Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

Akut-Telefon für Patienten:

+49 (0)7761 / 5566-0

Für Ärzte:

+49 (0)7761 / 5566-300

Rückruf anfordern:

Gerne können Sie einen Rückruf anfordern. Geben Sie hier einfach Ihre Rufnummer ein und optional Ihren Namen.








 
Danke - wir werden uns bei Ihnen telefonisch melden
 
 
 
 
 
Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Home » Aktuelles

Weihnachten bringt Freud und Leid

von: Marketingabteilung | Datum: 30. November 2017

Wegen des wegweisenden methodenintegrativen Konzeptes mit einer Vielzahl medizinischer und fachtherapeutischer Verfahren wird das Sigma-Zentrum von Patienten aus ganz Deutschland aufgesucht. Gerade in der Zeit vor und um Weihnachten sowie Silvester ist die Klinik besonders gefragt. Warum dies so ist, fragten wir den Ärztlichen Direktor Herrn Prof. Dr. Christoph Bielitz.

Für viele Menschen ist Weihnachten eher ein Fest der unerfüllten Hoffnungen und Wünsche. Manche haben gar Angst vor den Festtagen. Woran liegt das?
Aus psychotherapeutischer Sicht ist die Weihnachtszeit vor allem Stress. Nicht nur die Zeit der Liebe, der Hoffnung und des Lichts bricht an. Statt Stille und Familienidylle, erleben viele eine Zeit der Maximalbelastung mit Krise. Der Weihnachtsfriede stellt sich nicht überall ein, stattdessen eskaliert um Weihnachten oft ein Streit.

Zu Weihnachten werden Ängste und Einsamkeit besonders bedrückend erlebt. Welche Gründe gibt es dafür?
Das Fest der Hoffnung und des Lichts fällt in die Zeit des zu Ende gehenden Jahres, in der erfahrungsgemäß möglichst viel erledigt werden muss, sei es verordnet oder selbst so gewollt. Schon das stresst. Parallel werden unerfüllte Hoffnungen und Wünsche deutlich. Menschliche Grundbedürfnisse wie Ruhe, liebevolle Zuwendung, Geborgenheit, emotionale Nähe und Angenommensein werden aktiviert. Die Realität ist aber oft eine ganz andere: Zeitmangel, Trennungen oder belastende Familienverhältnisse sind häufig. Die Fähigkeit, sich selbst und anderen gegenüber einfühlsam zu sein, geht im hektischen Treiben unter. Es fehlt die Kraft, sich einander liebevoll zuzuwenden und Konflikte miteinander wohlwollend auszutragen. Gleichzeitig halten sich romantisierte Erwartungen von einer Idylle oder starre Rituale ohne Freiraum für persönliche Bedürfnisse äußerst hartnäckig. Zudem ist das Jahresende eine Zäsur, über den Jahresverlauf Bilanz zu ziehen, nicht nur steuerlich. Das geht nicht selten mit Frustrationen, Problemen und Sorgen einher. Aufgestaute Aggression entlädt sich. Zur Eskalation ist es dann nur noch ein kurzer Schritt.

Hinzu kommen vermutlich auch saisonale Phänomene in der dunklen Jahreszeit. Wie kann man dem eigentlich Unvermeidlichen vorbauen?
Es ist bekannt, dass die lichtärmeren Zeiten viele Menschen psychisch bedrücken. Im Herbst nimmt die Anzahl der von saisonaler Depression Betroffenen zu. Schon Goethe wusste um den Zusammenhang. Viele Menschen, denen das Phänomen bewusst ist, verreisen und machen Urlaub im Licht sozusagen. Wer nicht reisen kann, dem bleibt nur der Aufenthalt im Freien oder eben Lichttherapie mit medizinischen Lichtquellen, wenn sie verordnet ist.

Und das gemeinsame Fest hilft dann genauso wenig wie eine Reise, wenn die Beziehung ohnehin kriselt?
Oft ist das so. Es kann aber auch gut gehen, wenn man sich dessen bewusst ist, dass überzogene Harmonieerwartungen an Weihnachten oft enttäuscht werden. Enttäuschungen kommen indes immer wieder vor. Es stellt sich somit die Frage nach dem eigenen Festentwurf. Wie kann ich feiern, sodass es für mich und meine Familie feierlich und wohltuend ist? Wer sollte dabei sein, wer besser nicht? Schwieriger ist das für Menschen, die einsam sind und somit Angst vor der Stille und dem Vergleich zu anderen, scheinbar fröhlich Feierenden haben.

