müssten sich dann auch alle Parteien an eine solche Vereinbarung halten. „Ansonsten wird Verdruss erzeugt“, sagt Bielitz.

Alternativ lasse sich auch auf ein Weihnachtsfest im herkömmlichen Sinne verzichten. Stattdessen könne man verreisen oder aber das Fest anders gestalten. „Man kann sich am Abend treffen und jeder bringt eine Kleinigkeit mit und man schaut, was passiert, ohne überzogene Vorbereitung oder Erwartung. Oder aber man schenkt sich Zeit und fährt gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt, geht gemeinsam in ein Konzert.“ Der Fantasie seien keine Grenzen gesetzt, sagt der Experte. Entscheidend ist, sich etwas zu entschleunigen und Weihnachten so zu gestalten, dass man die Zeit mit den Liebsten genießen kann, jeder aber auch Gelegenheit erhält, sich in dem Trubel etwas Zeit für sich selbst zu nehmen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen.

Text: Daniela Seiberle
Quelle: Südkurier, 06.12.2019

 

>>> Information für Einweiser

Für einweisende Ärzte und Therapeuten stehen unsere Ärzte gerne für Rückfragen und Konsile zur Verfügung – auch nach 17.00 Uhr und an Wochenend- und Feiertagen.

Akuteinweisung Sigma-Klinik


Leben auf der Überholspur – Lustlosigkeit und Frustration im Alltag

von: Marketingabteilung | Datum:

Gesund ist, wenn Sie sich rundherum wohl fühlen.

Im eigenen Körper. In der eigenen Seele. Im eigenen Leben.

baden.fm und das Sigma Zentrum in Bad Säckingen kümmern sich um Sie und Ihre Gesundheit.

Erfahren Sie wie Sie mit Körper und Seele im Einklang stehen.

Wir bringen Sie auf neue Ideen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Ihnen einfache Möglichkeiten wie Sie mit Stress und Belastungen fertig werden.

Heute erhalten Sie bei baden.fm einen Gesundheitstipp in der Reihe „Leben auf der Überholspur“ von und mit Prof. Dr. Christoph Bielitz und Lisa – baden.fm. Diesmal zum Thema „Lustlosigkeit und Frustration im Alltag“.

 

 


Sopran und Klavier im Sigma-Zentrum am 09.12.2019

von: Marketingabteilung | Datum: 2. Dezember 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, dem 9. Dezember 2019 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, ein weiteres Konzert statt.

Zu Gast sind diesmal Sopranistin Irina Jae-Eun Park und die Pianistin Dokyung Han. Das Programm mit dem Titel „Frauenliebe und -leben“ wurde mit Werken von Franz Liszt, Robert Schumann und Hugo Wolf gestaltet.

Das Konzert am 09.12.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 

 

 


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