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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Leben auf der Überholspur – Abhängigkeiten / Süchte

von: Marketingabteilung | Datum: 1. März 2020

Gesund ist, wenn Sie sich rundherum wohl fühlen.

Im eigenen Körper. In der eigenen Seele. Im eigenen Leben.

baden.fm und das Sigma Zentrum in Bad Säckingen kümmern sich um Sie und Ihre Gesundheit.

Erfahren Sie wie Sie mit Körper und Seele im Einklang stehen.

Wir bringen Sie auf neue Ideen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Ihnen einfache Möglichkeiten wie Sie mit Stress und Belastungen fertig werden.

Heute erhalten Sie bei baden.fm einen Gesundheitstipp in der Reihe „Leben auf der Überholspur“ von und mit Prof. Dr. Christoph Bielitz und Lisa – baden.fm. Diesmal zum Thema „Abhängigkeiten / Süchte„.

 

 


ABGESAGT: Fortbildung: Psychopharmakologische und psychotherapeutische Behandlung der Schizophrenie

von: Marketingabteilung | Datum: 27. Februar 2020

DIESE VERANSTALTUNG FINDET LEIDER NICHT STATT!

Mittwoch, 25. März 2020, 15.45 – 18.00 Uhr, Sigma-Zentrum Bad Säckingen, Weihermatten 1

Die Schizophrenie ist nicht nur eine schwere psychische Störung mit enormer Einschränkung der Lebensqualität und sozialen Integrität der Betroffenen, sondern auch eine Erkrankung mit einer deutlichen Einschränkung der Lebenserwartung. Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung versterben betroffene Patienten bis zu 20 Jahre früher. Patienten im Alter von 18 bis 20 Jahren (Erstmanifestation) haben gegenüber gesunden Gleichaltrigen ein zwölffach erhöhtes Mortalitätsrisiko. Sind es im Verlauf der Erkrankung somatische Komorbiditäten, die zu einem früheren Tod führen, so stehen bei den jungen Erwachsenen Drogenmissbrauch und suizidale Handlungen im Vordergrund.

Dem Folge leistend stellt die neue S3-Leitline Schizophrenie aktualisierte Empfehlungen zur Früherkennung und -intervention sowie zur Verlaufs- und Langzeitbehandlung in den Mittelpunkt. Hierbei stehen neben pharmakotherapeutischen Optionen insbesondere auch psycho- und soziotherapeutische Maßnahmen im Mittelpunkt der Neufassung.

Der Vortrag von Dr. Tobias Hornig, Chefarzt einer Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Nordrach (Franz-Alexander-Klinik), geht auf die wichtigsten Änderungen der Therapieempfehlungen ein und stellt die Akutbehandlung mit Antipsychotika der dritten Generation sowie die depotbasierte Langzeitbehandlung dar. Zudem wird Dr. Hornig auf die spezifischen psychotherapeutischen Herausforderungen der Behandlung schizophrener Störungen eingehen.

Referent ist Dr. med. Tobias Hornig, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt in der MEDIAN Franz-Alexander-Klinik Nordrach.

Die Fortbildung richtet sich an Ärzte, Psychologen, Fachtherapeuten und Pflegepersonal. Es sind bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg 4 CME-Punkte beantragt. Im Anschluss dürfen wir Sie wieder zu einem Stehimbiss einladen, der auch Gelegenheit zum weiteren Gedankenaustausch bietet.

Für die Fortbildung sind bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg 4 CME-Punkte beantragt.

Anmeldung per Fax +49 7761 5566-1079 oder fortbildung@sigma-zentrum.de. Gerne können Sie zur Anmeldung auch das Faxformular verwenden.
Bitte tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse unter www.sigma-zentrum.de/newsletter ein, um per Newsletter regelmäßig über die Sigma-Fortbildungen informiert zu werden.

Download Flyer >>>

DIESE VERANSTALTUNG FINDET LEIDER NICHT STATT!


Musiker zeigt, was alles im Cello steckt

von: Marketingabteilung | Datum: 19. Februar 2020

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 17. Februar 2020 fand ein weiteres Konzert der Reihe „Auf´s Podium“ statt.

Dazu schrieb am 19.02.2020 der Südkurier:

„Benjamin Kautter begeistert Besucher im Sigma-Zentrum mit seinem Können am Cello.

