Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

Kontakt
07761 / 5566-0

Sofortkontakt:

+49 (0)7761 / 5566-0

Früherkennungszentrum:

+49 (0)7761 / 5566-466

Für Ärzte:

+49 (0)7761 / 5566-300

Rückruf anfordern:

Gerne können Sie einen Rückruf anfordern. Geben Sie hier einfach Ihre Rufnummer ein und optional Ihren Namen.








 
Danke - wir werden uns bei Ihnen telefonisch melden
 
 
 
 
 
Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Home » Aktuelles

Psychische Gesundheit entsteht im Gehirn

von: Marketingabteilung | Datum: 28. September 2019

Anlaufstelle Früherkennungszentrum

Wer darauf achtet, auch geistig leistungsfähig zu sein und mögliche psychische Störungen frühzeitig zu erkennen, tut Gutes. Gerade psychische Beeinträchtigungen führen vielfach zu Motivationslosigkeit. Integrative Konzepte setzen auf Früherkennung von psychischen Störungen. Für Menschen, die den Zusammenhang zwischen psycho-sozialer Gesundheit und beruflichem Erfolg erkannt haben, ist das Früherkennungszentrum des Sigma-Zentrums Bad Säckingen ein diskreter Beratungspartner, um gesunderhaltende Alltagsbedingungen, Motivation und Leistungskraft optimal zu entwickeln und neue Denk- und Handlungsoptionen im privaten und beruflichen Lebensumfeld zu entdecken.

Die Psychologie des Alterns
Der Psychologe und Alternsforscher Professor Hans-Werner Wahl sieht die „jungen“ älteren Menschen als jene Gruppe in unserer Gesellschaft, welche heute am ehesten Muße, Gelassenheit, große Lernlust und relativ viel Selbstwertgefühl ausstrahlt. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Menschen einen solchen Zustand im Grunde anstreben, sieht der Seniorprofessor am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg die Älteren fast schon als ein Modell für das, was gutes Leben bedeuten kann. Nach ganzheitlichem Verständnis ist körperliche und geistige Gesundheit mehr als die Abwesenheit von Krankheit, sondern schließt das Wohlbefinden und gute psycho-soziale Bedingungen für eine erfolgreiche Gestaltung von Arbeit und Leben ein. Der multimodale therapeutische Ansatz des Sigma-Zentrums Bad Säckingen bezieht neben medizinischen Behandlungen Psychotherapien und ergänzende Fachtherapien ein und schafft in der Regulation und Gegenregulation von fünf Dimensionen ein tiefes Verständnis für das Leben und Erleben des Patienten: geistig, sozial, emotional sowie biologisch und physikalisch-ökologisch.

Faktor Arbeit
In der modernen Arbeitswelt geht es immer stärker darum, Wissen breit zu vernetzen und für den betrieblichen Alltag nutzbar zu machen. Im Idealfall gelingt es, die besonderen Qualitäten älterer Mitarbeitender zu nutzen, deren Erfahrungswissen gerade in der Komplexität von heute unersetzbar ist: Dies reicht von der Organisation sinnstiftender, effizienter Abläufe, über die Fähigkeit, Situationen richtig einzuschätzen, das Finden von individuellen Lösungsansätzen bis zur Routine in der Bewältigung von Stresssituationen. Um dabei bestmögliche Effektivität zu gewinnen, bedarf es einer Führungskultur, in der „Werte der Verantwortlichkeit“ definiert werden, für die es auch Führungskräfte mit Denk- und Handlungsansätzen braucht, die über die üblichen Elemente der Unternehmensentwicklung hinausgehend den Aspekt der psycho-sozialen Gesundheit ernsthaft berücksichtigen.

Helfen lassen
So vielschichtig die Auslöser für psychische Belastungen sind, so klar ist es, dass man sich im Fall von drohenden psychischen Erkrankungen an ein spezialisiertes Früherkennungszentrum wenden sollte. Dies bietet eine diskrete Anlaufstelle zur Reflexion des eigenen Wirkens und Beratung im Bereich psycho-sozialer Gesundheitsförderung und zum Stressmanagement. Für jeden Ratsuchenden und Patienten bietet es individuelle und ausführliche Anamnese sowie bedarfsgerechte Diagnostik. Diagnostisches Vorgehen, medizinische Behandlung und psychologische Therapie sollten hierbei evidenzbasiert sein. Dies trägt den organischen und seelischen Aspekten einer Erkrankung ebenso Rechnung wie den individuellen Umgebungs-, Arbeits- und Lebensumständen des Patienten. Dadurch werden synergetische Heilungsprozesse ermöglicht. Wenn weitere medizinische oder psychotherapeutische Maßnahmen erforderlich sind, unterstützen interdisziplinäre Teams aus Fachärzten psychiatrischer und somatischer Fachgebiete, Psychotherapeuten, Fachtherapeuten und Fachpflegekräften die Patienten in der Aktivierung ihrer Selbstheilungs- oder Genesungsprozesse. Es geht darum, Psyche und Körper ins Gleichgewicht zu bringen und eine gesunde Basis für ein glückliches Leben und ein erfolgreiches berufliches Wirken zu bereiten. So können die Probleme umfassend und ganzheitlich betrachtet werden, anstatt die Behandlung selektiv auf nur einen bestimmen Auslöser auszurichten. Daher ist wichtig und erfolgversprechend, dass Betroffene gezielt nach einer passenden medizinischen Einrichtung suchen.

