Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Ganzheitliches Therapiekonzept bei psychosomatischen Erkrankungen

von: Jacqueline Sieber | Datum: 16. Oktober 2017

Bei psychosomatischen Erkrankungen ist ein ganzheitliches Therapiekonzept wichtig für die Balance von Psyche und Körper.

Wenn nichts mehr geht und der Körper schmerzt, dann ist guter Rat teuer. Welcher Arzt findet die Ursache für den Schmerz und stellt die klare Diagnose? Kommen die Beschwerden von einem Organ oder werden sie über die Psyche ausgelöst? Eine umfassende Betrachtung aller Aspekte könnte hier der Therapieansatz der Wahl sein.

Bei einem Unfall, ob beim Sport oder am Arbeitsplatz, ist die Ursache für körperliche Beeinträchtigungen in der Regel rasch gefunden. Anders sieht es aus, wenn sich der Grund für Schmerzen an den Organen nicht bestimmen lässt und diese über einen längeren Zeitraum auftreten. Der Verdacht, dass die Beschwerden psychisch ausgelöst und ein Signal des Körpers sein könnten, stellt sich oftmals erst sehr spät ein. Die Weltgesundheitsorganisation belegte in einer internationalen Studie, dass Hausärzte bei jedem vierten Patienten mindestens ein körperliches Symptom nicht erklären können. Unter Psychosomatischen Erkrankungen werden körperliche Leiden verstanden, die über die Seele ausgelöst werden. Der Begriff Psyche kommt aus dem griechischen und bedeutet Seele und mit Soma, ebenfalls griechisch, wird der Körper bezeichnet. Körper und Seele stehen in einer wechselseitigen Beziehung, spiegeln unsere Gefühle wider und bedürfen der sorgfältigen Aufmerksamkeit.

Der gesamte Artikel aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift OTC & Visite steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

 


Wie man isst, so lebt man

von: Jacqueline Sieber | Datum: 28. August 2017

Unsere Nahrung ist nicht nur der tägliche Energielieferant zum Überleben, sondern auch Ausdruck des Befindens, der Genussfähigkeit, unserer Stimmung oder Besinnung auf das Selbst. Nach einem anderen Sprichwort geht „Liebe durch den Magen“, was die soziale Funktion des Essens meint, die gegenseitige Fürsorge zum Wohlergehen sowie Lebensart, Kultur und Kommunikation. Die Art, wie man speist, isst oder schlingt, wird dabei zum Ausdruck der seelischen Verfassung…

Mehr zu diesem Thema können Sie in der „Sprechstunde Psychische Gesundheit“ von Prof. Bielitz in der Zeitschrift „Gesunde Medizin“ online nachlesen >>>


Psychische Belastung, seelische Not: Was tun?

von: Jacqueline Sieber | Datum: 9. August 2017

Das Sigma-Zentrum wird wegen seines methodenintegrativen und patientenzentrierten Behandlungskonzepts von Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet aufgesucht, darunter von vielen aus Nordrhein-Westfalen.
In der aktuellen Ausgabe von „Zur Gesundheit“ im Raum Düsseldorf und Köln ist eine Rubrik „Psychische Gesundheit“ aufgenommen worden und ein Beitrag zum Sigma-Zentrum mit dem Thema „Psychische Belastung, seelische Not: Was tun?“ erschienen.

Die Fachzeitschrift kann hier kostenfrei online eingesehen werden >>>


Erfolgreiches Angebot zur Früherkennung

von: Jacqueline Sieber | Datum: 19. Juli 2017

Das Früherkennungszentrum des Sigma-Zentrums wurde Anfang des Jahres als ambulante Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen eröffnet und wird bereits sehr gut angenommen.
Am 19.07.2017 erschien ein Artikel dazu in der Badischen Zeitung >>>


Wie man isst, so lebt man.

von: Prof. Dr. Schottler | Datum: 10. Juli 2017

Ein altes Sprichwort besagt „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“. Unsere Nahrung ist nicht nur der tägliche Energielieferant zum Überleben, sondern auch Ausdruck von Wohlbefinden, Genussfähigkeit, Ausgeglichenheit oder Besinnung auf das Selbst. Nach einem anderen Sprichwort geht „Liebe durch den Magen“, was die soziale Funktion des Essens meint, die gegenseitige Fürsorge zum Wohlergehen sowie Lebensart, Kultur und Kommunikation. Die Art, wie man speist, isst oder schlingt, wird dabei zum Ausdruck einer inneren Haltung und der seelischen Verfassung.