Benjamin Kautter zeigte am Montagabend die ganze Bandbreite seines Violoncellos. Der 21-jährige Musiker trat im Sigma-Zentrum im Rahmen der „Aufs Podium“ Konzertreihe auf. „Oft wird das Cello nur als Begleitinstrument angesehen“, so Kautter. Er versprach den Gästen: „Im Cello steckt noch viel mehr als nur der dunkle Bass-Ton.“

Cello als Blickfang
Auch das Cello des Musikers war ein Blickfang. Das Instrument aus dem Jahr 1841 stammt aus Frankreich und hatte einen eigenen gesanglich farbigen Ton. „Leider muss ich mich in zwei Jahren von dem Cello trennen“, informierte der Musiker, denn es handele sich dabei um eine private Leihgabe.

Kautter begann das Konzert mit der unter der Nummern 1007 bekannten Komposition von Johann Sebastian Bach. Die insgesamt sechs Suiten betrachtet jeder Cellist als eine Herausforderung. Kautter meisterte sowohl das dunkle Ausdrucksspektrum des Cellos als auch die leichten und spielerischen Abschnitte. Besonders eindrucksvoll war die abrupte Unterbrechung in der Mitte des Préludes.

Musik als Berufung
Der junge Musiker befindet sich im fünften Semester an der Musikhochschule in Stuttgart. Für ihn steht fest: „Musik ist meine Berufung.“ Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt Kautter sein Wahlinstrument: „Das dunkle Timbre des Cellos hat mich nachhaltig beeindruckt.“ Der Abend wurde auch von Kautter moderiert. Er nahm die Besucher in eine Zeit mit, in der Kammermusikabende ein Event waren. So kündigte er das zweite Stück an: „Domenico Gabrielli war einer der ersten, der das Cello beherrschte, begleiten sie mich in die Zeit des Komponisten.“ Die Ricercari sechs und sieben von Gabrielli nahm der Künstler zum Anlass, immer wieder Blickkontakt mit den Gästen herzustellen.

Künstler erntet viel Applaus
Das Konzert endete mit Bachs Suite in C-Dur 1009. „Ich finde die These spannend, dass die einzelnen Instrumente eines Orchesters in diesem Stück durch Töne angedeutet werden,“ sagte der Musiker. Die nach einer Frage klingenden Passage beantwortete er mit viel Gefühl und spielte mit einer übergreifenden Leidenschaft. Als Zugabe bekamen die Gäste eine „Sarabande“ von Bach mit einem hauchzarten Abschluss. Der Künstler wurde mit viel Applaus verabschiedet.

Artikel vom 19.02.2020, Südkurier >>>

Text: Christiane Pfeifer


Erfolgsfaktor psychische Gesundheit

von: Marketingabteilung | Datum: 14. Februar 2020

Gesundheit beginnt im Kopf. Ein Interview mit Prof. Dr. Christoph Bielitz klärt diese These.

Wer darauf achtet, auch mental leistungsfähig zu sein und mögliche psychische Störungen frühzeitig zu erkennen, tut Gutes. Denn: Gerade psychische Beeinträchtigungen führen vielfach zu Motivationslosigkeit von Mitarbeitern, innerer Kündigung, steigenden Fehlzeiten, schwerwiegenden psychischen Erkrankungen und dann auch hohen Frühverrentungszahlen.

Welche Bedeutung hat diese Feststellung für Unternehmensführer?
CB: Diese erkennen zunehmend den Stellenwert psychischer Erkrankungen und beziehen Aspekte der bio-psycho-soziale Gesundheit in ihre Führungskonzepte ein. Dieses umfasst ein breites Themenspektrum bezüglich körperlicher und sozialer Bedingungen am Arbeitsplatz sowie gleichermaßen die seelische Befindlichkeit bei der Arbeit selbst und im gesamten Arbeitsumfeld. Die individuelle Betrachtung des einzelnen Mitarbeiters als Mensch stellt sich dabei als entscheidender Produktivitäts- und Entwicklungsfaktor heraus.

Welche Methoden stehen hierfür zur Verfügung?
Integrative Konzepte setzen auf Früherkennung von psychischen Störungen. Für Unternehmen und Menschen, die den Zusammenhang zwischen psycho-sozialer Gesundheit und dem beruflichen Erfolg erkannt haben, ist ein Früherkennungszentrum wie es das Sigma-Zentrum Bad Säckingen betreibt ein diskreter Beratungspartner, um gesunderhaltende Arbeitsbedingungen, Motivation und Leistungskraft optimal zu entwickeln und neue Denk- und Handlungsoptionen im privaten und beruflichen Lebensumfeld zu entdecken.

