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Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Wenn der Stress Schmerzen bereitet

von: Marketingabteilung | Datum: 27. Oktober 2017

Schmerz wurde sehr lange ausschließlich als Warnsignal für eine Gewebe- oder Nervenschädigung verstanden. Wir wissen inzwischen aber, dass chronische Schmerzen auch durch Stress oder biographisch ungünstige Bedingungen ausgelöst werden können. Über das Phänomen der Stress induzierten Hyperalgesie (SIH) sprachen wir anlässlich einer Fortbildung im Sigma-Zentrum Bad Säckingen mit Herrn Prof. Dr. Ulrich T. Egle, Universitätsprofessor für Psychosomatische Schmerzdiagnostik und Schmerztherapie, und dem Leitenden Arzt der Somatischen Medizin des Sigma-Zentrums Herrn Dr. Johannes Bauer.

Viele Patienten leiden unter Schmerzen, für die sie oder ihre Ärzte keine greifbare körperliche Ursache finden können. Wie kann man sich den psycho-somatischen Zusammenhang vorstellen?

Prof. Egle: Die vorherrschende Vorstellung der Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem hatte und hat bis heute viel Ähnlichkeit mit einer Art „Telefonkabel“, das Aktionspotentiale von einem Ort zu einem anderen leitet, in denen Informationen über Beginn, Dauer, Stärke, Lokalisation und Qualität eines Schmerzreizes codiert sind. Erst in den letzten zehn Jahren konnten zentrale Mechanismen nachgewiesen werden, durch die deutlich wurde, dass Schmerz nicht unbedingt peripher bedingt sein muss, sondern durch zentrale Einflussfaktoren im Gehirn wesentlich moduliert werden kann.

Bis heute werden diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse vielerorts noch nicht zur Kenntnis genommen. Die Schmerzen werden oft als Ausdruck von Übertreibung oder gar Simulation fehlinterpretiert oder es werden Zufallsbefunde hinsichtlich Schmerzverursachung überinterpretiert.

Dr. Bauer: In unserer Klinik sehen wir viele Patienten mit somatoformen Schmerzen oder einem Fibromyalgie-Syndrom. Gut gesichert ist ja inzwischen, dass bei der großen Mehrheit dieser Patienten der Mechanismus einer stressinduzierten Hyperalgesie (SIH) zugrunde liegt, also Stress, Traumatisierungen oder andere psychische Belastungen ursächlich für das Schmerzgeschehen sind.

In der Zeitschrift: „Ärztliche Psychotherapie und Psychosomatik“ haben Sie kürzlich ein Themenheft zu SIH veröffentlicht. Was ist darunter zu verstehen?

Prof. Egle: Unter „Stress induzierter Hyperalgesie“ werden jene Schmerzsyndrome eingeordnet, bei denen Schmerzen im Rahmen einer Stressverarbeitungsstörung auftreten. Bereits 1959 wies der amerikanische Internist und Psychoanalytiker Engel darauf hin, dass bei einer Gruppe chronischer Schmerzpatienten auffallend häufig psychische Vernachlässigung und Traumatisierung in der Kindheit nachgewiesen wurden. Engel sprach bei diesen Patienten von „pain proneness“, also von „Schmerzanfälligkeit“. In Studien konnte eine zeitlich enge Verknüpfung zwischen dem Auftreten einer chronischen Schmerzsymptomatik ohne nachweisbare Gewebsschädigung und einer anhaltend belasteten äußeren Stresssituation nachgewiesen werden. Bei der Untersuchung verschiedener Gruppen chronischer Schmerzpatienten wurde auch deutlich, dass viele bereits lange vor Auftreten der Schmerzsymptomatik unter einer Angsterkrankung litten Besonders bedeutsam sind diese Zusammenhänge bei Patienten mit Schmerzen beispielsweise im Rahmen einer frühkindlichen Bindungsstörung oder einer posttraumatischen Belastungsstörung,

Wie kann man nun die SIH-Patienten von anderen Schmerzpatienten unterscheiden?

