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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Sigma-Zentrum unterwegs in der Region

von: Marketingabteilung | Datum: 29. Juni 2018

Vielleicht ist Ihnen „unser“ Bus auch schon aufgefallen. Dieser verkehrt regelmäßig mit einem Hinweis auf unser Früherkennungszentrum auf verschiedenen Linien im Landkreis Waldshut. Wir freuen uns über diese sympathische Zusammenarbeit.


Pferdegestützte Therapie im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 19. Juni 2018

Das jährlich erscheinende Magazin des Instituts für Pferdegestützte Therapie (IPTh) aus Konstanz ist nun online. Darin ist das Sigma-Zentrum mit seinem neuen Leistungsangebot der pferdegestützten Therapie auf einer Doppelseite (Seiten 20/21) vertreten. Dorothea Kundel, unsere Fachtherapeutin für pferdegestützte Therapie, berichtet hier über ihre Arbeit mit der Stute Amy.

>>> Download IPTh-Magazin


Fortbildung: Autismus-Spektrum-Störung bei Erwachsenen

von: Marketingabteilung | Datum: 18. Juni 2018

Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen zeigen in der Regel ein bestimmtes Symptommuster. Aufgrund einer verminderten Fähigkeit, nonverbale Signale bei anderen Personen intuitiv zu erkennen, sind die Patienten in ihrer sozialen Interaktionsmöglichkeit deutlich eingeschränkt. Das Interesse an Mitmenschen ist häufig begrenzt, dem gegenüber bestehen typischerweise „Spezialinteressen“, die inhaltlich oder hinsichtlich ihrer Intensität ungewöhnlich erscheinen. Die Betroffenen sind außerdem oft darauf fixiert, ihre äußere Umgebung und Tagesabläufe möglichst gleichbleibend zu gestalten, plötzliche Veränderungen können sie überfordern.

Unsere Leitfragen für den Workshop:

  1. Welche zentralen Merkmale der Persönlichkeit weisen auf die Diagnose hin?
  2. Was ist wichtig in der Beziehungsgestaltung mit autistischen Patienten?
  3. Welche Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene sind zu beachten?
  4. Welche Therapiekonzepte und Vorgehensweisen haben sich bewährt?
  5. Was ist kontraindiziert im therapeutischen Vorgehen?

Termin: Donnerstag, 12. Juli 2018, 15:45 – 19:00 Uhr

Referent ist Priv.-Doz. Dr. med. Dr. phil. Andreas Riedel. Studium der Medizin und der Philosophie in Freiburg, Kathmandu und London. Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg. Er leitet dort seit 2009 die Autismus- Ambulanz für Erwachsene und seit 2016 die Spezialstation für Zwangsstörungen.

Die Fortbildung ist durch die Landesärztekammer Baden-Württemberg mit 5 CME-Punkten zertifiziert.

Anmeldung per Fax +49 (0) 77 61 / 55 66-1079 oder fortbildung@sigma-zentrum.de

Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse unter www.sigma-zentrum.de/newsletter ein, um per Newsletter regelmäßig über die Sigma-Fortbildungen informiert zu werden.

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Stilisierte Tänze von Harfe und Violine

von: Marketingabteilung | Datum: 13. Juni 2018

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus ist die „Klassik im Sigma-Zentrum“ längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Im inzwischen 54. Sigma-Konzert am 11. Juni 2018 begeisterten Nina Reddig (Violine) und Miriam Overlach (Harfe).
Dazu schrieb am 13.06.2018 die Badische Zeitung:

Nina Reddig und Miriam Overlach schmeichelten dem Gehör, verlangten aber auch Konzentration.       

Die aparte Kombination von Violine und Harfe hat am Montag bei dem letzten Sigma-Konzert vor der Sommerpause so viele Zuhörer angelockt, dass der Vortragssaal der Klinik fast an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen wäre. Die aus Amsterdam angereisten Musikerinnen Nina Reddig (Violine) und Miriam Overlach (Harfe) boten ein kleinteiliges Programm mit Werken aus dem Barock, der Spätromantik und der klassischen Moderne.

Vielen der Werke lagen Tanzsätze zu Grunde – zum Teil war deren Herkunft aus der Volksmusik deutlich herauszuhören, zum Teil handelte es sich um stilisierte Kunstmusik, und manchmal war die inhaltliche Fülle so überwältigend, dass sie die Tanzform beinahe sprengte.

Zum Auftakt präsentierten die Künstlerinnen mit Faurés „Sicilienne“ ein populäres, oft in der Version für Klavier und Violine gespieltes Werk, in dem die Harfe den aus Dreiklangsbrechungen aufgebauten Begleitpart mühelos übernehmen konnte. Die Violinistin spielte mit einem leichten, gleichwohl tragenden Ton und schönem Legato die außerordentlich kantable Melodiestimme. Ein Originalwerk war Faurés Harfen-Impromptu, das beinahe (gewollt) klischeehaft mit einer Folge von klangrauschartigen Arpeggien und Glissandi sowie einer von reichen Figurationen umrankten Melodielinie begann. Dass die Harfe auch energisch sowie rhythmisch akzentuiert spielen und ein beachtliches Forte entfalten kann, machte Miriam Overlach im weiteren Verlauf deutlich.

