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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Prof. Dr. Christoph Bielitz über aktuelle Herausforderungen der „Corona-Krise“

von: Marketingabteilung | Datum: 26. Februar 2021

Was sind aktuell Ihre größten oder wichtigsten Herausforderungen bei der Arbeit mit Patienten?
Für das Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie ergeben sich durch die Corona-Pandemie zum Teil sehr spezifische und komplexe Herausforderungen. Gerade weil wir wissen, dass psychische Erkrankungen bei vielen unserer Patienten in besonderem Maße mit Angst verbunden sind, halten wir einen sehr konsequenten und seriösen Umgang mit dem Coronavirus für geboten; wir beteiligen uns daher nicht an unangemessenen Debatten, Gerüchten und thematisch überzogener Ausgestaltung. Wir nehmen diese Erkrankung sehr ernst: So werden Patienten, bei denen der Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, umgehend isoliert und die Infektion labordiagnostisch geprüft. Ein stets weiterentwickeltes Hygienekonzept sichert die Aufrechterhaltung des Klinikbetriebes.

Wie hat „Corona“ Ihre Kommunikationsstrategie beeinflusst?
„Charakter zeigt sich in der Krise.“ Die Worte von Altbundeskanzler Helmut Schmidt unterstreichen wie wichtig es ist, gerade in Krisenzeiten schnell, transparent und vor allem authentisch zu kommunizieren. Es war mir deshalb ein persönliches Anliegen die umfangreichen Patienten- und Mitarbeiterinformationen im April 2020 mit zwei öffentlich zugänglichen Video-Statements zu ergänzen (einsehbar auf der Website des Sigma-Zentrums). Diese geben Einblicke, wie das Sigma- Zentrum insbesondere zu Beginn dieser besonderen Situation handelte, welchen Beitrag die Klinik leistet und welche Folgen und Chancen sich daraus für das Gesundheitswesen ergeben. Die Rückmeldung von Patienten und Mitarbeitern zu den jeweils aktualisierten Informationen waren durchweg positiv. Wir haben es so geschafft, den Gemeinsinn und die Verantwortung zu stärken.

Welche psychosozialen Folgen sehen Sie auf unsere Gesellschaft zukommen, wenn wir uns eines Tages wieder im normalen Alltag zurechtfinden dürfen? Oder wird
es diesen Alltag wie zuvor Ihrer Ansicht nach nie mehr geben?

So wie dieses Virus ein kollektiver Stresstest für die Psyche jedes Einzelnen ist, so gilt dies auch für die Gesellschaft. Es ist davon auszugehen, dass „Corona“ psychische Erkrankungen und leider wohl auch die Zahl der Suizide steigern wird. Auch wenn wir in Zukunft hoffentlich reflektierter und bewusster leben werden, ist davon auszugehen, dass die aktuelle Belastung zunächst energiezehrend ist und viele Menschen ängstlich, depressiv, erschöpft und einsam werden lässt. Aber es wird weltweit angedacht werden zu den Themen Reisen, Handel, Prophylaxe, Krisenmanagement und Gesundheitsstrukturen. Meine Haltung ist, dass in Deutschland ein Ruck durch das Gesundheitswesen geht und die Leistungserbringer gestärkt werden durch mehr Planungssicherheit und Wertschätzung.

Mit welchen seelischen Erkrankungen, Traumata oder Ängsten müssen wir in Zukunft rechnen und wie bereiten Sie sich darauf vor?
Schon vor der Corona-Pandemie war eine deutliche Zunahme von somato- Schmerzstörungen festzustellen. Es ist damit zu rechnen, dass in Zukunft auch Traumafolgestörungen, Ängste und Süchte (z. B. Mediensucht) verstärkt auftreten. Im Sigma-Zentrum haben wir deshalb drei leitlinienbasierte Sigma- Behandlungskonzepte umgesetzt, in welchen wir unsere langjährigen Erfahrungen mit den evidenzbasierten Vorgaben verknüpfen.