Prof. Egle: Hier ist vor allem eine gute Anamnese hilfreich. Die Erfassung belastender Kindheitserfahrungen spielt dabei eine wichtige Rolle. Exploriert werden sollten ungünstige Umweltfaktoren bis zum 18. Lebensjahr, von denen heute gesichert ist, dass sie über neurobiologische Zusammenhänge zu einer frühen Beeinträchtigung des Stressverarbeitungssystems führen können. Dazu gehören beispielsweise körperliche Misshandlung, emotionale Vernachlässigung, konfliktreiche Scheidungen oder Alkoholprobleme der Eltern. Emotionale und kognitive Einflussfaktoren wirken auf das Schmerzempfinden modulierend. Über längere Zeit einwirkenden negative Emotionen und Disstress führen zu einer Senkung der Schmerzschwelle und damit zu einer verstärkten Schmerzwahrnehmung. Wichtig sind diese Zusammenhänge bei Patienten mit traumatisch bedingter Schmerzstörung im Rahmen einer posttraumatischen Belastungsstörung, bei Fibromyalgiesyndrom, unspezifischen LWS- und Schulter-Nacken-Schmerzen, craniomandibulärer Dysfunktion, Colon iritabile sowie bei Frauen mit Pelvipathie.

Dr. Bauer: In der Diagnostik unserer Schmerzpatienten haben wir gute Erfahrungen mit der Auswertung der Herzratenvariabilität gemacht, die einen guten Einblick gibt in das vegetative Entspannungssystem unseres Körpers. Anhand der Spektralanalyse („Lebensfeuer“), dem Langzeit-EKG und dem Tagesprotokoll können wir gemeinsam mit dem Patienten gut besprechen, wie es aktuell um die Funktionsweise des vegetativen Nervensystems bestellt ist. Bei Schmerzpatienten sehen wir oft eine deutlich eingeschränkte Funktion des Parasympatikus , des vegetativen Entspannungssystems.

Wie wird nun die Stress induzierte Hyperalgesie am besten behandelt?

Prof. Egle: Das Neuropeptid Oxytocin („Kuschelhormon“) hat eine wesentliche Mediatorfunktion zwischen frühem Disstress und späterer Schmerzvulnerabilität. Oxytocin wird aktiviert durch psycho-soziale Bindungen, emotionale Beziehung und das Erleben sozialer Unterstützung, es reduziert Stress, Angst und Depression. Patienten benötigen also emotionale Sicherheit und vertrauensvolle Bezugspersonen. Gerade bei in der Kindheit begründeten somatoformen Störungen steht therapeutisch eine interaktionelle Gruppenpsychotherapie ganz im Vordergrund, bei der es um eine neue Ausbalancierung der psychischen Grundbedürfnisse geht, um neue Verhaltensweisen im Umgang mit sich und anderen im Alltag. Im Fokus steht der Abbau von Vermeidungsschemata und die Besinnung des Patienten auf seine elementaren Grundbedürfnisse: Kontrolle, Selbstwert, Bindung sowie Spaß und Freude. Oft besteht bei diesen Patienten eine hohe Neigung zur Selbstüberforderung und zu Perfektionismus. Hier sollten neben sporttherapeutischen Maßnahmen Achtsamkeitstraining, Musiktherapie und Biofeedback-Training durchgeführt werden. In der Gruppentherapie ist die gegenseitige Fürsorge ebenso wichtig wie die emotionale Stimulation. Gefühle und Affekte sollen wieder wahrgenommen und in Sprache ausgedrückt werden.

Dr. Bauer: Dies entspricht ganz unserem Sigma-Konzept, bei dem es darum geht, den Patienten den erforderlichen Schutzraum zu geben, in dem zum einen frühere Traumata aufgearbeitet und zum anderen neue Verhaltensstrategien erlernt werden können. Ziel ist die Entwicklung von „Resilienz“, d.h. eine zunehmende Widerstandfähigkeit gegen Stressoren des Alltags.

Was geben Sie Ärzten und Schmerzpatienten zum Abschluss als Empfehlung mit?

Prof. Egle: Schmerzpatienten lassen sich nicht nach einem einheitlichen Schema behandeln. Geschulte Ärzte werden sich daher Zeit nehmen für eine ausführliche Anamnese. Alle chronischen Schmerzpatienten sind vor Beginn einer Behandlung ausführlich über die dargestellten Zusammenhänge bei Ihrer Schmerzerkrankung aufzuklären („Schmerzedukation“), um die Voraussetzungen für eine aktive Mitarbeit zu schaffen. Eine solche Schmerzedukation kann bereits schmerzreduzierend wirken.

