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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Ein musikalischer Glücksgriff

von: Marketingabteilung | Datum: 21. Februar 2018

Seit 2009 sind die Sigma-Konzerte Teil des ganzheitlichen Sigma-Konzeptes, in dem Musik und Kulturerlebnis eine Anregung für Geist und Psyche innerhalb des Klinikaufenthaltes darstellen. Darüber hinaus ist die „Klassik im Sigma-Zentrum“ längst auch in der Region von Bad Säckingen zu einem Begriff geworden. Im inzwischen 51. Sigma-Konzert am 19. Februar 2018 begeisterte der Pianist Max Philip Klüser das Publikum mit seinem Können.
Dazu schrieben am 21.02.2018 die Badische Zeitung sowie der SÜDKURIER:

Mit dem 24 Jahre alten Pianisten Max Philip Klüser hat das Sigma Zentrum Bad Säckingen bei seinem Kammerkonzert, das am Montagabend stattgefunden hat, einen Glücksgriff getan. Davon waren jedenfalls die mehr als 80 Zuhörer überzeugt, die sich im vollbesetzten Vortragsraum der Klinik das einstündige Konzert angehört haben.

Der mehrfach ausgezeichnete Künstler aus Siegen brillierte mit Werken von Bach, Schumann, Haydn und Liszt. Nach der Vorstellung des Künstlers eröffnete Klüser mit der „Toccata c-Moll BWV 911“ (Bachwerkeverzeichnis) von Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) das Konzert.

Das zweite Stück stammte aus der „Fantasie C-Dur, Op. 17“ von Robert Schumann (1810 bis 1856). Das Stück wurde von Schumann komponiert, als er um seine Frau Klara warb. Dies kam in dem temperamentvollen Spiel des Pianisten zum Ausdruck, das von aufgelockert über tragend und zum Schluss bis zu energisch reichte.

Ähnlich variantenreich trug Max Philip Klüser das dritte Stück, die „Sonate As-Dur Hob. XVI:46 für Klavier“ von Joseph Haydn (1732 bis 1809) vor. Wie Klüser in seiner Anmoderation selbst zugab, handelte es sich bei dem letzten Stück des Abends um ein sehr schweres Stück: „Reminiscences de Don Juan“ von Franz Liszt (1811 bis 1886).

Trotz vorangegangener Grippe hat er sich an das Stück herangewagt und es mit außerordentlichem Temperament vorgetragen. Dabei konnten die Zuhörer die Paraphrasen auf die Oper „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart“, die Liszt seiner Komposition zugrunde gelegt hat, deutlich heraushören, so zum Beispiel die Arie von Don Juan: „Reich mir die Hand mein Leben und komm auf mein Schloss mit mir“, um nur eine der Arien des Stücks zu nennen.

Mit lang anhaltendem Applaus dankten die Zuhörer Max Philip Klüser für sein hervorragendes Klavierspiel auf dem Konzertflügel. Mit einer Zugabe einer Komposition von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow bedankte er sich seinerseits für diese Anerkennung seitens der Zuhörer. Wie in der Begrüßung erwähnte, dient die Musik im Sigma-Zentrum auch therapeutischen Zwecken, weshalb sich unter den Zuhörern ein großer Teil Patienten der Klinik befanden. Mit einem kleinen Imbiss, bei dem die Besucher mit dem Pianisten ins Gespräch kommen konnten, fand der Abend einen schönen Abschluss.

Artikel vom 21.02.2018, Badischen Zeitung >>>
Artikel vom 21.02.2018, SÜDKURIER >>>

Foto und Text: Reinhard Herbrig/Badische Zeitung


Ausgeglichen in den Wechseljahren

von: Marketingabteilung | Datum: 20. Februar 2018

Spezialsprechstunde des Früherkennungszentrums zur Diagnostik und Beratung in der Menopause

