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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Besonderheiten tagesklinischer Behandlung

von: Marketingabteilung | Datum: 26. Juni 2019

Termin: Donnerstag, 25. Juli 2019, 15:45 – 18:00 Uhr

Besonderheiten tagesklinischer Behandlung –
Beispiele wie Videointeraktionsanalyse, EMDR u.a.

Tagesklinische Behandlung in der Psychiatrie richtet sich ausschließlich an Patienten mit belangvollen psychischen Gesundheitsstörungen.

Die Behandlung wird durch ein multiprofessionelles Team ausgeführt. Ein strukturiertes Behandlungsmilieu zählt zu den therapeutischen Grundlagen. Viele somatisch-biologische und psychotherapeutische Methoden gelangen zum Einsatz. Besondere (empirisch validierte) Optionen bestehen in der Behandlung postakuter Patienten mit vorbeugenden Maßnahmen gegenüber sozialer Exklusion und in der Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen.

Durch die vorhandenen Ressourcen ist eine deutlich intensivere Therapie als durch ambulante Behandlung und somit auch die Führung diffizilerer Fälle möglich. Das Sozialleben wird nicht suspendiert, sondern ist Teil der tagesklinischen Diagnostik und Behandlung. Mit sozialtherapeutischem Schwerpunkt sind Tageskliniken besonders geeignet für berufliche und soziale Wiedereingliederung.

Das Team der Sigma-Tagesklinik vermittelt einen kurzen Überblick über wissenschaftliche Evidenz, Behandlungskonzept und anhand von ausgewählten Beispielen therapeutischer Ansätze und Möglichkeiten einen Einblick in die Besonderheiten tagesklinischer Behandlung am Sigma-Zentrum Bad Säckingen.

Referenten:

  • Dr. med. Wolfgang Krämer, Leitender Arzt
  • Dr. med. Maria Geisler, Funktionsoberärztin
  • Dobrila Djuric, Diplom-Psychologin
  • Alexander Georgi, Diplom-Psychologe
  • Petra Welle, Diplom-Sozialpädagogin

Die Fortbildung richtet sich an Ärzte, Psychologen, Fachtherapeuten und Pflegepersonal.
Für die Fortbildung sind bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg 4 CME-Punkte beantragt.

Anmeldung per Fax +49 (0) 77 61 / 55 66-1079 oder fortbildung@sigma-zentrum.de

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Romantische Werke von Frauen im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum:

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus sind die Konzerte im Sigma-Zentrum längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Am 24. Juni 2019 fand ein weiteres Konzert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens der Sigma-Konzerte statt.

Dazu schrieb am 26.06.2019 der Südkurier:

„Romantische Werke von Frauen erklingen beim Sigma-Konzert in Bad Säckingen mit dem Mendelssohn-Trio

Zwei weibliche Komponisten stehen im Mittelpunkt des jüngsten Sigma-Konzerts. Die Musikerinnen des Mendelssohn-Trios spielen Stücke von Clara Schumann und Fanny Hensel.

Artikel vom 26.06.2019, Südkurier >>>

Text: Michael Gottstein


Klaviertrio zu Gast im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 17. Juni 2019

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, dem 24. Juni 2019 um 19.00 Uhr, findet in unserem Vortragsraum, Weihermatten 1, ein weiteres Konzert der Reihe „Auf´s Podium“ statt.

Zu Gast ist diesmal das Fanny-Mendelssohn-Trio. Das Programm wurde mit Werken von Clara Schumann und Fanny Mendelssohn-Hensel gestaltet.

Das Konzert am 24.06.2019 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 

 

 

 

 


Ein Psychiater erklärt: Darum sind Betrüger so erfolgreich

von: Marketingabteilung | Datum: 13. Juni 2019

Professor Christoph Bielitz beschreibt wie Gauner vorgehen, wie sie Druck aufbauen und warum gerade ältere Menschen so gefährdet sind. Außerdem berichtet uns Polizei-Profiler Jürgen Spill, wie die Betrüger vorgehen.