Dr. Bauer: Ein ganzheitliches multimodales Therapiekonzept ist für chronische Schmerzpatienten von großer Bedeutung. Betreut von einem interdisziplinären Team wird der Patient in dem Erkenntnisprozess begleitet, dass bei seinen Schmerzen auch psychische Faktoren mitschwingen. Einfache „Patentlösungen“ gibt es dabei nicht. Es gilt vielmehr, die vielfältigen Symptome als „Sprache des Körpers“ zu verstehen. Es gilt, in einen inneren Dialog mit Körper und Seele einzutreten. Auf diese Art kann der Patient Schritt für Schritt wieder Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeit erfahren und erleben.

Herr Prof. Egle, Herr Dr. Bauer, wir danken Ihnen für das Gespräch und die engagierte Zusammenarbeit.


Gute Zusammenarbeit mit Hausarzt und ambulantem Psychotherapeuten

von: Marketingabteilung | Datum: 26. Oktober 2017

Der Hausarzt oder ein niedergelassener Psychotherapeut sind meist die ersten Anlaufstellen bei psychischen Belastungen. Wenn diese die Diagnose einer psychischen oder psychosomatischen Erkrankung stellen und die Empfehlung für eine stationäre Behandlung aussprechen, dann ist ein gutes Zusammenspiel zwischen einweisender Praxis und dem Sigma-Zentrum wichtig. Dies trägt beim Patienten auch maßgeblich zum Gefühl der Geborgenheit bei: Reibungslose Verläufe im Vorfeld der stationären Behandlung, in der Vorbereitung des Patienten auf die Entlassung und in der poststationären Wiedereingliederung in das private und berufliche Umfeld kennzeichnen unser Verständnis einer qualitätsgesicherten, medizinisch-therapeutischen Intervention.

  • Bereits im Vorfeld ist uns der Dialog sehr wichtig: zur fachlichen Abstimmung und bei vertiefenden Fragen erreichen die einweisenden Ärzte und Therapeuten unter der reservierten Nummer 07761 / 5566-300 schnell einen zuständigen Leitenden Arzt im Sigma-Zentrum.
  • Sofortaufnahme möglich: Bei Suizidalverdacht handeln wir unverzüglich und unbürokratisch.
  • Bei formalen Fragestellungen zur Aufnahme sind wir mit unserem Patientenservice schnell und flexibel behilflich. Privatversicherte Patienten können bei Notfällen ohne vorherige Kostenzusage aufgenommen werden. Beihilfe-Versicherte müssen keine Zuzahlungen leisten.
  • Wir stehen den Einweisern auch während der stationären Behandlung für Konsile und Nachfragen zur Verfügung.
  • Wir bereiten die Entlassung des Patienten im Dialog mit dem Hausarzt vor und stimmen erforderlichenfalls bereits in dieser Phase mit unserem Sozialdienst Reintegrationsmaßnahmen ab.
  • Der Arzt erhält zeitnah den Entlassungsbericht mit allen wichtigen Informationen zum Behandlungsverlauf im Sigma-Zentrum und den weiteren nachstationären Therapieempfehlungen.

Auch bei all diesen formalen Schritten steht für uns im Zentrum der Patient individuell als Mensch, der somit bestmögliche Rahmenbedingungen für seine Genesung finden soll.


Wieder gesund genießen lernen

von: Marketingabteilung | Datum: 25. Oktober 2017

Die Behandlung von Essstörungen ist ein Schwerpunkt unseres Leistungsspektrums. Als zertifizierte „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ behandeln wir als häufigste Ernährungserkrankung die Adipositas, die oft einen Diabetes mellitus nach sich zieht. Aber ca. 1,5% der Bevölkerung, und darunter in erster Linie junge Frauen, sind von anderen Formen der Essstörung betroffen, der Anorexie (Anorexia nervosa), der Bulimie (Bulimia nervosa) oder der Binge-Eating-Störung. Das Sigma-Zentrum veranstaltet hierzu im Rahmen einer Buchveröffentlichung von Nicole Knörr und Psychotherapeutin Sylke Aust verschiedene Informationsveranstaltungen. Nähere Informationen zur Behandlung dieser oftmals schweren und langwierigen Essstörungen finden Sie neu im Patientenforum.