 


Leben auf der Überholspur – Schlafstörungen

von: Marketingabteilung | Datum: 25. September 2019

Gesund ist, wenn Sie sich rundherum wohl fühlen.

Im eigenen Körper. In der eigenen Seele. Im eigenen Leben.

baden.fm und das Sigma Zentrum in Bad Säckingen kümmern sich um Sie und Ihre Gesundheit.

Erfahren Sie wie Sie mit Körper und Seele im Einklang stehen.

Wir bringen Sie auf neue Ideen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Ihnen einfache Möglichkeiten wie Sie mit Stress und Belastungen fertig werden.

Heute erhalten Sie bei baden.fm einen Gesundheitstipp in der Reihe „Leben auf der Überholspur“ von und mit Prof. Dr. Christoph Bielitz und Lisa – baden.fm. Diesmal zum Thema „Schlafstörungen„.


Sigma-Zentrum mit Messestand am FreiburgHealthDay

von: Marketingabteilung | Datum: 23. September 2019

Prof. Dr. Christoph Bielitz

Auch das Sigma-Zentrum Bad Säckingen, Private Akutklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, war am Freiburg HealthDay am 21.09.2019 mit einem Informationsstand vertreten. Viel Beachtung fand der Vortrag des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Christoph Bielitz zum Zusammenhang von Sport und Psyche. Großes Interesse bestand ebenfalls am Sigma-Informationsstand, welcher durch die Therapeutinnen Maria-Antonia Scherber und Nadine Wüst betreut wurde. Es fanden viele interessante Gespräche und Begegnungen statt!


Träumerische Melodien erklingen beim Sigma-Konzert

von: Marketingabteilung | Datum: 18. September 2019

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 16. September 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 18.09.2019 der Südkurier:

„Koloratursopranistin Caroline Lafont und Pianistin Friederike Wild bieten beim Konzert in Bad Säckingen Operettenmelodien und andere gefällige Werke dar.

Les Mademoiselles haben zum zehnjährigen Bestehen der Sigmakonzerte am Montag aufgespielt. Ein Operettenabend war angesagt, aber diese beiden Künstlerinnen boten viel mehr. In den vergangenen zehn Jahren hat es 100 Aufführungen im Sigmazentrum gegeben, wie in der Einführung zu erfahren war. Zuerst traten Nachwuchskünstler auf, dann auch renommierte Interpreten.

Die Koloratursopranistin Caroline Lafont, die dem Gesang huldigt und mit Pianistin Friederike Wild seit einem Jahr als Duo „Les Mademoiselles“ mit wechselnden Programmen auftritt,  bestritt die jüngste Ausgabe. Bei Johann Strauss ersang sich Caroline Lafont die Rolle der Fledermaus mit Kolatursequenzen, von Friederike Wild am schwarzen Flügel gekonnt begleitet. Die Ansagen wurden von den beiden wechselnd vorgetragen, was die Spannung auf die neuen Stücke erhöhte. Sie wählten bewusst weniger bekannte Stücke renommierter Komponisten aus der Zeit vom Anfang des 19. Jahrhunderts.

Caroline Lafont schlüpfte in die Rolle der Hortense aus der Operette „Opernball“, in die spanischen Rhythmen mit Kastagnetten des Boleros „Le Coeur et le Matin“, der Mabel aus „Pirates of Penzance“ oder der Bess aus „Porgy und Bess“ von George Gershwin. Dazwischen griff Friederike Wild gekonnt in die Flügeltasten, ließ Debussys „Arabesque Nr. 1“ in perlenden Tönen, dann wieder wehmütige Klänge ertönen. In  „Lieder ohne Worte“ von Georges Bizet erschien der Rhein unter ihren Händen. Dieser wirkte noch nicht gezähmt, ein immer dahin plätschernder Strom, der bewegt, aber auch fließend um die Holzbrücke in Bad Säckingen treibt.

Im Jazzklassiker „Summertime“ von George Gershwin begleitete die Pianistin elegant die Sopranstimme. Dazwischen ertönte eine Gnossienne von Eric Satie, der mit Poulenc und Bizet konkurrierte und bezaubernde, zum Träumen anregende Melodien schuf.