Essstörungen sind zu einer Zeiterscheinung des modernen Lebens geworden: Essen ist medial omnipräsent in Kochshows, Diätberatungen, Schönheitsidealen. Immer mehr Fastfood und Fertigware versus Biotrend oder Veganismus verwirren. Alltagshektik, Probleme des Lebens sowie Fehlverhalten schlagen dann im wahrsten Sinne „auf den Magen“. In Deutschland leiden 1,5 % der Frauen und 0,5 % der Männer unter einer der drei Hauptformen von Essstörungen: Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Erbrechen nach dem Essen), die Binge-Eating-Störung (Heißhungeranfälle).

Essstörungen sind Erkrankungen mit schwerwiegenden körperlichen, psychischen und sozialen Folgen. Sie beginnen meist im Jugendalter und können Lösungsversuche für tiefer liegende seelische Probleme sein oder Flucht oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse. Oft sind sie auch stummer Protest oder soziale Ablehnung. Essstörungen haben jedoch auch immer eine körperliche (somatische) Komponente, weil durch Nahrungsentzug oder übermäßige -aufnahme erhebliche biologische Reaktionen hervorgerufen werden.

Nicht selten werden Essstörungen jedoch als launisches Essverhalten verharmlost und aufgrund mangelnder Akzeptanz der psychischen Ursache verleugnet. Das mündet häufig in folgenreiche Chronifizierungsspiralen, die langwierige Therapien erfordern. In der medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung kommt es vor allem auf eine frühe Intervention an, um die tieferliegenden Ursachen der Störung zu erkennen und Lösungsstrategien mit dem Patienten zu erarbeiten. Das Früherkennungszentrum bietet eine spezialisierte Diagnostik und nimmt sich die Zeit, um individuell für die seelische Situation der Betroffenen passende Schritte zur erfolgreichen Psychoedukation einzuleiten.

Weitere Artikel von Prof. Dr. Christoph Bielitz, erschienen in der Zeitschrift GesundeMedizin, können online hier nachgelesen werden >>>


Frauenpower wiedergewinnen

von: Prof. Dr. Bielitz | Datum: 21. Juni 2017

Viele Frauen sind heute mehrfachen Belastungen ausgesetzt: die Organisation von Erfolg im Beruf und den Anforderungen eines Familienhaushalts zerren an den Kräften. Wenn im Job Feierabend ist, geht es mit Terminen und Erledigungen für Kinder und Haushalt erst richtig los. Zeit für Wellness und eigene Bedürfnisse bleibt oft nicht mehr. Wenn dann noch unerwartet emotionaler oder sozialer Stress hinzukommt, stellt sich das Gefühl ein, niemandem mehr gerecht zu werden und eine emotionale Abwärtsspirale kann beginnen. Symptome sind Mattigkeit und Lustlosigkeit, Schlafstörungen, Magen und- Verdauungsprobleme, Kopf- oder Rückenschmerzen oder kreisende negative Gedanken der Sinnlosigkeit können sich einstellen. Diese Spirale kann mit fürsorglicher Beratung durchbrochen werden.

Im Sigma-Früherkennungszentrum können Sie sich privat und ganz diskret beraten lassen, wie Sie Ausdauer und innere Balance wiedergewinnen können, welche Bewältigungsstrategien Sie anwenden und wie Sie mit emotionalen Problemen umgehen können. Ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen und Therapeuten berät Sie umfassend und klärt medizinisch Differenzialdiagnosen ab. Ganz individuell unterstützen wir Sie in allen Fragen der bio-psycho-sozialen Gesunderhaltung. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Balance von Körper, Geist und Seele!