Zu den Hauptwerken für Solovioline gehört zweifellos die Ciaconna in d-moll aus Bachs Partita Nr. 2. Der melodische und figurative Reichtum und die überbordende Gedankenfülle ließen sich kaum noch in die Form einer Variationenfolge gießen. Sehr konzentriert, mit selbstverständlicher Virtuosität und expressiv aufgeladenem Ton meisterte Nina Reddig die schwierigen Akkordgriffe und Läufe. Die rhythmischen Impulse kamen deutlich zur Geltung, während sie die singenden Passagen mit zurückgenommener Lautstärke und zartem Timbre spielte: Eine differenzierte, mit großen dynamischen Kontrasten arbeitende Wiedergabe, die aber das Barockwerk nie unangemessen romantisierte. Wie barocke Unterhaltungsmusik auf höchstem Niveau klang, zeigte die Harfenistin in zwei kleinen Sonaten Scarlattis, der wie kaum ein anderer die Kunst beherrschte, aus einfachen, klaren Strukturen filigrane Kunstwerke zu schaffen. Auch die klassische Moderne griff gerne auf Tanzformen zurück. Besonders deutlich wurde dies in Granados’ „Andaluza“, und bei Bartóks „Rumänischen Tänzen“, die mit einem gewissen rustikalen Charme, einer charakteristischen Harmonie, Melancholie, wilder Ausgelassenheit und virtuosen Ausflügen in höchste Violinlagen (abseits aller Klischees von schluchzenden „Zigeunergeigen“) aufwarteten.

Hochkomplex hingegen ist Bartóks Solosonate für Violine, aus der Nina Reddig die beiden Sätze „Melodia“ und „Presto“ spielte: Ein für Interpreten wie Zuhörer herausforderndes, formstrenges und vielschichtiges Werk, das klassischen Vorstellungen von Schönheit eine Absage erteilte, dafür aber mit einem enormen Farbenreichtum aufwartete, der sogar Vierteltöne umfasste.

Artikel vom 13.06.2018, Badischen Zeitung >>>

Foto und Text: Michael Gottstein


Stellenangebote im Sigma-Zentrum

von: Marketingabteilung | Datum: 7. Juni 2018

Ihre Perspektive: Sigma-Privatklinik!

Sie sind uns willkommen:

Unter www.stellen.sigma-zentrum.de informieren wir Sie, was das Sigma-Zentrum als Arbeitgeber auszeichnet und welche Konditionen Sie hier erwarten können. Außerdem können Sie aktuelle Stellenausschreibungen in verschiedenen Bereichen – Ärzte, Pflege, Therapeuten, Verwaltung –  finden.

Wir laden Sie ein, Teil der Sigma-Gemeinschaft zu werden: Vereinbaren Sie ein unverbindliches persönliches Informationsgespräch

 


Fortbildung: Wenn Zwänge das Leben einengen

von: Marketingabteilung | Datum:

Wir alle kennen harmlose Formen eines Zwangs aus unserem Alltag: Wir erledigen Dinge immer in der gleichen Reihenfolge, hüten uns vor „Unglückssymbolen“ wie der 13 oder einer schwarzen Katze, ohne die Angelegenheit übermäßig ernst zu nehmen. Wir werden auch gelegentlich von Gedanken belästigt, die uns eigentlich unsinnig vorkommen und die wir dennoch schwer loswerden. Solche Phänomene sind uns vertraut, behindern uns aber kaum.

Was jedoch Zwangskranke berichten, können wir oft kaum glauben. Eine Patientin hat Schwierigkeiten, sich irgendwo hinzusetzen oder die Kleidung anderer Menschen zu streifen. Sie ist von der quälenden Angst wie besessen, dadurch mit Krankheiten infiziert zu werden. Später erfährt man im Gespräch, dass sie als Ärztin mit großer Kompetenz in einer Klinik arbeitet und mit ihrem Verstand die Möglichkeit einer solchen Ansteckung völlig ausschließt.

Nach dem erfolgreichen Workshop mit Dr. Christoph Wölk im Februar letzten Jahres wollen wir nun gemeinsam mit dem Referenten das Thema vertiefen und vorstellen, wie wir künftig Zwangspatienten in unserer Klinik behandeln werden.

Termin: Donnerstag, 28. Juni 2018, 14:00 – 18:00 Uhr

Referent ist Dr. rer. nat. Christoph Wölk, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor (IFT), Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen (DGZ) und Kuratoriumsmitglied. Langjährige Tätigkeit an der Universität Osnabrück, jetzt in eigener Praxis tätig.

Die Fortbildung ist durch die Landesärztekammer Baden-Württemberg mit 6 CME-Punkten zertifiziert.
Anmeldung per Fax +49 (0) 77 61 / 55 66-1079 oder fortbildung@sigma-zentrum.de

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54. Konzert „Klassik im Sigma-Zentrum“

von: Marketingabteilung | Datum: 6. Juni 2018

In guter Musik sehen wir ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für unsere Patienten. Mit den Sigma-Konzerten veranstalten wir seit 2009 eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 11. Juni 2018, findet das nächste Konzert in der Reihe „Klassik im Sigma-Zentrum“ statt.

Zu Gast sind diesmal zwei Musikerinnen mit internationaler Konzerterfahrung, die sich in vielfältigen Musikgenres bewegen. Mit ihrem Programm „Tanz durch die Jahrhunderte“ lassen Miriam Overlach, Harfe und Nina Reddig, Violine Werke u.a. von Johann Sebastian Bach, Gabriel Fauré und Béla Bartók im Sigma-Zentrum erklingen.

Das Konzert am 11.06.2018 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm

 


Zitat des Monats Juni 2018

von: Marketingabteilung | Datum: 1. Juni 2018

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Alle menschlichen Verfehlungen sind
das Ergebnis eines Mangels an Liebe.“

Alfred Adler (1870 – 1937)
österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, Begründer der Individualpsychologie

 


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