Wie definieren Sie Gesundheit?
CB: Nach ganzheitlichem Verständnis ist Gesundheit dabei mehr als die Abwesenheit von Krankheit, sondern schließt das Wohlbefinden und möglichst optimale psycho-soziale Bedingungen für eine erfolgreiche Gestaltung von Arbeit und Leben ein. Der interdisziplinäre Ansatz bezieht medizinische Behandlungen, Psychotherapien und ergänzende Fachtherapien ein und schafft in der Regulation und Gegenregulation von fünf Dimensionen ein tiefes Verständnis für das Leben und Erleben des Menschen: geistig, sozial, emotional sowie biologisch und physikalisch- ökologisch.

Warum ist die psycho-soziale Gesundheit heute so wichtig?
CB: In der modernen Arbeitswelt geht es immer stärker darum, Wissen breit zu vernetzen und für den betrieblichen Alltag nutzbar zu machen. Im Idealfall gelingt es, die Energie und Innovationskraft junger Fachkräfte harmonisch und gegenseitig befruchtend mit den besonderen Qualitäten älterer Mitarbeitender zu verbinden, deren Erfahrungswissen ebenso unersetzbar ist: Dies reicht von der Organisation sinnstiftender, effizienter Abläufe, über die Fähigkeit, Situationen richtig einzuschätzen, das Finden von individuellen Lösungsansätzen bis zur Routine in der Bewältigung von Stresssituationen. Um dabei bestmögliche Effektivität zu gewinnen, bedarf es einer Führungskultur, in der „Werte der Verantwortlichkeit“ definiert und in Bezug auf die psycho-soziale Gesundheit ernsthaft berücksichtigt werden.

Was ist Ihr Rat für Betroffene?
CB: Sich beraten und helfen zu lassen. So vielschichtig die Auslöser für psychische Erkrankungen sind, so empfehlenswert ist es, dass man sich im Bedarfsfall frühzeitig an Profis, z.B. auch ein spezialisiertes Früherkennungszentrum wenden sollte. Diese bieten nicht nur Führungskräften eine diskrete Anlaufstelle zur Reflexion des eigenen Wirkens und Beratung im Bereich psycho-sozialer Gesundheitsförderung und zum Stressmanagement. Für jeden Ratsuchenden und Patienten erfolgen eine individuelle und ausführliche Anamnese und eine bedarfsgerechte Diagnostik. Abgeleitete Diagnostik, medizinische Behandlungen und psychologische Therapien sollten unbedingt evidenzbasiert sein. Sie tragen damit den organischen und seelischen Aspekten einer Erkrankung ebenso Rechnung wie den Umwelt-, Arbeits- und Lebensumständen des Patienten. Dadurch werden synergetische Heilungsprozesse ermöglicht. Besonders wichtig: Die Probleme müssen umfassend und ganzheitlich betrachtet werden, anstatt die Behandlung selektiv auf nur einen bestimmen Auslöser auszurichten. Psyche und Körper müssen ins Gleichgewicht kommen und eine gesunde Basis für ein glückliches Leben und ein erfolgreiches berufliches Wirken bereiten.


Cello-Solo im Sigma-Zentrum am 17.02.2020

von: Marketingabteilung | Datum: 10. Februar 2020

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe.

Am Montag, dem 17. Februar 2020 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, das erste Sigma-Konzert des Jahres statt.

Zu Gast ist diesmal der Cellist Benjamin Kautter. Das Programm wurde mit Werken von Johann Sebastian Bach und Domenico Gabrielli gestaltet.

Das Konzert am 17.02.2020 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter +49 7761 5566-0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 

 


Therapeutische Märchenarbeit im Sigma-Zentrum für Patienten

von: Marketingabteilung | Datum: 8. Februar 2020

Liebe Patientinnen und Patienten des Sigma-Zentrums,

wir laden Sie wieder herzlich zu unserer monatlichen Märchenlesung in der kühleren und dunkleren Jahreszeit ein. Mit den beiden Referenten können sie das Märchen hören und erleben und es vielleicht neu entdecken, auch in seiner Bedeutung.

Märchen sind symbolische Geschichten über das Leben und die Beziehungen der Menschen. Sie erzählen von Glück und Leid und Reifungsprozessen auf dem Lebensweg.

„Jorinde und Joringel“

Mittwoch, 12.02.2020

17:00 bis 18:30 Uhr

Sigma-Zentrum Bad Säckingen, Raum E 20

Dieses Märchen der Gebrüder Grimm werden wir nicht nur hören, sondern auch miteinander erarbeiten, welche Botschaften und Lebensweisheiten in ihm verborgen sind.