Die Spezialsprechstunde für Privatpatienten bietet einen niederschwelligen und diskreten Zugang zu Beratung und Gesundheitschecks im Bereich des psychischen und psychosomatischen Unwohlbefindens. Sie steht nach Kontaktaufnahme unter der Nummer +49 (0)7761 / 55 64 555 oder per E-Mail info@frueherkennung.de ohne Wartezeiten in einem ambulanten Rahmen zur Verfügung. Weitere Informationen unter frueherkennung.de

Download Informationsblatt >>>

 


Sigma-Zentrum stellt Konzept auf Diabeteskongress vor

von: Jacqueline Sieber | Datum: 14. Juni 2017

Am 07./08. Juli werden im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Diabetes Baden-Württemberg (ADBW) in Stuttgart Dr. Johannes Bauer (Internist, Diabetologe DDG, Psychotherapeut und Leitender Arzt der somatischen Medizin) und Dr. Olaf Windmüller (Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und Leitender Oberarzt) ein Seminar zum Thema „Psychiatrie trifft Diabetologie“ leiten.
Darin stellen sie das Konzept vor, wie im Sigma-Zentrum die vielfältigen und engen Wechselwirkungen zwischen dem Auftreten von Diabetes und psychischen Störungen und deren Medikation umfassend unter Berücksichtigung beider Diagnosen kompetent behandelt werden können.
Das Sigma-Zentrum ist das einzige psychiatrisch-psychosomatische Fachkrankenhaus in Deutschland, das die Zertifizierung „für Diabetespatienten geeignet“ durch die Deutsche Diabetes-Gesellschaft erhalten hat.


Prof. Dr. Bielitz im Interview

von: Jacqueline Sieber | Datum: 12. Juni 2017

Am 10.06.2017 erschien ein Interview mit Prof. Dr. Christoph Bielitz in der „Zeitung am Samstag Freiburg“.

Der Ärztliche Direktor des Sigma-Zentrums beantwortet dabei häufig gestellte Fragen zur Behandlung im Privatklinikum:

  • Die Anzahl der psychischen Erkrankungen, vor allem die der Depressionen, steigt seit Jahren in Deutschland mit der Folge hoher Fehlzeiten und vieler Frühverrentungen an. Worin sehen Sie die Gründe?
  • Arbeits- und Freizeitstress begünstigen psychische Störungen. Macht uns der Lifestyle krank?

  • Gibt es häufige Beschwerden und wie entwickeln sich diese?

  • Was raten Sie Betroffenen?
  • Wie kann ich meine persönliche Situation beurteilen lassen?

Das vollständige Interview mit Prof. Bielitz können Sie hier als pdf downloaden >>>
Zur aktuellen Gesamtausgabe der „Zeitung am Samstag“ >>>


Immer unter Strom – krankmachender Lifestyle

von: Prof. Dr. Schottler | Datum: 10. Juni 2017

Massenmedien und das Internet dringen in die feinsten Winkel unseres Lebens – omnipräsent und oft mit ungeklärtem Nutzen. Das digital durchgetaktete Leben kann praktisch sein, aber es beansprucht Ressourcen wie Geld, Zeit und Nerven. Dauerbelastung und Multitasking machen uns Stress. Seit Jahren beobachten wir steigende Arbeitsbeschleunigung und Terminverdichtung auch in der Freizeit bei zunehmender Reizüberflutung aus permanent verfügbaren Medien.

Mehr zu diesem Thema und dem wachsenden Problem der Mediensucht bzw. wie man ihr begegnen kann, können Sie online in der regelmäßig in der bundesweiten Zeitschrift „Gesunde Medizin“​ erschienenen Sprechstunde zur psychischen Gesundheit von Prof. Dr. Christoph Bielitz nachlesen >>>

Wenn Sie selbst Beratungsbedarf verspüren, steht Ihnen in unserem Früherkennungszentrum kurzfristig ein Ärzte- und Psychologenteam in diskretem Rahmen ambulant mit Rat und Diagnostik zur Verfügung. Telefonische Vereinbarung unter 07761 – 55 64 555.


„Im Dialog: Diabetes, Deltakonzept und Depression“

von: Jacqueline Sieber | Datum:

Am Mittwoch, den 28. Juni 2017 findet um 16:30 Uhr im Sigma-Zentrum Bad Säckingen der öffentliche Workshop „Im Dialog: Diabetes, Deltakonzept und Depression  therapeutische und medikamentöse Strategien“ statt.

 

Referenten sind

  • Dr. med. Olaf Windmüller, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, leitender Oberarzt
  • Dr. Johannes Bauer, Internist, Diabetologe DDG, Psychotherapeut, leitender Arzt Somatische Medizin
  • Edgar Maier, Diätassistent, Küchenchef des Sigma-Zentrums

Alle weiteren Informationen zu diesem Workshop finden Sie in der Sigma-Akademie >>>

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