Täglich werden Menschen von Betrügern mit üblen Tricks abgezockt. Außenstehende registrieren da mitunter kopfschüttelnd: Wie konnte der sich so über den Tisch ziehen lassen? Hat er denn nichts gemerkt? Wer nicht in einer solchen Situation steckt, weiß nicht, welche psychischen Mechanismen hier greifen. Erst kürzlich haben Gauner einem Bad Säckinger Senior 11.000 Euro abgeknöpft. Wir haben nun mit einem Fachmann gesprochen: Professor Christoph Bielitz ist Facharzt für Psychiatrie und ärztlicher Direktor des Sigmazentrums in Bad Säckingen, er erklärt wie perfide Gauner vorgehen und warum sie sich ganz bewusst bestimmte Personen aussuchen.

Herr Professor Bielitz, wer ist besonders gefährdet, Opfer von Betrügern zu werden?
„Es sind vielfach ältere Menschen, Demenzkranke, gesundheitlich geschwächte Menschen, Menschen, die nicht selbstkritisch eine Situation reflektieren oder aber keinen Widerstand aufbieten können. Dazu gehören auch psychisch Kranke, Kinder, Menschen mit intellektuellen Schwierigkeiten.“

Warum suchen sich Betrüger hauptsächlich Senioren als Opfer aus?
„Ältere Menschen sind anfälliger hierfür, denn die Kritikfähigkeit lässt oft im Alter nach. Älteren Menschen fällt es oft schwerer, kritische Distanz aufbauen. Sie glauben zuerst einmal immer an das Gute im Menschen.“

Mit welchen Tricks arbeiten Betrüger?
„Sie verwickeln ihre Opfer freundlich in Gespräche und bauen Druck auf, indem sie von einer einmaligen Gelegenheit mit vielen Vorteilen sprechen, was allerdings zeitlich begrenzt sei. Der Betroffene meint, den Fehler seines Lebens zu begehen, wenn er bei diesem günstigen Angebot nicht rechtzeitig zugreift. Dadurch entsteht ein hoher Erwartungsdruck. Betrüger kennen die Phänomene Verführbarkeit und Suggestibilität, also die Empfänglichkeit für Suggestion. Ein Erwachsener, der müde oder körperlich geschwächt ist, lässt sich leichter etwas von einem anderen Menschen suggerieren, also vorschlagen oder sozusagen weismachen. Wenn dann keine Abgrenzung erfolgt, resultieren die erfolgreiche Beeinflussung und ein fremdbestimmtes Denken, Fühlen oder Handeln. Kinder sind noch leichter zu beeinflussen, weil sie alles aufsaugen, wie ein nasser Schwamm.“

 

Ein Polizei-Profiler erklärt die Tricks

Sie bieten unter anderem Hofreinigungen oder Dachrinnensanierungen zu überhöhten Preisen an, geben vor, der Enkel zu sein, bieten Pfusch zu Wuchepreisen an oder geben sich als falsche Polizisten aus. Die Betrüger gehören zu Banden, die meist straff organisiert sind. Beim Landeskriminalamt in Stuttgart beschäftigen sich eigene Ermittlungsgruppen mit den Fällen. Trotz aller Hinweise in den Medien und Präventionsveranstaltungen kommen die Betrüger seit Jahren durch. Wir haben bei Polizeikommissar Jürgen Spill nachgefragt, er ist Profiler beim Referat Prävention und beschäftigt sich mit Fallanalyse.

