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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Home » Aktuelles

Sigma-Zentrum am Freiburg Health Day

von: Marketingabteilung | Datum: 4. September 2019

Das Sigma-Zentrum Bad Säckingen, Private Akutklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, wird am Freiburg HealthRace am 21.09.2019 mit einem Informationsstand vertreten sein. Der Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Christoph Bielitz hält einen Vortrag über den Zusammenhang von Sport und Psyche. Am Sigma-Informationsstand können alle Fragen rund um das Sigma-Zentrum gestellt werden. Im diesen Jahr wird der Messestand von den Therapeutinnen Maria-Antonia Scherber und Nadine Wüst betreut. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche und Begegnungen!

Das vollständige Programm des Freiburg Health Day kann hier eingesehen werden >>>


Zitat des Monats September 2019

von: Marketingabteilung | Datum: 1. September 2019

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.“

Søren Kierkegaard (1813 – 1855)
Dänischer Philosoph, Essayist und Theologe


Leben auf der Überholspur – Vereinbarkeit von Familie und Beruf

von: Marketingabteilung | Datum: 28. August 2019

Gesund ist, wenn Sie sich rundherum wohl fühlen.

Im eigenen Körper. In der eigenen Seele. Im eigenen Leben.

baden.fm und das Sigma Zentrum in Bad Säckingen kümmern sich um Sie und Ihre Gesundheit.

Erfahren Sie wie Sie mit Körper und Seele im Einklang stehen.

Wir bringen Sie auf neue Ideen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Ihnen einfache Möglichkeiten wie Sie mit Stress und Belastungen fertig werden.

Heute erhalten Sie bei baden.fm einen Gesundheitstipp in der Reihe „Leben auf der Überholspur“ von und mit Prof. Dr. Christoph Bielitz und Lisa – baden.fm. Diesmal zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf„.


Freie Stellen im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 26. August 2019

Arbeiten kann sich auch wie Urlaub anfühlen. Kaum zu glauben?
Der beste Beweis ist Prof. Dr. med. Christoph Bielitz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums in Bad Säckingen. Der leidenschaftliche Zweiradfahrer schätzt vor allem idyllische Umgebung und die damit verbundenen Arbeitsbedingungen in Waldshut: „Das große Plus der Region: Man hat die Erholung nicht nur vor der Haustür, man lebt sozusagen in ihr. An manchen Tagen fühlt sich Arbeit dann wie Ferien an.“

Diese Aussage machte Prof. Bielitz im Zusammenhang der Kampagne des Landkreis Waldshut „Patient Hochrhein“ zur Gewinnung von medizinischem Fachpersonal (Weitere Informationen zu dieser Kampagne >>>)

Unsere freien Ärzte-Stellen im Sigma-Zentrum:

Σ Chefarzt Psychiatrie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit Funktion des Stv. Ärztlichen Direktors (m/w/d)

Σ Leitender Oberarzt Allgemein- / Innere Medizin (m/w/d)

Σ Facharzt für Allgemeinmedizin oder Arzt mit allgemeinmedizinischer Erfahrung 50-100% (m/w/d)  

Σ Facharzt für Allgemein- / Innere Medizin (m/w/d)

Σ Oberarzt für Psychiatrie / Psychotherapie (m/w/d)

Σ Oberarzt für Psychosomatik / Psychotherapie (m/w/d)


Chronische Schmerzen – was nun?

von: Marketingabteilung | Datum:

Ein Schmerz wird als chronifizierter Schmerz definiert, wenn er sechs Monate oder länger anhält.

Mit der Überalterung der Bevölkerung nehmen Schmerzen an Häufigkeit zu. Das liegt oft an den chronischen Erkrankungen, besonders im Skelettsystem. Verschleißerscheinungen der großen und kleinen Gelenke, der Wirbelsäule, aber auch Rheuma, Polymyalgia rheumatica, Fibromyalgie und andere Erkrankungen plagen weite Teile der Bevölkerung. Nicht zu vergessen ist das gefürchtete Restless Legs Syndrom. Hierbei leiden Patienten vor allem nachts an unerträglichen Kribbelphänomenen, Unruhezuständen, Bewegungsdrang, teils mit Krämpfen in den Waden. Sie müssen dann die Beine bewegen, aufstehen, umhergehen, um wenigstens kurzzeitig Linderung zu erfahren. Es stellt sich die Frage nach Therapieansätzen. Letztgenanntes Syndrom ist gut behandelbar mit Medikation. Bei vielen Schmerzerkrankungen ist es aber erforderlich, multimodal vorzugehen. Damit sind neben Schmerzmedikation verschiedene Therapiemethoden zu kombinieren. Es reicht eben oft nicht, sich auf die Schmerzmedikation zu beschränken. Da viele Patienten mit chronischen Schmerzen depressiv werden, sollte schon in einem frühen Stadium das Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie einbezogen werden. Das Sigma-Zentrum in Bad Säckingen arbeitet u.a. mit Methoden der psychologischen Schmerztherapie. Dazu gehören beispielsweise eine spezielle Psychotherapie, Gymnastik, Bewegung und das computergestützte Biofeedback, mit dem man Entspannungsverfahren lernen kann. In einem ambulanten Schmerzzentrum können dann Patienten auch ergänzend mit Akupunktur, Akupressur und Methoden der manuellen Medizin wie z.B. Osteopathie behandelt werden. Wichtig ist, dass die Methoden aufeinander abgestimmt sind und stets der Patient mit seiner Wahrnehmung, seinen Ängsten, aber auch Vorerfahrungen in die Therapie seiner Schmerzen einbezogen wird. So stellt sich dann oft heraus, dass trotz jahrelanger Schmerzkarriere doch noch Fortschritte erzielbar sind. Nicht selten sind dafür die Psychotherapie und Psychopharmaka verantwortlich.