Im Σ Sigma-Zentrums arbeiten wir multimodal mit einem psychiatrisch-psychotherapeutischen Konzept, das psychodynamische, verhaltenstherapeutische und systemische Aspekte bezüglich der einzigartigen Persönlichkeit der Patientin / des Patienten integriert. Bei der Verhandlungsvereinbarung werden gemeinsam Ziele erarbeitet, wie regelmäßiges Wiegen und eine Zielgewichtsvereinbarung, ein Stufenplan, das Führen eines Esstagebuches, der Abbau der verbotenen Lebensmittel, Emotionstherapie, körpertherapeutische Maßnahmen, Angehörigengespräche, das Erlernen einer Essstruktur in Begleitung einer Pflegeperson, Ernährungsberatung, aber auch die Akzeptanz von restriktiven Maßnahmen bei Rückschlägen (z.B. Anbindung an das Pflegepersonal) können Bestandteile des therapeutischen Settings sein. Einzelpsychotherapie findet bis zu dreimal pro Woche statt, hinzu kommt die interaktionelle Gruppenpsychotherapie, Körpertherapien und je nach Gewicht Bewegungstherapie, sozialpsychiatrische Einbindung sowie regelmäßige medizinisch somatische und psychiatrische Überwachung.
In den Therapien geht es nicht nur um die Normalisierung des Essverhaltens, sondern wesentlich um die Themen Selbstbild, Körperbild, Umgang mit inneren Spannungen, Wahrnehmen und Ausdruck und Regulation von Gefühlen, Selbstwertgefühl und Selbstannahme, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstfürsorge und letztendlich Identitätsentwicklung.

>>> Patienteninformation Essstörungen


Violoncello und Klavier auf’s Podium!

von: Marketingabteilung | Datum: 24. Oktober 2017

Das Privatklinikum sieht in guter Musik ein wertvolles therapeutisches und soziales Angebot für seine Patienten und veranstaltet mit den Sigma-Konzerten eine inzwischen überregional bekannte Kammerkonzertreihe.

Unter dem Titel „Auf´s Podium!“ bekommen regelmäßig auch junge Musikerinnen und Musikern Auftrittsmöglichkeiten, um Konzerterfahrung zu sammeln. In dieser Reihe sind am Montag, dem 6. November 2017 Sofía Ogas am Violoncello und Noémie Berz am Piano zu Gast im Sigma-Zentrum. Sie präsentieren ein multikulti-internationales Programm mit Werken von Claude Debussy, Antonín Dvořák, Robert Schumann, Sergei Rachmaninow und Gaspar Cassadó.

Das Konzert am 6.11.2017 beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und nach Verfügbarkeit von freien Plätzen auch öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wird um Voranmeldung gebeten unter 07761 / 55 66–0.


Aufklärungspflichten bei Psychopharmaka

von: Marketingabteilung | Datum: 20. Oktober 2017

Hochkarätige Fortbildung am 19.10.2017 zu Fragen der Aufklärungspflichten bei Psychopharmaka mit Dr. med. Gabriel Eckermann im Sigma-Zentrum: Unter anderem diskutiert wurden Wirkungen von Placebo und Nocebo. Wie bereits bei Platon beschrieben, trägt der Placeboeffekt in erheblichem Maß zur Wirksamkeit von medizinischen Behandlungen bei. Im Gegenzug kann der Nocebo-Effekt d.h. die Angst, dass ein Medikament schaden könnte, die Wirksamkeit von eigentlich potenten Substanzen abschwächen oder sogar komplett aufheben. Beide Effekte sind im ärztlichen Beratungsgespräch zu berücksichtigen.


Ganzheitliches Therapiekonzept bei psychosomatischen Erkrankungen

von: Marketingabteilung | Datum: 16. Oktober 2017

Bei psychosomatischen Erkrankungen ist ein ganzheitliches Therapiekonzept wichtig für die Balance von Psyche und Körper.