In welchem Verhältnis werden sich künftig beruflicher Leistungsdruck und Stresssyndrome begegnen? Wird hier eine neue Gewichtung stattfinden, auch unabhängig von „Corona“?
Der Schlüssel liegt zunächst in differenzierterer Bewertung des Stresserlebens. Gerade in Krisenzeiten kommt es – beruflich und privat – mehr denn je auf das Miteinander, auf gute Beziehungen, konstruktive Partnerschaften und gelebte Wertegemeinschaften an. Es stellt sich immer mehr heraus, dass Authentizität eine außerordentlich hohe Bedeutung für die Gesundheit hat. Authentischer leben heißt bewusster, achtsamer und damit auch gesünder leben. Für mich persönlich gehört dazu auch die künstliche Trennung von „Work“ und „Life“ aufzuheben. Wenn wir Arbeitszeit als Lebenszeit begreifen, dann müssen wir auch nicht mehr einer „Work-Life Balance“ hinterherjagen. „Corona“ wird die Haltung zu Arbeit, Arbeitsprozessen, Kommunikation und Meetings verändern.

Welche Rolle spielt Authentizität in Ihrem Fachgebiet?
In Bezug auf die Psychotherapie bedeutet Authentizität keine Sicherheit vorzutäuschen, wo keine ist. Schon der 1994 verstorbene Philosoph Sir Karl Raimund Popper kritisierte Theorien wie etwa den Marxismus und die Psychoanalyse, weil sie sich seiner Meinung nach gegen Einsprüche und Gegenargumente immunisierten. Gerade die moderne Psychotherapie lebt von der Falsifizierbarkeit der Hypothesen; es geht nicht um ewige Gültigkeit, sondern darum, Hypothesen immer
wieder zu hinterfragen und sich so der Wahrheit zu nähern.

Welche Chancen sehen Sie in der Krise?
Ich gehe davon aus, dass wir als Gesellschaft an dieser existenziellen Krise wachsen werden. Große Hoffnung leite ich von der volkswirtschaftlichen Kondratieff-Theorie der „langen Wellen“ ab. Diese zeigt, dass sich die neuen Märkte immer an den knappen Produktionsfaktoren entwickelt haben. Bisher hat Technik Ressourcen eingespart: Dampfmaschine, Eisenbahn, elektrischer Strom, Auto und zuletzt die Informationstechnologie haben zu ihrer Zeit zusätzliches Material und Zeit freigesetzt, das für anderes verwendet werden konnte – so wuchs der Wohlstand. Die größten Produktivitätsreserven der Zukunft sind in Daten und im immateriellen Bereich der Wissensarbeit zu heben. Produktivität ist
in wachsendem Maße automatisiert, aber es wird nicht ohne Menschen gehen. Die hierfür erforderlichen Charaktereigenschaften wie Authentizität, Kritikfähigkeit und Demut hängen unmittelbar mit der Qualität der psychosozialen Gesundheit zusammen.

Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?
Diese Sicht hilft die Zukunft zu gestalten: Erstmals in der Geschichte stehen jetzt nicht mehr nur technische Innovationen im Vordergrund; es geht nun darum, wahrhaftig in den Menschen zu investieren, der in einer von der Vernetzung von Wissen abhängigen Gesellschaft zum „Flaschenhals“ der Produktivität wird. Die Erhaltung der psychosozialen Gesundheit der Mitarbeiter ist für die auf die Vernetzung von Wissen und die Erhaltung von unternehmensspezifischem Wissen und Stammbelegschaft angewiesenen Unternehmen überlebensnotwendig und Existenzsicherung zugleich. Hierfür braucht es eine neue Kultur der Zusammenarbeit und Investitionen in die Gesunderhaltung des Einzelnen. Beides beeinflusst unmittelbar die Qualität der Vernetzung, die Dauer der produktiven Lebensarbeitszeit bzw. die Amortisationszeit der teureren Investments in Aus- und Weiterbildung und damit die Produktivität von Unternehmen und Volkswirtschaften.