Geduld erforderlich

Was viele nicht wissen: man kann mit Psychopharmaka Schmerzsyndrome z. T. erfolgreich mitbehandeln, vor allem mit Antidepressiva. Allerdings kostet das Überzeugungsarbeit und Geduld. In den letzten Jahren hat sich zudem die Erkenntnis etabliert, dass Schonung über längere Zeiträume die Schmerzerkrankung ungünstig beeinflusst. Deshalb wird im Sigma-Zentrum zunehmend auf Aktivierung mit gestuften Behandlungsplänen gesetzt. Hierfür müssen die Patienten in der Psychotherapie vorbereitet werden, um Vorbehalte auszuräumen. Die größte Hürde ist nämlich oft die Bequemlichkeit, die in Verbindung mit der Angst überwunden werden muss. Denn chronisch Schmerzkranke haben natürlich Angst, sich mehr zu bewegen, weil sie Angst vor der Intensivierung der Schmerzen haben. Generell gilt: man kann chronische Schmerzen sehr oft erfolgreich lindern, wenn man multimodal vorgeht und die Patienten in die Therapieplanung individuell einbezieht. Das kennzeichnet das Sigma-Zentrum. Dessen Kompetenz ist es vor allem, eine Integration der Befunde, Vorerfahrungen der Patienten und der Therapiemethoden zu leisten. Dies ist zwar auf den ersten Blick einleuchtend, bedarf aber genauerer Betrachtung, um zu verstehen, was der Hintergrund ist. Wenn man sich vorstellt, dass in der Medizin überwiegend linear vorgegangen wird, also leitlinienorientiert und ausgerichtet an dem, was Krankenkassen für richtig erachten, ist das basierend auf gesichertem Wissen. Da aber nun jeder weiß, dass dieses Wissen in atemberaubendem Tempo wächst, ist es geboten, sich immer wieder aufs Neue mit Therapiemethoden zu beschäftigen, die womöglich noch nicht dem Patienten zugutekamen. Hierfür müssen wir diesen einbinden und zudem dafür gewinnen, neue Wege zu beschreiten.

Ganzheitliches Verständnis

Dazu gehört nach einem ganzheitlichen Verständnis eine hochdifferenzierte Psychotherapie, die dem Schmerzgeschehen einerseits Aufmerksamkeit widmet und andererseits den Patienten durch Integration anderer Themenfelder und weiterer Therapieverfahren in Gruppen- und Einzelsettings empfänglicher für neue Wege des Denkens und der Schmerzbewältigung macht. Die Analyse der womöglich aufrechterhaltenden Schmerzfaktoren gehört ebenso dazu wie die Entwicklung neuer Bewältigungsstrategien analog der individuellen Belastbarkeit. Erfahrenen Therapeuten gelingt es somit, die Aufmerksamkeit umzulenken und durch Aktivierungs- und Verstärkermethoden die Bewältigung des Schmerzgeschehens zu erleichtern, wofür initial auch die Arbeit an der Bewertung des Schmerzes durch den Patienten selbst wichtig ist. Somit gelingt es, in Verbindung von Medikation mit Schmerzmitteln, Psychopharmaka, Psychotherapie, Physiotherapie, Bewegung, Entspannungsverfahren, Biofeedback, Musik- und Gestaltungstherapie über 90 Prozent der Schmerzpatienten zu helfen. Wichtig ist dabei die Bereitschaft des Patienten, sich auch mit Teilerfolgen arrangieren zu können und Selbstwirksamkeitserleben zu entwickeln. Die Psychotherapie hat dabei eine zentrale Aufgabe, weil hierfür behutsam an Widerständen gegenüber notwendigen Veränderungen gearbeitet werden kann. Geschieht dies in einem wohlwollenden Schutzrahmen, angstfreier Atmosphäre und ohne Zeitdruck, kann Linderung sehr oft gut gelingen.