Wenn Selbsthilfe nicht genügt: Was kann das Sigma-Zentrum etwa mit seinem Früherkennungszentrum beitragen?
Bleibt der Weihnachtsfriede trotz achtsamer Vorbereitung und ehrlicher Auseinandersetzung mit sich selbst dennoch gänzlich aus bzw. eskalieren die Situationen, kann es hilfreich sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das ist besonders dann der Fall, wenn Angst und Depression um sich greifen. Dafür gibt es psychosoziale Notdienste und Beratungsstellen. Auch das Sigma-Früherkennungszentrum in Bad Säckingen steht parat. Hier nimmt man sich auch gerade in der gefühlsbeladenen Zeit vor Weihnachten und um Silvester Zeit für die Seele.

>>> Information für Einweiser

 


Neuer Sigma-Film

von: Marketingabteilung | Datum: 29. November 2017

Zeit für die Seele:
Ganzheitliche Medizin im Sigma-Zentrum…

…ist der Titel des neuen Video-Features über das Sigma-Zentrum. Der etwa 10 Minuten dauernde Film, produziert in HD, gibt einen lebendigen Überblick über das umfassende medizinisch-therapeutische Leistungsspektrum des Privatklinikums und präsentiert zahlreiche medizinische, psychotherapeutische und fachtherapeutische Behandlungsmöglichkeiten. Dabei werden auch teilweise noch unbekannte Ansichten von den angenehmen Räumlichkeiten und der  attraktiven Lage zwischen Altstadt, Rhein und Schwarzwald gezeigt.

Insgesamt können sich Patienten und ihre Einweiser so bei der Wahl ihrer besten Klinik einen lebendig bewegten Eindruck vom heilsamen Aufenthalt im Sigma-Zentrum verschaffen.

Für eilige User gibt es noch eine Kurzversion. Wir wünschen viel Freude beim Anschauen.

 


Musiktherapie als Wissenschaft

von: Marketingabteilung | Datum: 24. November 2017

Das Sigma-Zentrum Bad Säckingen wird am Samstag, den 25. November 2017 Gastgeber des Regionaltreffens der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft. Im Rahmen der als Fortbildung von der Ärztekammer Baden-Württemberg akkreditierten Tagung können Musiktherapeuten aus ganz Baden-Württemberg und der Schweiz die praxisorientierte Wissenschaftsdisziplin Musiktherapie als Bestandteil des multimodalen Sigma-Behandlungskonzepts kennenlernen. Weitere Themen der Tagung sind spezifische musiktherapeutische Methoden, Berufspolitik, die interdisziplinäre Zusammenarbeit bzw. Netzwerkarbeit und schließlich der kollegiale und berufspolitische Austausch.

Die Sigma-Musiktherapeuten: Tanjef Gross, Barbara Tesch, Simone Maier-Hanemann, Claudia Zindel, Tina Hörhold (v.l.n.r.)

Musiktherapie hat in der Therapie im Sigma-Zentrum einen hohen Stellenwert. Insgesamt fünf Musiktherapeuten kümmern sich im Einzel- sowie im Gruppensetting mit unterschiedlichen therapeutischen Ansätzen um die Sigma-Patienten. Hier stellt die Musiktherapie den gezielten Einsatz von Musik und Klangerlebnissen sowie -improvisationen im Rahmen der therapeutischen Beziehung zur Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit dar. „Die Musiktherapie ist durch entsprechende Behandlungsschwerpunkte, wie z.B. die Arbeit mit der Stimme, die neurologische Musiktherapie, die tinnituszentrierte Musiktherapie, musikimaginative Methoden sowie tiefenpsychologische, systemische und integrative musiktherapeutische Ansätze im Einzel- und Gruppensetting, besonders breit aufgestellt und vielfältig einsetzbar“, stellt die diplomierte Musiktherapeutin Claudia Zindel fest. Die Musiktherapie im Sigma-Zentrum umfasst sowohl das Hören von Musik und Klängen für eine Schulung von Sensibilität, Aufmerksamkeit und Konzentration, als auch das eigene aktive Musizieren zum Erspüren von Selbstwirksamkeit und sozialer Interaktion. Im Mittelpunkt steht der expressive und spielerische Umgang mit Musik ohne Leistungsdruck. Dabei locken die vielen in den Musiktherapieräumen zur Verfügung stehenden Instrumente zum spielerischen Ausprobieren.