Was hat das für konkrete Folgen?
Wir werden den seit Klinikgründung konsequent verfolgten Weg der Unterstützung der Mitarbeiter für Aus- und Weiterbildung nicht verlassen. Dies gilt ebenso für den Wissenstransfer intern. Ich halte es für einen fatalen Irrtum, wenn nicht methodenintegrativ, sondern nur verhaltenstherapeutisch gearbeitet wird. Da ich Verhaltenstherapeut bin, darf ich das auch getrost sagen.

Was können Sie in diesem Bereich anbieten?
Die Prognose zur Heilung psychischer Erkrankungen ist besser, je früher diese erkannt und professionell behandelt werden. Damit es gar nicht erst so weit kommt, haben wir im Anfang März eröffneten Sigma-Institut im Ärztehaus beim Freiburger Diakoniekrankenhaus das Behandlungsspektrum erweitert: Schon in einem sehr frühen Stadium der Beeinträchtigung bietet der neu konzipierte Bereich der Individualprävention Selbstzahlern die Möglichkeit, von einer ganz auf die eigene Person und Situation fokussierten
psychologischen Diagnostik und Beratung zu profitieren. Sollte im weiteren Verlauf eine psychosomatische und psychiatrische Abklärung erforderlich werden, bieten Früherkennungszentrum und Ambulanz für jeden privatversicherten Ratsuchenden und Patienten einen diskreten Zugang zu einer integrativen Beratung und Therapie. Mit diesem Stufenmodell trägt das Sigma-Institut der Tatsache Rechnung, dass die Grenzen von einfacher, vorübergehender und ernster psychischer Beeinträchtigung oft fließend sind.


SIGMA-Magazin 6/2021

von: Marketingabteilung | Datum: 24. Februar 2021

Im vergangenen Jahr hat sich bestätigt, dass wir nur zusammen stark sein können, mit Hoffnung, Zuversicht, Unterstützung, Respekt und Rücksichtnahme. Als Gesellschaft haben wir die Chance an dieser existenziellen Corona-Krise zu wachsen, dabei kommt es mehr denn je auf „Authentizität“ an. In Bezug auf die Psychotherapie bedeutet Authentizität keine Sicherheit vorzutäuschen, wo keine ist. Schon der 1994 verstorbene Philosoph Sir Karl Raimund Popper kritisierte Theorien wie etwa den Marxismus und die Psychoanalyse, weil sie sich seiner Meinung nach gegen Einsprüche und Gegenargumente immunisierten. Gerade die moderne Psychotherapie lebt von der Falsifizierbarkeit der Hypothesen; es geht nicht um ewige Gültigkeit, sondern darum, Hypothesen immer wieder zu verwerfen und sich so der Wahrheit zu nähern.

In diesem Sinne freuen wir uns, Ihnen heute Einblick in die aktuelle Ausgabe des Sigma-Magazins geben zu dürfen. Das Magazin bietet einen guten Überblick über Entwicklungen des Sigma-Zentrums und gibt Einblicke in die Breite der in Bad Säckingen und am Gesundheitscampus beim Diakoniekrankenhaus in Freiburg angebotenen Therapieoptionen.

Wir haben mit dem seit Ausbruch der Corona-Pandemie gebotenen Abstand gelernt, enger zusammenzurücken. Lassen Sie uns auch im neuen Jahr zusammenstehen und hoffnungsfroh in die Zukunft blicken! Mit dem SIGMA-Magazin bieten wir unseren Patienten, Einweisern, Mitarbeitern und weiteren Interessierten,  eine übersichtliche Möglichkeit, sich über aktuelle Themen und Projekte und die öffentliche Wahrnehmung zu informieren.

Wir freuen uns, Ihnen hier die sechste Ausgabe zum Download präsentieren zu dürfen und Sie auch so in Zukunft auf diesem Weg an der Entwicklung des Sigma-Zentrums teilhaben zu lassen.