Prof. Dr. med. Christoph Bielitz


Leben auf der Überholspur – Stress beim Pendeln

von: Marketingabteilung | Datum: 19. August 2019

Gesund ist, wenn Sie sich rundherum wohl fühlen.

Im eigenen Körper. In der eigenen Seele. Im eigenen Leben.

baden.fm und das Sigma Zentrum in Bad Säckingen kümmern sich um Sie und Ihre Gesundheit.

Erfahren Sie wie Sie mit Körper und Seele im Einklang stehen.

Wir bringen Sie auf neue Ideen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Ihnen einfache Möglichkeiten wie Sie mit Stress und Belastungen fertig werden.

Heute erhalten Sie bei baden.fm einen Gesundheitstipp in der Reihe „Leben auf der Überholspur“ von und mit Prof. Dr. Christoph Bielitz und Lisa – baden.fm. Diesmal zum Thema „Stress beim Pendeln„.


Wirkweise der Therapie mit Pferden – Prof. Bielitz im Interview

von: Marketingabteilung | Datum: 18. August 2019

Passend zum heutigen „Tag des Pferdes“ war Prof. Bielitz im Interview mit Das neue Radio Seefunk und beantwortet Fragen zur Wirkweise der Therapie mit Pferden.


Psychopharmakologietage 2019

von: Marketingabteilung | Datum: 14. August 2019

Die diesjährigen Psychopharmakologietage mit Dr. med. Gabriel Eckermann finden am 11./12. Oktober 2019 im Sigma-Zentrum Bad Säckingen statt.

Der Experte Dr. Gabriel Eckermann supervidiert und berät seit Jahren die Ärzteteams im Sigma-Zentrum, um pharmakologisch auch bei komplexen Fragestellungen passende Lösungen zu finden.

Die Veranstaltung wird mit 16 CME-Fortbildungspunkten bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt.

Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte.

Anmeldungen sind ab sofort bis 27.09.2019 möglich.

Weitere Informationen sowie Programm >>>

Anmeldeformular >>>


Zitat des Monats August 2019

von: Marketingabteilung | Datum: 1. August 2019

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Neue Wege entstehen, indem wir sie gehen.“

Friedrich Nietzsche (1844 – 1900)
Deutscher Philologe und Philosoph


Zeiterscheinung „Burnout“

von: Marketingabteilung | Datum: 16. Juli 2019

Sprechstunde Psychische Gesundheit
mit Prof. Dr. med. Christoph Bielitz

Der Begriff „Burnout“ schafft es in der Google-Suche auf 44,8 Millionen Treffer. Das Thema beschäftigt sehr, obwohl es kein offizielles Krankheitsbild ist und nicht zum Abrechnungskatalog der Krankenkassen gehört. Dennoch erleben immer mehr Menschen Erschöpfungszustände und Unternehmen verzeichnen steigende Krankenstände. Pro Jahr gehen etwa 60 Millionen Fehltage auf psychische Belastungen zurück.

Das Thema hat sicher mit unserer Leistungsgesellschaft zu tun: Hohe Ziele und Produktivitätsanforderungen, geringe Selbstwirksamkeit in entrückten digitalen Sphären, oftmals schwindender Rückhalt im Privatleben, Kontrollverlust über die eigene Lebensplanung machen aus uns oft Stress-Getriebene, die ihren inneren Mittelpunkt aus dem Auge verlieren. Es folgen das Gefühl, öfter und schneller „platt“ zu sein, Verhaltensveränderungen, Antriebslosigkeit, Angstzustände oder körperliches Unwohlsein. Stress versetzt den Körper in gesundheitlichen Daueralarm.

Im Alltag müssen wir uns psychische Gesundheit erarbeiten: durch bewusstes Einplanen von Zeit für Bewegung und Sport, ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung, Pflege von Freundschaften und anregende Freizeiterlebnisse. Das Gegenteil ist meist der Fall. Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement wird den psychischen Stressfaktoren kaum Beachtung geschenkt und auch im Privaten werden psychische Belastungen oft abgetan. Dabei kommt ein „Burnout“ nicht über Nacht, sondern stufenweise von übertriebenem Ehrgeiz und Zwang sich zu beweisen und dem Ausblenden eigener Bedürfnisse (Schlaf, gesunde Ernährung) über Reizbarkeit, emotionalen und sozialen Rückzug bis zur Depression mit dem Gefühl von innerer Leere, Erschöpfung und emotionaler Selbstaufgabe.

Aus dieser Spirale finden Betroffene trotz körperlicher Warnsignale meist nur durch eine helfende Außenperspektive heraus: durch (gute) Freunde und Familie. Aber weil diese sozialen Sicherungen im modernen Leben häufig versagen, sind Hausärzte und Kliniken für psychische und psychosomatische Erkrankungen zunehmend wichtige Ratgeber. Wenden Sie sich an einen Gesprächspartner, der sich Zeit für Sie nimmt.


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