  1. Wie schaffen es die Täter immer wieder, mit ihren perfiden Betrugsmaschen durchzukommen?
    „Sie machen das durch geschicktes, professionelles Vorgehen und mit Überrumpelungstaktik. Die Opfer kommen nicht groß zum Nachdenken, sie werden förmlich eingelullt. Vertrauen wird aufgebaut, so dass Zweifel oder die normale Skepsis, die jeder Mensch hat, erst gar nicht aufkommen. Wir wissen nicht, ob sie geschult werden. Die Täter sind optisch nicht auffallend, haben ein europäisches Aussehen, sind höflich, bestimmt, clever und redegewandt.“
  2. Warum fallen vor allem ältere Menschen immer wieder darauf herein?
    „Senioren sind meist anders aufgewachsen und erzogen worden, sind oft unbedarfter, gutgläubiger und hilfsbereiter. Und durch das geschickte Vorgehen der Betrüger sind die Senioren, beispielsweise beim Enkeltrick, überzeugt, die Person am Telefon zu kennen, obwohl das Hirn sagt, den kann ich nicht kennen.“
  3. Welche Betrugsfälle zielen hauptsächlich auf ältere Menschen oder Senioren ab?
    „Außer dem Enkeltrick ist es oft auch der falsche Polizist. Er ruft an, fragt die potentiellen Opfer, ob sie wüssten, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde. Er erzählt, dass die Täter gefasst, bei ihnen ihre Adresse gefunden wurde und somit zu Hause nichts mehr sicher sei. Der angebliche Polizist bietet an, alle Wertgegenstände in Verwahrung zu nehmen. Ein Normalsterblicher kommt auf solche Ideen nicht. Zudem sind auch die Telefonnummern, die auf dem Telefondisplay angezeigt werden, falsch. Sie führen beispielsweise direkt zu einer Dienstelle der Polizei, zeigen die Notrufnummer an oder den ADAC in München. Für Computerspezialisten ist das technisch möglich.“
  4. Warum kommen so viele Betrugsmaschen eigentlich nicht zur Anzeige?
    „Es gibt meistens eine Riesenhemmschwelle bei den Betroffenen. Erst wenn die Täter weg sind, realisieren die Opfer, was eigentlich passiert ist. Das Ganze ist ihnen peinlich, vor allem innerhalb der Familie. Wir raten aber jedem, so etwas bei der Polizei anzuzeigen. Auch selbst dann, wenn jemand nicht auf eine Betrugsmasche hereingefallen ist, sollte er den Vorgang melden und so dazu beitragen, dass die Betrüger vielleicht gefasst werden können. Diese Betrüger sind reisende Täter, die darauf bauen, dass sowohl die Täterbeschreibung, wie auch die Beschreibung des benutzen Fahrzeuges nicht gut genug ist. Fahrzeug sowie Kennzeichen werden gewechselt.“

Artikel vom 13.06.2019, Südkurier >>>

Text: Marion Rank


Umzug unseres Therapiepferdes Amy

von: Marketingabteilung | Datum: 7. Juni 2019

Letztes Wochenende ist unser Therapiepferd auf einen schöneren und größeren Hof umgezogen. Ihre menschlichen Arbeitskollegen hat sie darüber per Mail informiert:

 

Hallo liebe Kollegen und Kolleginnen,

es wird mal wieder Zeit mich zu melden. Die letzte Woche war sehr aufregend, da ich endlich mit meiner Ponyfreundin Perla umgezogen bin! Meine Mitarbeiterinnen Helena und Dorothea Kundel haben fleißig Fotos gemacht, da mir das Drücken des Auslösers vom Fotoapparat ehrlich gesagt etwas schwer fällt. Wir haben alle zusammen einen sehr schönen zweistündigen Spaziergang gemacht, bei dem uns Menschen, Hunde, Traktoren, LKWs, Busse und sogar einige Ziegen begegnet sind. Manchmal war es schon ein bisschen spannend, da ich den Weg nicht kannte, gar nicht wussten wie mein neues Heim wohl so aussehen wird, wie die Nachbarn so sind und ob die Ausstattung der neuen Wohnung meinen Vorstellungen entspricht. Aber ich muss schon sagen, da haben meine menschlichen Kollegen ein außergewöhnlich idyllisches und sehr großzügiges neues Heim gefunden. Im Moment bin ich noch am Nachbarn kennen lernen, die Umgebung erkunden, die Weiden ablaufen, meine Sachen einräumen und die verschiedenen zukünftigen Arbeitsorte, wie z.B. die Reithalle, am Erkunden.

Sobald ich mich hier noch etwas mehr eingelebt habe, würde ich mich sehr freuen wenn ihr mich mal besuchen kommen mögt.
Dazu werde ich natürlich nochmals eine Extra Einladungsmail schreiben.