Alles nur Einbildung?

von: Marketingabteilung | Datum: 17. Februar 2021

Psychosomatische Erkrankungen werden gerne als Spinnerei abschätzig abgetan. Wir sprachen darüber mit Prof. Dr. Christoph Bielitz, Ärztlicher Direktor im Sigma-Zentrum Bad Säckingen.

Die Zahl der psychischen Erkrankungen in Deutschland ist aufgrund gesellschaftlicher und beruflicher Veränderungen seit Jahren angestiegen. Welche Rolle spielen dabei psychosomatische Erkrankungen?

Prof. Dr. Christoph Bielitz: „Man kann davon ausgehen, dass fast jeder Dritte einmal in seinem Leben an psychischen und/oder psychosomatischen Störungen erkrankt. Davon sind etwa 11 Prozent psychosomatische Störungen. Zur Behandlung setzt das Sigma-Zentrum Bad Säckingen auf ein multimodales und multiprofessionelles Therapiekonzept.“

Welches sind die häufigsten und in der Bevölkerung am meisten verbreiteten psychosomatischen Krankheitsbilder?

Prof. Dr. Christoph Bielitz: „Das sind die schmerzhaften Erkrankungen des Muskel-, Bindegewebs- und Skelettapparates, speziell der Wirbelsäule, häufig assoziiert mit sogenannten Verspannungen und Spannungskopfschmerzen. Die hiermit verbundenen, zum Teil großflächig auf den ganzen Rücken projizierten Schmerzen können im Zusammenhang mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen dann zum Teil schwere Ausmaße annehmen.“

Mit welchem Therapiekonzept begegnet man diesen Erkrankungen?

Prof. Dr. Christoph Bielitz: „Psychische oder psychosoziale Faktoren sind in unterschiedlichem Ausmaß an der Auslösung oder Verschlimmerung solcher Erkrankungen bzw. ihrer Beschwerden beteiligt. Beim multimodal-multiprofessionellen Therapiekonzept ist es wichtig, neben einer guten Ausstattung im Bereich der Psychotherapie u. a. ein umfangreiches allgemeinmedizinisch-diagnostisches und körperlich-therapeutisches Angebot vorzuhalten. Im Sigma-Zentrum stehen u. a. erfahrene Allgemeinmediziner und Internisten zur Verfügung, die im Bedarfsfall z. B. mit den benachbarten Radiologen und dem benachbarten spezialisierten Schmerzzentrum intensiv zusammenarbeiten.“

Können Sie mehr zu diesem Therapiekonzept sagen?

Prof. Dr. Christoph Bielitz: „Das spezielle interdisziplinäre, multimodale Konzept des Sigma-Zentrums stellt für unsere Patientinnen und Patienten ein breit gefächertes therapeutisches Angebot sicher, etwa sowohl aus dem Bereich der Schmerztherapie wie der Schmerzpsychotherapie bis hin zur spezialisierten Körpertherapie, Bewegungstherapie und zum Biofeedback, das unbewusst ablaufende körperliche Vorgänge erlebbar und verstehbar macht. So können in diesen Fällen neben schulmedizinischen Verfahren auch komplementärmedizinische Ansätze verfolgt werden.“

Welche Rolle spielt dabei, dass sich Psyche und Körper gegenseitig in starkem Maße beeinflussen?

Prof. Dr. Christoph Bielitz: „Dieser Zusammenhang wird sehr schön sichtbar am Beispiel des Darms. Nach dem Gehirn findet sich im Darm die mit Abstand größte Anzahl von Nervenzellen im Körper. Interessanterweise verlaufen bis zu 90% der Nervenbahnen zwischen Verdauungstrakt und Gehirn nach »oben«, also zum Gehirn. Dort bestehen u. a. enge Verknüpfungen zum Limbischen System, welches zentral für die Verarbeitung von Emotionen verantwortlich ist, also über eine Schnittstelle, die unmittelbar mit den Darmnervenfasern interagieren kann. Gleichzeitig ist der Darm intensiv mit dem Hormonsystem verbunden, welches vom Gehirn gesteuert wird. Dazu kommt das Immunsystem, das ebenfalls insbesondere beim Darm eine große Rolle spielt.“

Was ist die Voraussetzung für eine effektive Diagnostik und Behandlung psychosomatisch bedingter Darmerkrankungen?