 


Interessante Tätigkeit für Allgemeinmediziner/in oder Internist/in

von: Marketingabteilung | Datum: 21. November 2017

Zur Verstärkung unserer 4 Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Fachärztin / Facharzt für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin

mit Interesse für psychosomatische Zusammenhänge.

Die Stelle ist grundsätzlich teilbar und eignet sich auch gut für Kolleginnen während der Familienphase.

Bad Säckingen am Hochrhein bietet hohe Lebensqualität und gute Erreichbarkeit, alle weiterbildenden Schulen sowie attraktiven Freizeitwert im Erholungsgebiet Südschwarzwald und der Region Freiburg.

Wenn Sie mehr über die Stelle wissen wollen, klicken Sie hier auf die ganze Ausschreibung >>>.

Gerne informieren wir Sie auch persönlich zu Ihren Perspektiven und den Arbeitsmöglichkeiten im Sigma-Zentrum Bad Säckingen.
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.


Depression und Blutzucker

von: Marketingabteilung | Datum: 20. November 2017

In der Novemberausgabe der Zeitschrift OTC & Visite hat das Sigma-Zentrum einen Artikel zum Thema „Depression und Blutzucker“ veröffentlicht:

„Psychische Erkrankungen sind häufig mit Diabetes assoziiert. Depressive Störungen kommen bei Diabetikern deutlich häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung. Die Therapie mit Neuroleptika, einigen Antidepressiva und die depressionsbedingte Inaktivität gehen häufig mit verstärktem Übergewicht bzw. Adipositas einher, was die Blutzuckereinstellung verschlechtert. Diabetiker mit einer psychiatrischen Begleiterkrankung bilden eine Hochrisikogruppe hinsichtlich Diabeteskomplikationen. Deshalb ist gerade bei psychiatrischen Kliniken eine fächerübergreifende Kompetenz auch in der Behandlung der Nebendiagnose Diabetes wichtig.“

Zum ganzen Artikel >>>


Im Dialog mit Menschen: Sigma!

von: Marketingabteilung | Datum: 15. November 2017

Kommen Sie zu uns ins Sigma-Team!
Der Patienten-Service im Sigma-Zentrum ist eine wichtige Schnittstelle für den Dialog mit Interessenten, Patienten, einweisenden Ärzten und unseren therapeutischen Teams. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/n kommunikationsfreudige/n

> Mitarbeiter/in im Patienten-Service (80%)

Weitere Informationen zu dieser und anderen Stellenausschreibungen >>>


Google-Selbsttest für Depressive?

von: Marketingabteilung | Datum:

Angeblich „weiß“ das Internet alles. Es ist längst in Mode, Dr. Google zu befragen. Auch wenn es begrüßenswert ist, dass sich Patienten mit und in ihrer Erkrankung besser verstehen lernen, so ist es doch befremdlich, dass so genannte Selbsttests auch für psychische Störungen via Google angepriesen werden. Dies birgt große Gefahren … Mehr dazu können Sie in der „Sprechstunde Psychische Gesundheit“ von Prof. Bielitz in der Zeitschrift „Gesunde Medizin“ online nachlesen >>>


Premiere für Gusty Hufschmids „Bad Säckingen“-Film

von: Marketingabteilung | Datum: 13. November 2017

Am 29. November 2017 findet die öffentliche Filmpremiere von „Bad Säckingen mit Herz, Charme und Trompete“ im Kursaal der Stadt Bad Säckingen statt.

Mit seinem Film „Bad Säckingen mit Herz, Charme und Trompete“ zeigt Gusty Hufschmid nicht nur die vielen schönen Ansichten, er und sein Team lüften auch einige Geheimnisse, die den meisten Bad Säckingern unbekannt sein dürften. (Südkurier, 06.11.2017).

Münster, Rheinbrücke und Gesundheit sind bekannte Stärken von Bad Säckingen. Daher ist auch das Sigma-Zentrum mit einer Filmsequenz vertreten.

Zum Flyer >>>

Einlass am 29.11.2017 ist ab 19 Uhr, der Film beginnt um 19.30 Uhr. Vorverkaufsstellen sind die Bad Säckinger Tourismusinfo, Buchhandlung und Schreibwaren Schwarz auf Weiß, Toto Lotto an der Rheinbrücke und das Hotel Engel in Rickenbach. Eintritt kostet im Vorverkauf sieben Euro, an der Abendkasse neun Euro.