Bis dahin ganz liebe Grüße und ich hoffe ihr genießt das schöne Wetter genauso wie ich hier oben auf dem Eichbühlhof.

Eure Amy


Gesundheitsforum am 6. Juni im Bürgerhaus Seepark Freiburg

von: Marketingabteilung | Datum: 5. Juni 2019

– Vorankündigung –

„Motiviert Gesund bewegen“
Gesundheitsforum am 6. Juni im Bürgerhaus Seepark

Sport und Bewegung beugen vielen Krankheiten vor und unterstützen den Heilungsprozess. Bewegungsexpertin Anke Faller zeigt beim Gesundheitsforum „Motiviert Gesund bewegen“ am Donnerstag, 6. Juni 2019 um 19 Uhr im Freiburger Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1) Wege auf, wie eine zielgerichtete Prävention und Therapie in den Alltag integriert werden kann. PD Dr. Christian Weißenberger, Leiter des Zentrums für Strahlentherapie, stellt die aktuelle Studienlage vor und geht darauf ein, wie Beschwerden und Einschränkungen bei entzündlichen und degenerativen Gelenkerkrankungen wie der Arthrose gelindert oder vollständig beseitigt werden können. Professor Dr. Christoph Bielitz, Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums Bad Säckingen erläutert, warum körperliche Fitness und regelmäßige Bewegung nicht nur für die körperliche Gesundheit von großer Bedeutung ist, sondern ganz besonders auch für die Psyche. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich (info@stz-fr.de, Telefon 0761 / 151 864-05).

Wer heute noch in Frage stellt, ob Veränderungen des Lebensstils einen medizinischen Nutzen haben, ist gut beraten die aktuellen wissenschaftlichen Studien nachzuvollziehen. Diese zeigen beispielsweise, dass Verhaltensmedizin die für das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte wichtigen Chromosomen von Blutzellen stärken, Krebsgene deaktivieren und zur natürlichen Rückbildung von Koronarstenosen führen kann. Ebenfalls wissenschaftlich erwiesen ist, dass Bewegung, qualitativ hochwertige mediterrane Küche und eine Verringerung des Stresslevels das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen signifikant senkt. Die Förderung von Gesundheit, Lebensqualität, Vitalität und Leistungsfähigkeit ist heute genauso Bestandteil der modernen Medizin, wie die Diagnostik und Behandlung von schweren Erkrankungen (Krankheitsmedizin).

„Das Gesundheitsforum ist auf eine medizinische Studie zurückzuführen, der zufolge regelmäßige Bewegung, im Falle des Krankheitsausbruches, die teils belastenden Krebstherapien besser vertragen werden und damit sogar eine Rolle bei einer möglichen Heilung spielt“, erläutert PD Dr. Christian Weißenberger. Ähnliche Effekte von Sport lassen sich außerdem für viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie für orthopädische oder auch psychische Beschwerden wie Depressionen nachweisen. „In unserem Früherkennungszentrum für seelische Störungen bieten wir einen diskreten Zugang zu einer Therapie und stellen dabei immer wieder fest, dass die Grenzen von einfacher, vorübergehender und ernster psychischer Beeinträchtigung oft fließend sind“, erklärt Professor Dr. Christoph Bielitz, Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums Bad Säckingen, Fachkrankenhaus für Interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin. Frische Luft, Belebung des Kreislaufs und Anspannung der Muskulatur haben eine nachweisbare Positivwirkung zur Stressbewältigung, Immunabwehr oder Erneuerung von Hirnzellen sowie für unsere Denkleistung und unsere Emotionen. Dabei ist den meisten Menschen die Bedeutung von körperlicher Bewegung sehr wohl bewusst – nur wird das Verhalten oft nicht geändert. Zu groß sind die inneren Widerstände. „Meine Philosophie ist deshalb: Die Freude an der Bewegung in der Natur zu vermitteln und damit ein optimales körperliches Wohlbefinden zu erreichen“, beschreibt Nordic-Walking-Pionierin Anke Faller ihren Ansatz.

 


Zitat des Monats Juni 2019

von: Marketingabteilung | Datum: 1. Juni 2019

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
Deutscher Dichter


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