Prof. Dr. Christoph Bielitz: „Eine Verzahnung der somatischen mit der psychiatrisch- psychotherapeutisch-neurologischen Medizin und ein möglichst individuelles, ganzheitliches Behandlungskonzept. Dazu gehören falls erforderlich darmspezifische Medikamente, andererseits Psychotherapie und weitere, multimodale psychotherapeutisch wirksame Verfahren wie Entspannungstherapie, Kreativtherapie, Sport- und Bewegungstherapie u.a. Auch gezielt eingesetzte Psychopharmaka zeigen je nach Grunderkrankung oder Problematik eine gute Wirkung. Trotz des hohen Leidensdrucks fühlen sich Betroffene oft nicht ernst genommen. Um den Betroffenen gerecht werden zu können, ist es wichtig, dass neben körperlichen auch seelische Ursachen in Betracht gezogen werden und eine umfassende psychologische Begleitung erfolgt.“

Erschienen in OTC & Visite, Ausgabe November 2018


Sigma-Zentrum schafft zusätzliche Kapazitäten für Jugendliche

von: Marketingabteilung | Datum: 1. Februar 2021

Social Distancing, Homeschooling und eine ungewisse Zukunft: Pandemie und Lockdowns machen gerade Kindern und Jugendlichen schwer zu schaffen. Einer Studie zufolge leidet rund die Hälfte der Jugendlichen und jungen Erwachsenen mittlerweile unter depressiven Symptomen; vor allem Essstörungen werden zu einem immer größeren Problem. Was seitens der Politik unbedingt vermieden werden sollte, ist nun in den ersten Psychiatrien traurige Wahrheit – Triage. In dem hier abrufbaren Beitrag des ORF wird am Beispiel des Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH) beschrieben, an dem als eines der größten Krankenhäuser Europas die stationäre Aufnahme der Kinder- und Jugendpsychiatrie aus allen Nähten platzt. Da es auch in Deutschland lange Wartelisten gibt, hat das Sigma-Zentrum für die Therapie von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren zusätzliche Kapazitäten geschaffen.

Die Leistungen des Sigma-Zentrums können Sie als Privatversicherter (PKV) oder Beihilfeberechtigter (Beamte) in Anspruch nehmen. Gesetzlich Versicherte können als Selbstzahler aufgenommen werden. Unsere Patientenadministration berät Sie gerne telefonisch in Versicherungs- und Beihilfefragen (Telefon +49 7761 5566-0). Zu Beginn Ihres Aufenthaltes oder schon im Voraus klären wir mit Ihrer Versicherung oder Ihrer Beihilfestelle alle Fragen zu Kosten und Erstattung, so dass Sie beruhigt die Therapie beginnen können. Bitte halten Sie für das Gespräch die Kenndaten Ihrer Beihilfestelle bzw. Ihrer Krankenversicherung bereit. Oder schreiben Sie uns eine Nachricht mit dem Kontaktaufnahmeformular. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei der Vorbereitung Ihrer Anreise und der freundlichen Aufnahme im Klinikum.

Für einweisende Ärzte und Psychotherapeuten haben wir die Telefonnummer +49 7761 5566-300 reserviert, durch die Ihr Arzt direkt mit einem Fachkollegen verbunden wird.


Zitat des Monats Februar 2021

von: Marketingabteilung | Datum:

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt,
muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern“

Sebastian Kneipp (1821 – 1897)
Priester


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