Lesung und Vortrag in Stuttgart

von: Marketingabteilung | Datum: 12. November 2017

„Wie ich meine Essstörung überwand“
Lesung in der ABAS-Anlaufstelle in Stuttgart

Mit 13 Jahren begann Nicole Knörr immer weniger zu essen. Als ihre Körpertemperatur auf unter 34 Grad sank und sie nichts mehr spürt als innere Knochenkälte, wurde sie notfallmäßig in die Klinik eingeliefert. Um anderen Betroffenen zu helfen hat sie Ihre Erlebnisse zur Krankheitsgeschichte und Heilung zusammen mit der im Sigma-Zentrum Bad Säckingen tätigen Psychotherapeutin Sylke Aust in einem im Stuttgarter Patmos-Verlag erschienenen Buch zusammengefasst. In unter die Haut gehenden Szenen und Erzählpassagen vermittelt sie dem Leser in ihrem Buch „Magere Jahre – Wie ich meine Essstörungen überwand“, was im Kopf einer Magersüchtigen vor sich geht und warum es so schwer ist, „einfach wieder zu essen“. Die Autoren werden am Mittwoch, 22. November um 18:30 Uhr das neu erschienene Buch in der ABAS-Anlaufstelle bei Essstörungen in Stuttgart (Lindenspürstraße 32) im Rahmen einer Lesung vorstellen und im Anschluss bei einem Imbiss für persönliche Fragen zur Verfügung stehen.

Mit Fortschreiten ihrer Magersucht nahm Nicole Knörr täglich nur noch 300 ml fettfreie Bouillon zu sich. Damit kann man nicht überleben. Doch die heute in Leibstadt/Schweiz lebende Zwanzigjährige ist eine Kämpferin, überwand ihre Krankheit und verarbeitete ihre Erlebnisse in ihrem Buch. Sylke Aust, Psychologische Psychotherapeutin und Verhaltenstherapeutin mit dem Schwerpunkt Magersucht, hat die Texte mit fundierten Expertentipps für Betroffene und Angehörige ergänzt.

Eine Einführung zur Veranstaltung gibt Prof. Dr. Christoph Bielitz, Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums. Nicht selten werden heute Essstörungen als launisches Essverhalten verharmlost und aufgrund mangelnder Akzeptanz der psychischen Ursache verleugnet. Das mündet häufig in folgenreiche Chronifizierungsspiralen, die langwierige Therapien erfordern. In der medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung kommt es vor allem auf eine frühe Intervention an, um die tieferliegenden Ursachen der Störung zu erkennen und Lösungsstrategien mit dem Patienten zu erarbeiten. „Das Früherkennungszentrum des Sigma-Zentrums bietet deshalb eine spezialisierte Diagnostik und nimmt sich die Zeit, um individuell für die seelische Situation der Betroffenen passende Schritte zur erfolgreichen Psychoedukation einzuleiten“, betont Psychotherapeutin Sylke Aust und ergänzt: „Das personenzentrierte multimodale und ganzheitliche Behandlungskonzept des Sigma-Zentrums ist das Fundament für eine erfolgreiche Behandlung von Essstörungen.“

Die Veranstaltung ist von der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit 3 CME-Punkten zertifiziert.

Der Eintritt ist frei; aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich unter info@abas-stuttgart.de.

Download Flyer >>>


Sigma-Zentrum wächst kontinuierlich

von: Marketingabteilung | Datum: 10. November 2017

Der Bedarf an psychiatrischen und psychosomatischen Behandlungen steigt, häufig ist den Betroffenen indes nicht klar, was genau ihnen fehlt. Hier setzt das Früherkennungszentrum für seelische Störungen des Sigma-Zentrums an, das als zusätzliche Einrichtung für ambulante Prävention, Diagnostik und Therapieberatung Anfang des Jahres in der Villa Hüssy in Bad Säckingen eröffnet wurde.

In der November-Ausgabe der Zeitschrift „Wirtschaft im Südwesten“ der IHK Südlicher Oberrhein ist in ein Artikel über die Entwicklung des Sigma-Zentrums zu einer der führenden psychiatrischen und psychosomatischen Privatkliniken Deutschlands erschienen.
Der Artikel ist hier auf Seite 44 online nachzulesen.


1 2

Download Broschüre