Leonard Bernsteins Arie der Kunigunde aus der Operette „Candide“ war das krönende Abschlussstück der beiden Künstlerinnen. Fröhlich sollte dieses Konzert werden – es war viel mehr: Ein fantastischer Musikabend mit hervorragenden Interpreten.

Der tosende Applaus des Publikums im gut besetzten Saal des Sigmazentrums zeugte am Montagabend davon und die beiden Zugaben „Milord“ von Edith Piaf als Duo und das „Impromptu“ von Frédéric Chopin am Flügel ließen die Zuhörer zum Ende des Konzertes dahinschmelzen.“

Artikel vom 18.09.2019, Südkurier >>>

Text: Renate Griesser


Klassik im Sigma-Zentrum mit den „Mademoiselles“

von: Marketingabteilung | Datum: 9. September 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, dem 16. September 2019 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, ein weiteres Konzert der Reihe „Klassik im Sigma-Zentrum“ statt.

Zu Gast sind diesmal die „Mademoiselles“, welche einen Operettenabend darbieten werden. Die „Mademoiselles“ bestehen aus Caroline Lafont, Koloratursopran und Friederike Wild am Klavier. Das Programm wurde mit Werken von Eric Satie, Claude Debussy, Charles Lecocq, Leonard Bernstein und vielen mehr gestaltet.

Das Konzert am 16.09.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 

 

 


Behandlungskonzept Mediensucht

von: Marketingabteilung | Datum: 6. September 2019

Wie geht man mit einer neuen Erkrankung um?

Immer wieder tauchen neue Erkrankungen auf, die allgemein als Problem erkannt werden. Dennoch muss meistens erst bewiesen werden, dass sie medizinisch behandlungsbedürftig sind. So geht es derzeit mit der Mediensucht, in klinischen Fachkreisen pathologischer PC- und Internet-Gebrauch genannt. Viele erkennen das Problem des Umgangs mit Medien an, dass aber Menschen an einer „Störung“ leiden, also einer psychischen Erkrankung, wird in Abrede gestellt. Zum Leidwesen der Betroffenen. Der Unterschied zwischen dem sogenannten normalen Gebrauch und einer Störung wird kleingeredet, als Erziehungsproblem oder gesellschaftliches Problem dargestellt. Fast allen Menschen fällt auf, dass sie hin und wieder zu viel an ihrem Smartphone „kleben“ und wie schwer es ist, sich „zu lösen“. Dieses Phänomen nennt sich „Modediagnose“. Eine Erkrankung wird nicht als solche anerkannt. Zuletzt waren es Störungen der Aufmerksamkeit und Erscheinungen von Hyperaktivität (ADS und ADHS), bei denen es bis in die späten siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts dauerte, bis sie durch Aufnahme in den Katalog psychischer Erkrankungen (damals ICD-9) erforscht und behandelt werden konnten. Heute handelt es sich um eine gesicherte Diagnose, deren Ursachen erforscht werden und deren Behandlung mit Medikamenten und Psychotherapie wirksam und kostengünstig durchgeführt werden kann. Vielen Menschen gelingt dadurch eine deutliche Besserung der Lebensumstände, und ein leidvolles Schicksal mit privaten und beruflichen Problemen kann merklich gemindert werden.

Mediensucht als anerkannte Erkrankung
Die USA, in medizinischer Hinsicht oft das Vorbild für Entwicklungen in Europa, haben nun beschlossen, die Mediensucht in ihren Katalog psychischer Erkrankungen, das sogenannte DSM-V, aufzunehmen. Dort wird sie nun als „weiter zu erforschende Störung“ geführt. In Europa wird dem dadurch Rechnung getragen, dass angekündigt wurde, diese Störung nächstes Jahr in die neueste Fassung des ICD (ICD-11) zu übernehmen.

Welche Symptome hat ein Mediensuchtiger?
Die „Internet Gaming Disorder“, wie sie in Amerika genannt wird, zeichnet sich durch spezifische Symptome aus: andauernde Beschäftigung mit dem Medium sowie Entzugssymptome wie Unruhe, Toleranzentwicklung, Vernachlässigung anderer Aktivitäten, exzessives Spielen trotz Wissens um die Nachteile, Täuschungen in Bezug auf das Ausmaß der Aktivität und Funktionalisierung zur Vermeidung negativer Emotionen. In dieser Definition finden sich die klassischen Suchtsymptome angepasst wieder. Folgerichtig hieß es bei der Ankündigung für die neue Version der europäischen Klassifikation psychischer Erkrankungen, dem ICD-11, dass es diese Störung ebenfalls geben und sie dem Bereich F10 „Psychische und Verhaltensstörungen durch“ zugeordnet werde. In diesem Bereich finden sich auch die Alkoholabhängigkeit und die Glückspielsucht.