Wir freuen uns auf ihr Kommen!

Margit Scheld-Grüning, Märchenerzählerin und Seelsorgerin

Reinhold Grüning, Pfr.i.R., Pastoralpsychologe, Psychoonkologe


Sigma-Zentrum an Messen und Kongressen

von: Marketingabteilung | Datum: 3. Februar 2020

Sie möchten das Sigma-Zentrum persönlich kennenlernen? Unsere Auftritte an diversen Gesundheitsmessen geben Ihnen die Möglichkeit dazu. Besuchen Sie uns ganz unverbindlich an einem unserer Messestände!

  • Gesundheitstage Balingen 08./09.02.2020
  • Medizinkongress Stuttgart 07.-09.02.2020 –> Gerne lassen wir Ihnen hierzu kostenlose Eintrittscodes zukommen!
  • Gesundheitstage Bodensee in Konstanz 07./08.03.2020

Weitere Termine folgen.


Zitat des Monats Februar 2020

von: Marketingabteilung | Datum: 1. Februar 2020

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“

Friedrich Schiller (1759 – 1805)
Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker


Leben auf der Überholspur – Pflege von Angehörigen

von: Marketingabteilung | Datum: 29. Januar 2020

Gesund ist, wenn Sie sich rundherum wohl fühlen.

Im eigenen Körper. In der eigenen Seele. Im eigenen Leben.

baden.fm und das Sigma Zentrum in Bad Säckingen kümmern sich um Sie und Ihre Gesundheit.

Erfahren Sie wie Sie mit Körper und Seele im Einklang stehen.

Wir bringen Sie auf neue Ideen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Ihnen einfache Möglichkeiten wie Sie mit Stress und Belastungen fertig werden.

Heute erhalten Sie bei baden.fm einen Gesundheitstipp in der Reihe „Leben auf der Überholspur“ von und mit Prof. Dr. Christoph Bielitz und Lisa – baden.fm. Diesmal zum Thema „Pflege von Angehörigen„.

 

 


Öffentliche Fortbildung: Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit

von: Marketingabteilung | Datum: 23. Januar 2020

Mittwoch, 26. Februar 2020, 15.45 – 18.00 Uhr, Sigma-Zentrum Bad Säckingen, Weihermatten 1

 

Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit
Diagnostik, Beratung und Begleitung

Bei einer von der ZEIT 2016 durchgeführten bundesweiten repräsentativen Befragung gaben 3,3 Prozent der befragten Personen an, entweder ein anderes Geschlecht zu haben als bei ihrer Geburt zugewiesen oder sich schlicht nicht als weiblich oder männlich zu definieren.(1)
Störungen der Geschlechtsidentität sind durch ein anhaltendes und starkes Unbehagen und Leiden an dem bei der Geburt zugewiesenen biologischen Geschlecht charakterisiert. Sie gehen in der überwiegenden Zahl der Fälle einher mit dem Wunsch oder der Beteuerung, dem anderen Geschlecht anzugehören und entsprechend leben zu wollen (transgender). Dabei können sie zu dem Wunsch nach einer gegengeschlechtlichen hormonellen Behandlung oder bis zu dem Wunsch nach einer operativen Geschlechtsumwandlung führen. Störungen der Geschlechtsidentität treten, wenn auch selten, aber auch in dem Sinne auf, dass sich die betroffene Person keinem der beiden Geschlechter zugehörig empfindet (non-binär). Die Fortbildung richtet sich an Ärzte, Psychologen, Fachtherapeuten und Pflegepersonal und will in die besonderen Bedingungen der Diagnostik und begleitenden Behandlung einführen. Die Fortbildungsveranstaltung orientiert sich dabei an der im Oktober 2018 veröffentlichten S3-Leitlinie der AWMF.(2)

(1) https://www.zeit.de/serie/das-vermaechtnis
(2) S3-Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung, Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit der AWMF (AWMF, 2018)

Referent ist Dipl. Psych. PP Marcus Rautenberg.
Für die Fortbildung sind bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg 4 CME-Punkte beantragt.

Anmeldung per Fax +49 (0) 77 61 / 55 66-1079 oder fortbildung@sigma-zentrum.de. Gerne können Sie zur Anmeldung auch das Faxformular verwenden.

Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse unter www.sigma-zentrum.de/newsletter ein, um per Newsletter regelmäßig über die Sigma-Fortbildungen informiert zu werden.

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