Wenn nichts mehr geht und der Körper schmerzt, dann ist guter Rat teuer. Welcher Arzt findet die Ursache für den Schmerz und stellt die klare Diagnose? Kommen die Beschwerden von einem Organ oder werden sie über die Psyche ausgelöst? Eine umfassende Betrachtung aller Aspekte könnte hier der Therapieansatz der Wahl sein.

Bei einem Unfall, ob beim Sport oder am Arbeitsplatz, ist die Ursache für körperliche Beeinträchtigungen in der Regel rasch gefunden. Anders sieht es aus, wenn sich der Grund für Schmerzen an den Organen nicht bestimmen lässt und diese über einen längeren Zeitraum auftreten. Der Verdacht, dass die Beschwerden psychisch ausgelöst und ein Signal des Körpers sein könnten, stellt sich oftmals erst sehr spät ein. Die Weltgesundheitsorganisation belegte in einer internationalen Studie, dass Hausärzte bei jedem vierten Patienten mindestens ein körperliches Symptom nicht erklären können. Unter Psychosomatischen Erkrankungen werden körperliche Leiden verstanden, die über die Seele ausgelöst werden. Der Begriff Psyche kommt aus dem griechischen und bedeutet Seele und mit Soma, ebenfalls griechisch, wird der Körper bezeichnet. Körper und Seele stehen in einer wechselseitigen Beziehung, spiegeln unsere Gefühle wider und bedürfen der sorgfältigen Aufmerksamkeit.

Der gesamte Artikel aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift OTC & Visite steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

 


Erreichbarkeit erleichtert

von: Marketingabteilung | Datum: 10. Oktober 2017

Auf der Sigma-Website haben wir zur Verbesserung des Service und der Erreichbarkeit einen Rückruf-Service implementiert: 

Außerhalb der üblichen Geschäftszeiten oder wenn der Apparat Ihres Ansprechpartners besetzt ist, können Sie so ganz einfach Ihre Telefonnummer hinterlassen, unter der wir Sie anrufen sollen. Dazu drücken Sie den auf jeder Website am rechten Seitenrand befindlichen Button „Rückruf anfordern“ und öffnen damit das Eingabefeld für Ihre Telefonnummer und optional Ihren Namen. Spätestens am darauffolgenden Werktag rufen wir Sie zurück.


3000 Abonnenten klickten „Gefällt mir“

von: Marketingabteilung | Datum: 5. Oktober 2017

Seit Februar 2017 nutzt das Sigma-Zentrum auch die Möglichkeiten einer Präsentation über Facebook und hat bereits zahlreiche Fans gewinnen können. Inzwischen haben sich schon 3000 Nutzer die Firmenseite des Sigma-Zentrums abonniert und „Gefällt mir“ zu Beiträgen zur bio-psycho-sozialen Gesundheit geklickt. Herzlichen Dank für dieses Vertrauen und zahlreiche anregende Dialoge mit den Online-Nutzern.

Wenn auch Sie Nutzer des sozialen Netzes Facebook sind, würden wir uns auch über Ihren Besuch auf unserer Firmenseite Sigma-Zentrum Privatklinik freuen. Verfolgen Sie die Entwicklung dieser Seite mit Informationen zu Fragen der psychischen Gesundheit und den Therapien unseres Klinikums. Gerne dürfen Sie uns dort ebenfalls ein „Like“ hinterlassen.


Interview in SWR4

von: Marketingabteilung | Datum: 4. Oktober 2017

Zur Vorstellung des Buches „Magere Jahre: Wie ich meine Essstörung überwand“ von Nicole Knörr mit Expertentipps von Psychotherapeutin Sylke Aust am 04.10.2017 im Sigma-Zentrum Bad Säckingen sendete SWR4 ein Interview mit der jungen Autorin, die mit ihrem Buch anderen Betroffenen Mut machen möchte, eine Essstörung professionell behandeln zu lassen. Ersthilfe bietet das Sigma-Früherkennungszentrum.

Das gesamte Radiointerview (Sendung am 04.10.2017, 16:20 Uhr) können Sie hier nachhören:


Zitat des Monats Oktober 2017

von: Marketingabteilung | Datum: 1. Oktober 2017

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

„Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu.“

Ödön von Horvàth (1901 – 1938)
Österreichisch-ungarischer Schriftsteller


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