Die Mitte des Lebens und die natürliche Umstellung ihres Körpers erfahren Frauen sehr unterschiedlich. Psychische Störungen bis hin zu Depressionen sind in der Zeit der Menopause aber keine Seltenheit. Viele Frauen erleben in den Wechseljahren Gemütsschwankungen, Niedergeschlagenheit oder auch Ängstlichkeit. Eine einfühlsame Beratung tut dann oft Not. Mit dem vor einem Jahr eröffneten Früherkennungszentrum für psychische Störungen hat das Sigma-Zentrum Bad Säckingen eine Anlaufstelle geschaffen für alle, die einen diskreten Zugang zur Beratung im Bereich psychischen und psychosomatischen Unwohlseins suchen. Gerade bei Beschwerden in der Zeit der Menopause ist es wichtig, den Ursachen für die Beschwerden auf den Grund zu gehen und auszuschließen, dass über die normalen körperlichen Veränderungen hinaus eine ernstzunehmende somatische oder eine psychische Ursache vorliegt. Immer mehr Patientinnen nehmen die Kompetenz des in den Räumen einer Jugendstilvilla untergebrachten Kompetenzzentrums in Anspruch, in dem Fachärzte verschiedener Fachrichtungen für eine interdisziplinäre Diagnostik und die Bahnung von therapeutischen Schritten oder Überweisungen sorgen und Psychotherapeuten eine individuelle Beratung ermöglichen.

Frauen in den Wechseljahren leiden häufig an Stimmungsschwankungen. Neben psychischen Symptomen wie Traurigkeit, Angstgefühlen und Antriebslosigkeit stellen sich bei einer Depression auch körperliche Krankheitsanzeichen wie z. B. Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schlaf- oder Kreislaufprobleme ein. Dies kann eine normale und vorübergehende Erscheinung sein, es können aber auch behandlungsbedürftige Erkrankungen oder Störungen zugrunde liegen. Um eine passende Therapie zu finden, muss zunächst differenzialdiagnostisch abgeklärt werden, ob es sich um typische allgemeine Beschwerden der Menopause handelt, ob eine körperliche Erkrankung vorliegt oder ob es sich um eine Depression handeln könnte. „Die Depression in den Wechseljahren ist eine Krankheit, die nicht einfach abgetan werden darf. Sie ist ernst zu nehmen und immer zu behandeln.“ betont der Ärztliche Direktor Professor Dr. med. Christoph Bielitz und ergänzt: „Zu Beginn kann meist noch sehr leicht und rasch geholfen werden. Treten entsprechende Beschwerden auf, ist es Zeit, sich Rat für Prävention oder eine Frühintervention zu holen; je früher, desto besser hilft dies effektiv, die Heilungsprognose bestmöglich zu gestalten“.

Die typischen Beschwerden der Wechseljahre sind nicht allein das Ergebnis der hormonellen Umstellung, die den weiblichen Zyklus einstellt und gynäkologische Störungen verursachen kann. Auch durch zahlreiche biochemische Veränderungen und Änderungen im Hirnstoffwechsel sowie durch psychosoziale Faktoren kommt oftmals das seelische Gleichgewicht aus den Fugen. Deshalb wird in der eigens eingerichteten Spezialsprechstunde die persönliche gesundheitliche und psychische Situation aufgenommen und gegebenenfalls die Abklärung körperlicher Ursachen angebahnt. Das Früherkennungszentrum ist bestimmt durch einen aus dem Sigma-Konzept abgeleiteten ganzheitlichen und interdisziplinären Ansatz, nach dem der Mensch in einer stetigen Wechselbeziehung von biologischen und sozialen Einflüssen, physikalischem Umfeld, seelischem und geistigem Erleben verstanden wird. Die Herangehensweise ist daher in jedem Fall höchstindividuell.

>>> Spezialsprechstunde


51. Sigma-Konzert: „Auf’s Podium!“

von: Marketingabteilung | Datum: 6. Februar 2018

Das Privatklinikum sieht in guter Musik ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für seine Patienten und veranstaltet mit den Sigma-Konzerten eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe. Am Montag, den 19. Februar 2018 findet das nächste Konzert im Sigma-Zentrum statt.

Unter dem Titel „Auf´s Podium!“ bekommen regelmäßig auch junge Musikerinnen und Musiker Auftrittsmöglichkeiten, um Konzerterfahrung zu sammeln.
Diesmal ist Max Philip Klüser am Klavier zu Gast im Sigma-Zentrum. Er präsentiert Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Joseph Haydn und Franz Liszt.

Das Konzert am 19.02.2018 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.

>>> Download Programm


Zitat des Monats Februar 2018

von: Marketingabteilung | Datum: 1. Februar 2018

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Willst Du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
denn das Glück ist immer da.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
Deutscher Dichter


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