Wie viele Menschen sind betroffen?
Derzeit sind laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung von 2017 3 Prozent der Erwachsenen und 6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen betroffen.

Was tut das Sigma-Zentrum?
Dieser Entwicklung wird das Sigma-Zentrum seit zwei Jahren dadurch gerecht, dass es eine Arbeitsgruppe „Mediensucht“ ins Leben gerufen hat. Diese Arbeitsgruppe hat ein auf die multimodale Behandlung und das kybernetische Menschenbild ausgerichtetes Konzept zur Behandlung dieser Störung erarbeitet. Es umfasst eine exakte Diagnostik und Differentialdiagnostik zum Ausschluss verwandter oder ähnlicher Störungen sowie mögliche Komorbiditäten, sprich andere Störungen, die mit der Mediensucht einhergehen können, wie zum Beispiel Depressionen und Angststörungen. Die Einzeltherapie umfasst verhaltenstherapeutische und psychodynamische Aspekte (Motivational Interviewing, respektive OPD-2 Abhängigkeit zur Aufklärung der zum Teil unbewussten motivationalen Anteile). Zur Förderung der Einsicht in die Problematik und deren Behandlung sieht das Konzept zudem die Teilnahme an der psychoedukativen Gruppe „Suchtprävention“ vor. Der soziale Rückzug wird thematisch in der interaktionellen Gruppentherapie aufgegriffen und bearbeitet. Um den bisher in der „Zweitwirklichkeit“ errungenen Selbstwert auch im oft frustrierenden Alltag zu fördern, können im Training selbstsicheren Verhaltens selbstwertsteigernde Verhaltensweisen in Rollenspielen geübt werden. Zudem werden durch die angepasste körperliche Aktivierung, je nach Vermögen und Bedarf, die Gesundheit gefördert und eine Bewältigungsressource aufgebaut. Individuellen Besonderheiten trägt die passende Zuteilung in das breite zur Verfügung stehende Spektrum aus psychoedukativem, interaktionellem und fachtherapeutischem Angebot Rechnung. Auf diese Weise wird der Patient sowohl in der Störung erkannt, anerkannt und behandelt sowie in ihrer einzigartigen Menschlichkeit gesehen und respektiert.

Und wie geht es weiter?
Der momentane Schwerpunkt der Arbeitsgruppe „Mediensucht“ des Sigma-Zentrums liegt darin, das Angebot weiter auszubauen. Neben den Erkrankten weisen 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen und 15 Prozent der 18- bis 25-Jährigen einen problematischen Gebrauch von Medien auf. Erweitert man das Problemfeld auf das Fernsehen, mit 2017 durchschnittlich 3 Stunden und 41 Minuten pro Tag, sieht es bei den Erwachsenen nicht besser aus. Da der exzessive Mediengebrauch den Stress nur scheinbar reduziert und wir wissen, dass er Ursache oder Aufrechterhalter fast aller Störungen ist, müssen medienpädagogische Fähigkeiten störungsübergreifend gefördert werden. In einem Gruppenangebot zur Stressbewältigung sollen Patienten künftig einen gesunden Umgang mit diesem und anderen „Kraftfressern“ lernen. Ebenso wie bei ADS, ADHS und vor knapp 150 Jahren bei Depressionen, braucht es keinen Streit darum, wer Recht hat, sondern ein Umdenken. Den Erkrankten muss die Hilfe zukommen, die sie brauchen um gesund zu werden; den gesundeten Erkrankten wie den Gesunden muss das Werkzeug an die Hand gegeben werden, gesund bleiben zu können. Dem trägt das Sigma-Zentrum Rechnung und es wurde durch eine interne Fortbildung im Juni 2019 das erworbene Wissen und einen Einblick in die Behandlung an Interessierte weitergegeben.

Mag. phil. Benedikt Mayer

 


Sigma-Zentrum am Freiburg Health Day

von: Marketingabteilung | Datum: 4. September 2019

Das Sigma-Zentrum Bad Säckingen, Private Akutklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, wird am Freiburg HealthRace am 21.09.2019 mit einem Informationsstand vertreten sein. Der Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Christoph Bielitz hält einen Vortrag über den Zusammenhang von Sport und Psyche. Am Sigma-Informationsstand können alle Fragen rund um das Sigma-Zentrum gestellt werden. Im diesen Jahr wird der Messestand von den Therapeutinnen Maria-Antonia Scherber und Nadine Wüst betreut. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche und Begegnungen!

Das vollständige Programm des Freiburg Health Day kann hier eingesehen werden >>>


Zitat des Monats September 2019

von: Marketingabteilung | Datum: 1. September 2019

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.“

Søren Kierkegaard (1813 – 1855)
Dänischer Philosoph, Essayist und Theologe


Download Broschüre